Politik & Gesellschaft

 

Die Frage nach Krieg und Frieden geht weit über militärische Konflikte hinaus. Für den inneren Frieden unserer Gesellschaft ist zum Beispiel auch wichtig, wie Politiker mit unseren Daten umgehen, inwieweit sie Bürger an Entscheidungen beteiligen und was wir aus der Geschichte lernen. Zu solchen Themen bieten wir Diskussionsveranstaltungen, Bildungsurlaube und Vorträge an.
>> Fotos und weitere Informationen über die KursleiterInnen finden Sie in der Rubrik Dozentinnen & Dozenten.

 

 

Politik & Gesellschaft - allgemeines Programm

 

 

3K Kollektiv. Korrektiv. Kommunikativ

50 Jahre sozialistische Selbsthilfe Köln

 

Die Ausstellung Bild. Botschaft. Bewegung

So 03.11. – Fr 06.12.2019 / Eröffnung 12.00 Uhr im Möbellager des SSM in Köln-Mülheim, Am Faulbach 2 / Öffnungszeiten: Di+Fr 14.00 – 19.00 Uhr, Sa+So 14.00 – 17.00 Uhr / KVB Bus 152 Haltestelle «Am Faulbach»

Köln in den 70ern. Angestoßen durch den Kölner Republikanischen Club, rückte die Stadt ins Blickfeld von Studierenden und Veränderungswilligen. Konkrete Hilfe vor allem für Menschen ohne Lobby wie Obdachlose, ausgerissene Jugendliche, ausgebeutete Lehrlinge und Knastinsassen führte zur Gründung der sozialistischen Selbsthilfen in Köln. Deren Geschichte wird durch Plakate von Jochen Stankowski, Fotos von Gernot Huber und vielen zeitgeschichtlichen Dokumenten nachgezeichnet. Wandzeitungen der 70er und 80er Jahre, Portraits der GründerInnen und WegbegleiterInnen und nicht zuletzt Filmclips der Kölner Wochenschau, einer Filminititative um Christian Maiwurm und Heinrich Pachl. Präsentiert wird die Ausstellung zwischen den Gebrauchtmöbeln des Möbellagers der sozialistischen Selbsthilfe Mülheim. Umgesetzt wird die Ausstellung von einem Team um Prof. Dr. Christof Breidenich von der Macromedia Hochschule in Köln.

Für Schulklassen und Gruppen ist eine Öffnung nach Absprache möglich. Bitte wenden Sie sich an info@3k-koeln.de

 

1 Stunde Kuratorenführung

Jeden Samstag um 15.00 Uhr führen die Kuratoren Rainer Kippe / Heinz Weinhausen durch die Ausstellung / Kostenbeitrag erbeten. Anmeldung erwünscht unter: info@3k-koeln.de

 

Freitags Filmzeit

Für die Ausstellungszeit bietet Heinz Weinhausen am Freitagabend von 18- 19 Uhr eine Filmzeit an, sehenswerte Filme aus der Kölner Wochenschau. Die genauen Angaben, was jeweils läuft, gibt es auf der Homepage www.3k-koeln.de

Das Begleitprogramm

So 03.11. 12.00 Uhr: Eröffnung

Mi 06.11. 18.30 Uhr: Filmabend Rheinischer Sozialismus
Fr 08.11. 18.00 Uhr: Filmzeit mit Filmen zum SSM mit Heinz Weinhausen
Sa 09.11. 15.00 – 16.30 Uhr: Kuratorenführung mit Rainer Kippe «Vom SDS zum SSM»
So 10.11. 12.00 – 16.00 Uhr: Busfahrt Laster, Möbel und Besetzung
Fr 15.11. 18.00 Uhr: Filmzeit mit Filmen zum SSM mit Heinz Weinhausen
Sa 16.11. 15.00 – 16.30 Uhr: Kuratorenführung mit Heinz Weinhausen «SSM – ein Projekt der Neuen Arbeit»
Fr 22.11. 18.00 Uhr: Filmzeit mit Filmen zum SSM mit Heinz Weinhausen
Sa 23.11. 14.00 – 18.00 Uhr: Ein Nachmittag zu Wort & Recht, Leib & Geld
Fr 29.11. 18.00 Uhr: Filmzeit mit Filmen zum SSM mit Heinz Weinhausen
Sa 30.11. 15.00 – 16.30 Uhr: Kuratorenführung mit Rainer Kippe «Vom SDS zum SSM»
Fr 06.12. 18.00 Uhr: Finissage


