Archiv Politik und Gesellschaft

 

Ältere Beiträge stellen wir Ihnen hier zur Verfügung:

 

Veranstaltungsreihe »Einwanderungsland Deutschland«

 

Einwanderungsland Deutschland
Gekommen, um zu bleiben!?

Das neue Wir

Dr. Wolfgang Uellenberg-van Dawen mit weiteren Dozent_Innen . Eine Fortsetzung der Veranstaltungsreihe aus den letzten Jahren.
Die bedeutenden Bildungswerke in Köln tragen diese Veranstaltung: VHS-Köln, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie und das Friedensbildungswerk Köln sowie der Runde Tisch für Integration.

                

 

 

Die Veranstaltungsreihe wird 2018 unter dem Titel "Das neue Wir" fortgesetzt.

 

Eine Übersicht über die bisher stattgefundenen Vorträge mit Materialien:

 

>> Der Vortrag von Wolfgang Uellenberg van Dawen zu Flucht und Einwanderung als PDF

>> Den Vortrag von Michaelle Nintcheu zu »Arbeitkraft Migration - die Interessen der Wirtschaft - die Interessen der Einwanderer« vom 15.04.2015 finden Sie hier als PDF


Mi 20. Mai 2015
Vom Recht auf innere Sicherheit zu einem gestaltenden Einwanderungsrecht
Claus Ulrich Prölß (Kölner Flüchtlingsrat) und Dagmar Dahmen (Leitung Ausländeramt der Stadt Köln)


Mi 10. Juni 2015
Fluchtursachen – Fluchtwege – Flüchtlingspolitik
Klaus Jünschke

>> Der Vortrag von Klaus Jünschke hier als Tondokument

>> Seine Vortragsnotizen mit den Informationen zu den Herkunftsländern sind hier zu finden

>> Seinen ausführlichen Vortrag aus 2008 als PDF hier

 

Di 10. Mai 2016

Was ist los am Horn von Afrika

>> Bericht von der Veranstaltung als PDF hier

 

Ein Interview mit Frank Dörner, dem Referenten für den 15.12. zum Grenzregime im Mittelmeer.

>> «Man kann nur absolute Basisnothilfe leisten» Interview mit Frank Dörner auf aerzteblatt.de vom 08.10.2015

Lesehinweis auf taz.de:

>> «Freiwillige-Helfer-retten-Fluechtlinge»

 

Mi 18. Oktober 2017

Interkulturalität in der frühkindlichen und schulischen Bildung

Gemeinsam aufwachsen

Referentinnen:
Claudia Steinberg, Geschäftsführerin Arbeitskreis Ausländisches Kind, Köln
Ursula Boos Nünning, Professorin Universität Duisburg – Essen

>> Ankündigung als PDF

>> Das Thesenpapier von Frau Prof Ursula Boos Nümming als PDF

 

 

Wie werden heute Kriege »gemacht«?

Zwei ehemalige CIA-Analysten beurteilen die Politik »des Westens« in der Ukraine und im Mittleren Osten

Fr 18.09.2015 / Lutherkirche Südstadt, Köln

Ann Wright, Julian Assange, Ray McGovern, Elizabeth Murray,
Coleen Rowley 2012 in der Botschaft Ecuadors in London

Ray McGovern und Elizabeth Murray . Beide haben jeweils fast dreißig Jahre als hochrangige Analysten bei der CIA und anderen US-amerikanischen Sicherheitsdiensten gearbeitet. Ray war auf die Sowjetunion spezialisiert, Elizabeth auf den Nahen und Mittleren Osten. Beide sind nun in der amerikanischen Friedens- und Bürgerrechtsbewegung aktiv, treten gegen Krieg, Aufrüstung und Bürgerüberwachung ein. Sie gehören zum engen Kreis der Unterstützer von Edward Snowden und anderen Whistleblowern in den USA. Als Mitglieder der Veteran Intelligence Professionals for Sanity warnten sie Bundeskanzlerin Merkel am 31. August 2014 in einem Offenen Brief vor unzuverlässigen Satellitenfotos der NATO, die eine Invasion der russischen Armee in der Ostukraine belegen sollten; und am 26. Mai 2015 war Ray bei den Erstunterzeichnern eines weiteren Offenen Briefs zahlreicher US-amerikanischer Friedensorganisationen, welche die Kanzlerin aufforderten, sich aktiv für die Beendigung des US-Drohnenkriegs einzusetzen, der über die deutsche Luftwaffenbasis Ramstein durchgeführt wird.
Elizabeth und Ray analysieren einerseits die beiden Konfliktregionen, auf die sie spezialisiert sind, andererseits aber davon ausgehend auch übergreifende Fragen der Außenpolitik. Daraus ergeben sich mit ihnen folgende Fragen wie:

  • Wie werden heute Kriege »gemacht«?
  • Welche Interessen stehen dahinter?
  • Welche grundsätzlichen Lehren können wir aus aktuellen Konflikten ziehen?
  • Welche Rolle spielen Geheimdienste in der Außenpolitik?
  • Welche Alternativen gäbe es?
  • Was können die Bürger_Innen weltweit dafür tun?
  • Wie sollte Deutschland sich verhalten?

Sie stehen uns für eine Diskussion zur Verfügung. Es wird konsekutiv ins Deutsche gedolmetscht.  

Das Plakat zur Veranstaltung »Wie werden Kriege gemacht«

Eine Veranstaltung vom Friedensbildungswerk in Zusammenarbeit mit Attac Köln, dem Arbeitskreis »Geopolitik und Frieden« des Kölner Friedensforums, Komitee für Grundrechte und Demokratie, DFG/VK Gruppe Köln, Rosa Luxemburg Stiftung NRW, stoppWatchingUs, Whistleblower Netzwerk, Amnesty Gruppe Köln, Pax Christi Gruppe Köln und der Initiative gegen Totalüberwachung e.V.

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Zum 5. Jahrestag des Einsturzes des Historischen Archivs:

»Nit verjesse: Strüßjer för Minsche un Böcher!«

 

gwk-Broschüre

Die gesammelten Strüßjer zum Gedenken. Foto: Dorothee Joachims

»Zum 5. Jahrestag des Einsturzes des Historischen Archivs der Stadt Köln, in dem auch Dokumente des Friedensbildungswerks eingelagert waren, verband die Initiative ArchivKomplex (archivkomplex.de) den Rosenmontag und das Gedenken. Unter dem Motto »Nit verjesse: Strüßjer för Minsche un Böcher!« sammelten Mitglieder der Initiative – darunter auch der Geschäftsführer des Friedensbildungswerks Roland Schüler –, Strüßjer (Blumensträuße) von den KarnevalistInnen und brachten sie dann an den Ort des Gedenkens. Zahlreiche Jecken folgten dem Aufruf und verbanden so Frohsinn und Trauer. Die Bereitschaft und die Mitwirkung der Karnevalisten hat uns alle sehr beeindruckt. Viele der mitziehenden Karnevalsgesellschaften waren gut informiert, einige haben uns förmlich überschüttet mit Strüßjer. Besonders bewegend war es, wenn einzelne zu unserem Stand kamen und trotz des Vorwärtszwanges im Rosenmontagszug einen Moment andächtig verweilten, manchmal sogar ihre Narrenmütze abnahmen und ein Strüßje in die Plane warfen (Max Grönert hat so eine Szene fotografiert – sie war im Kölner Stadt-Anzeiger abgedruckt). Diese Beobachtung konnten wir auch nach Zugende und an den Tagen danach machen, als immer wieder kleine Menschengruppen am Blumenbeet verweilten und Strüßjer durch den Bauzaun steckten.«

 

 

Menschenhandel bei der Prostitution

»Wenn es Menschenhandel bei der Prostitution gibt, welche Antworten gibt es?«

 

Neue Antworten auf alte Fragen zur Prostitution gab das Friedensbildungswerk Köln zusammen mit der Gemeinnützigen Stiftung Sexualität und Gesundheit GSSG auf einer hochkarätig besetzen Diskussionsrunde.