Rheinischer Sozialismus

Filmabend über 50 Jahre Sozialistische Selbsthilfe in Köln und Mülheim

Mi 06.11.2019 / 18.30 Uhr im Odeon Kino Severinsstraße 81, 50678 Köln-Südstadt / Eintritt: 9 (6) Euro

Das filmische Material, das in 50 Jahren über den SSK und den SSM entstanden ist, schlummerte bisher in den Archiven des WDR. Für das Jubiläum wurde es freigekauft und darf einmalig gezeigt werden. Zu sehen sind insgesamt sieben moderierte Beiträge. Die Reise führt uns von den Anfängen in den 70ern über die Sanierungskämpfe der 80er bis ins Jetzt - erst schwarz/weiß und dann in Farbe. Es wird nicht nur nostalgisch, sondern auch aktuell: die Regisseurin eines der Werke von 1976, Dorothea Neukirchen, kommt zu Besuch und wird interviewt. Dazu noch andere Protagonisten aus der Zeit. Wird man sie wiedererkennen?
Moderation: Reentje Streuter, MachMit e.V.


Laster, Möbel und Besetzung

Busfahrt zu den legendären Orten von SSM und SSK
So 10.11.2019 / 12.00 – 16.00 Uhr / Preis 25 Euro incl. Kaffee & Kuchen / Ticket nur im Vorverkauf bei KölnTicket

Jürgen Becker & Martin Stankowski plus Zeitzeugen . SSK oder SSM sind keine sexuellen Präferenzen, sondern soziale Präventionen - obgleich der SSM auch Laster hat. Diese sind aber Teil der Wertschöpfungskette und helfen durch Umzüge und Entrümpeln, dass Menschen von der Straße in Arbeit kommen – und setzten einst durch Sozialpädagogische Sondermaßnahmen der Quälerei in Heimen und Anstalten wie Brauweiler ein Ende. Ein historisches Verdienst, das heute auch von der Politik in höchsten Tönen gelobt wird. Mit Laster, Möbel und Besetzung entstand in 50 Jahren ein rheinischer Sozialismus, der im Fall der sozialistischen Selbsthilfe Mülheim nun sogar zu einem Neubau von Wohnungen und Möbelhandel führte: Vom Irrenhaus ins Eigenheim! Chapeau! Die Tour besucht die Orte der Auseinandersetzung, ob Belgisches Viertel oder Lindenthal, Porz, Ehrenfeld oder Mülheim, wo Vertreibung durch Abriss oder Sanierung anstand.

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der KVB und KölnTicket.

 

Wort & Recht, Leib & Geld

Fixpunkte von 50 Jahren sozialistischer Selbsthilfe

Sa 23.11.2019 / 14.00 – 18.00 Uhr

Eine Erinnerung mit Rolf Stärk über Geld,
mit Jochen Stankowski über Werbung und Propaganda
mit Heinrich Comes über Recht und Strafgesetz
mit Peter Stankowski über Medizin und Gesundheit
mit Gerd Diefenthal über Polizeiarbeit und Räumung

Ort: Institut für neue Arbeit (im Querhaus, 1. Stock), Düsseldorfer Straße 74 in Köln Mülheim, KVB Wiener Platz / Kostenbeitrag erbeten / Anmeldung erwünscht unter info@3k-koeln.de


Öffentlichkeit: Die Wörter

Rund 500 verschiedene Plakate hat die sozialistische Selbsthilfe im Laufe ihrer Geschichte geklebt, dazu zahlreiche Flugblätter, eine eigene «Wandzeitung» herausgebracht, «Klüngelgeld» am Rosenmontag geworfen oder eine Broschüre «Die Aussonderung der Entarteten» publiziert. Neben der praktischen Tätigkeit waren Information und Agitation immer wesentliches Handlungsfeld. Der Gestalter der meisten Publikationen, der Grafiker und Drucker Jochen Stankowski, erläutert im Gespräch sein Arbeiten.

 

Finanzierbarkeit: Das Geld

Die Geschichte von SSK/SSM ist auch eine Geschichte von Abhängigkeit bzw. Unabhängigkeit von öffentlichem Geld, vulgo «Staatsknete». Fürs Leben reichte in der Regel, was durch die eigene Arbeit reinkam. Was aber, wenn Häuser erworben, LKWs repariert oder Investitionen getätigt werden mussten? Hier sprang der Förderverein «Helft dem SSK» bzw. «Mach mit» beim SSM ein. Agiler Inspirator war Rolf Stärk, dessen unkonventionelle Kenntnisse und Vorschläge um Sanierung und Finanzen selbst die städtische Verwaltung ins Schwitzen brachte. Er wird im Gespräch davon erzählen.


Polizeiarbeit: Der Staat

Köln war in den 70/80er Jahren eine Hochburg der Hausbesetzung, in der Innenstadt, dem Belgischen Viertel, Ehrenfeld, Mülheim oder Porz. Überall wurden leerstehende Häuser instandbesetzt, viele vor dem Abriss gerettet, einige später legalisiert. Die Kölner Polizei, ihrer sogenannten «Kölner Linie» folgend, verhielt sich anders als im Rest der Republik, eher zurückhaltend. Einer der Beteiligten auf Seiten des Staates, Gerd Diefenthaler, seinerzeit Dienstgruppenleiter Innenstadt der Polizei, später Ausbilder an der FHS und lange Jahre Vorsitzender der Jungen Gruppe in der «Gewerkschaft der Polizei», war bei vielen Hausbesetzungen «dabei». Er wird aus seiner Sicht im Gespräch berichten.


Strafbarkeit: Das Recht

Der Regelbruch war immer Teil der Praxis der sozialistischen Selbsthilfe. Entsprechend heftig waren die Versuche von Stadt und Politik, Landschaftsverband und Polizei, die Aktivisten mit Klagen ruhig zu stellen: Haus- oder Landfriedensbruch, Entführung, Beleidigung oder tätlicher Angriff, Amtsmissbrauch oder Geheimnisverrat, es gibt wenige Paragrafen im Strafgesetzbuch, die nicht zur Anwendung kamen, aber - es kam fast nie zu einer Verurteilung. Im Gegenteil wurden die Klagen und Verfahren Teil der öffentlichen Auseinandersetzung. Einer der dabei eine entscheidende Rolle spielte, Rechtsanwalt Heinrich Comes, wird im Gespräch erzählen.

 

Verletzbarkeit: Der Leib

Körperliche Unversehrtheit war für viele Menschen in Erziehungsheimen, Psychiatrischen Kliniken oder auf der Straße ein Traum. Vielmehr waren sie einem System ausgeliefert, das sie eher krank machte. Das hat sich, auch dank der Aktivitäten von SSK/und SSM zum Teil gebessert. Besonders dank der Schließung einiger Psychiatrischer Kliniken und der medizinischen Hilfen auf der Straße.
Angefangen hat das mit einer «Ambulanz im SSK», die sich vorrangig um Obdachlose, Illegale, Menschen ohne Krankenschein und Arme ohne Arzt kümmerte, an der sich verschiedene Medizinier beteiligten. Einer dieser Mediziner und Begründer der Ambulanz Dr. Peter Stankowski wird über seine Erfahrungen berichten.

Es kooperieren: MachMit e.V. mit der Sozialistische Selbsthilfe SSM, Institut für neue Arbeit, KölnArchiv e.V., Friedensbildungswerk Köln, Köln im Film e.V. in Assoziation mit dem Kölnisches Stadtmuseum, Prof. Dr. Christof Breidenich und sein Ausstellungsteam

 

Vorab:

Präsentation des Reprint

Sa 26.10.2019 / 17.00-19.00 Uhr / Buchhandlung Walther König, Ehrenstraße 4, 50667 Köln-Innenstadt / 2 Ustd / Eintritt frei

 

Martin Stankowski . ANA&BELA, das älteste Underground-Magazin Kölns erschien in 17 Ausgaben zwischen 1969 und 1971. Der Untertitel «Kölnisches Volksblatt» signalisiert die Ausrichtung auf Köln, die Politik, Unternehmen und Institutionen. Ein Dokument des Übergangs der APO aus der Universität in die Stadt. Ob WDR oder Kirche, DuMont und der Landschaftsverband, Industrie, Polizei, Verfassungsschutz oder Justiz sind Themen. Vor allem aber die Zustände in Psychiatrie und Heimen und der Kampf des SSK gegen diese Zustände. ANA&BELA ist ebenso Dokument für den Ursprung von SSK/SSM und für das kritische Engagement der Kölner_Innen wie Ausdruck einer alternativen Subkultur.
Martin Stankowski stellt diesen Reprint vor.