>> hier der Bericht als PDF aus der DHIVA

>> Eine ausführliche Dokumentation der Veranstaltung als PDF

 

gwk-Broschüre

GSSG-Diskussionsrunde mit Jae-Soon Joo-Schauen von Agisra– Informations- und Beratungsstelle für Migratinnen und Flüchtlingsfrauen. Anne Schumann vom Berufsverband für erotische und sexuelle Dienstleistung. Katrin Stoyan Kriminalhauptkommissarin aus dem KK26 (Organisierte Kriminalität der Polizei Köln). Claudia Zimmermann-Schartz, Abteilungsleiterin im Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW. Wolfgang Albers, Polizeipräsident Köln (von links nach rechts)

 

gwk-Broschüre

Weitere TeilnehmerInnen: Prof. Thomas Münch, Fachhochschule Düsseldorf Günter Frank, Freierforum (von links nach rechts)

© Fotos: GSSG

 

 

Vom »Kölner Bücherschwarm« am 15. Oktober 2013:

Diskussion im Friedensbildungswerk in Köln über die Zukunft der KMB

 

gwk-Broschüre

Die Veranstaltung zur Zukunft der KMB. Foto: R. Schüler

Die teilnehmenden Politiker von SPD (Anke Brunn), Grünen (Brigitta von Bülow), FDP (Maren Friedlaender) und Linken (Jörg Detjen) haben sich dafür ausgesprochen, dass die KMB neue Räumlichkeiten braucht. Schon 2015 wird der Platz nicht mehr reichen!

Seit dem Sommer tagt eine Arbeitsgruppe von Stadt und Uni Köln, um den Kooperationsvertrag zu Finanzierung und Administration auszuarbeiten und wenn möglich noch in der Ratssitzung im Dezember zu beschließen. Danach soll sich um die Raumfrage gekümmert werden.

Das dürfen keine politischen Lippenbekenntnisse bleiben - die KMB braucht endlich einen neue Heimat! Wir von der Initiative "Rettet die KMB!" werden nicht ruhen ... und halten Euch auf dem Laufenden.

 

 

Was ist vom Asylrecht geblieben?

 

gwk-Broschüre

Pakatmotiv von 1993, wolfwetzel.wordpress.com

Unsere Veranstaltung 20 Jahre nach der Grundgesetzänderung am Donnerstag den 23.05.2013 (Tag des Grundgesetzes) zog eine ernüchternde Bilanz zur drastischen Veränderung 1993 im Asylrecht. Conny Gilges Ex-SPD hat damals dagegen gestimmt und erläuterte seine Gründe. Wolf-Dieter Just berichtete von den erfolgreichen Unterstützung durch das Kirchenasyl. Dirk Vogelskamp vom Komitee für Demokratie und Grundrechte hat 10 lesenswerte Thesen aufgestellt.

>> Sie finden diese Thesen hier als PDF.

 

Unser Geschäftsführer Roland Schüler war in der WDR4 Sendung "In unserem Alter" ein Interviewpartner zu den Fragen von Respekt und Wertschätzung.

>> Die Sendungsinformation finden Sie hier als PDF.

 

 

2010: Buchveröffentlichung »Wege zur Gewaltfreiheit«

 

Wege-zur-Gewaltf

 

Die Berliner Autorin und Gutachterin Illona Auer-Frege hat in diesem Buch mehr als 30 Praxisbeispiele aus dem Arbeitsfeld der Zivilen Konfliktbearbeitung zusammengestellt - darunter das Mediationsprojekt des FBK-Hauptamtlichen Roland Schüler in Äthiopien. Das interessante Buch aus dem Berliner Büttner Verlag ist im Herbst 2010 erschienen und kostet 39,90 Euro.

 

 

2010: Bericht »Konflikte zivil bearbeiten«
Das Heft 4/2010 von »W&F Wissenschaft und Frieden« hat im Schwerpunktthema »Konflikte zivil bearbeiten« Berichte von Organisationen und Personen gesammelt, die sich mit dem Thema Zivile Konfliktbearbeitung beschäftigen. Das Friedensbildungswerk ist mit einem Bericht vertreten, hier nachzulesen:
W&F 4/2010.pdf

 

 

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