Reprint aller Ausgaben mit Register und Einleitung
Schuber mit Booklet 28 €
Verlag der Buchhandlung Walther König
ISBN 978-3-96098-693-58

Buchhandlung König zusammen mit der Kölnischen Bibliotheksgesellschaft

 

 

Workshop: No Blame Approach

Fr 06.12.2019 / 10.00 – 17.30 Uhr / Friedensbildungswerk / 8 UStd / Preis: 130 (90) Euro / Kurs 80-R3

Beate Roggenbuck. Wie kann Mobbing in Schulen und Gruppen effektiv begegnet werden? Der «No Blame Approach» (wörtlich «Ohne Schuld Ansatz») bietet eine lösungsorientierte Intervention, die das Mobbing beenden soll und gleichzeitig die Situation des Mobbing-Betroffenen positiv verändern will. Dabei verzichtet der No Blame Approach auf Schuldzuweisungen und Bestrafungen, vielmehr wird versucht, die Mobbing – Akteure in den Veränderungsprozess miteinzubeziehen. Der Ansatz vertraut auf die Ressourcen und Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen, wirksame Lösungen herbeizuführen. Lehrerinnen und Lehrer sowie (Schul)sozialarbeiter/innen, die den No Blame Approach anwenden, berichten von ausgesprochen positiven Erfahrungen. Das eintägige Training für Lehrer/innen, Schulsozialarbeiter/innen und Interessierte vermittelt die grundlegende Haltung des Ansatzes und die Verfahrensschritte. In Rollenspielen und Übungen wird die direkte Anwendung des No Blame Approaches durchgeführt.

Referentin: Beate Roggenbuck, No Blame Approach Trainerin

 

 

Regelmäßige Veranstaltungen:

 

 

Neue Arbeit – vor Ort in Köln-Mülheim
Jeden Mittwoch / 09.00 – 12.00 Uhr
INA, Düsseldorfer Straße 74, Köln-Mülheim / Teilnahme kostenlos / Kurs 80-I1

Heinz Weinhausen. «Neue Arbeit» steht für selbstbestimmtes, gemeinwesenorientiertes, umweltverträgliches Wirtschaften und Arbeiten. Die Sozialistische Selbsthilfe Mülheim (SSM) praktiziert dies seit mehr als 30 Jahren. Bei ihren wöchentlichen Gesprächskreisen berichtet und diskutiert die SSM über Aktivitäten und Perspektiven.

 

 

Wider die deutsche Bildungskatastrophe!
Diskussionsreihe des AK Bildung & Erziehung von Attac Köln

Jeden 2. & 4. Mittwoch im Monat / 20.00 - 22.15 Uhr

Alte Feuerwache, Köln-Agnesviertel / Teilnahme kostenlos / Kurs 80-P2

Oswald Pannes. Der Arbeitskreis Bildung&Erziehung von attac Köln – AK:BE – befasst sich über die ständige kritische Analyse des bildungspolitischen Geschehens in Deutschland hinaus in diesem Trimester schwerpunktmäßig mit der Schulentwicklung in Köln. Sie weist einen enormen Rückstand in der Gesamtschulversorgung auf, dem ein priorisierter Ausbau der Gymnasien über den Bedarf hinaus entgegensteht.

 

 

Bewegte Welt

 

Offener Brief zum Bundesprogramm «Demokratie leben»

Demokratie retten, zivilgesellschaftiches Engagement stärken! Ein offener Brief von über 100 Organistationen und zahlreichen Einzelpersonen zur aktuellen Förderpolitik des Bundesprogramms Demokratie leben! >> Der Brief mit den Unterzeichnern hier als PDF

 

Ringvorlesung Klimawandel

Jeweils Montags ab dem 07.10.2019 um 17.00 Uhr im Geohörsaal an der Zülpicher Straße. >> Mehr unter geomet.uni-koeln.de

 

Aktionswochen gegen Antisemitismus

Das Bündnis gegen Antisemitismus in Kooperation mit dem AStA der Universität zu Köln und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft AG Köln sowie mit Unterstützung der Amadeu-Antonio-Stiftung laden zu Veranstaltungen ab dem 18.10.2019 ein: >> mbr-koeln.de

 

100 Jahre Kölner Grüne Lunge

«Von historischen Verteidigungsanlagen zum zukunftsweisenden Grünsystem - 100 Jahre Kölner Grüne Lunge.» Ein Symposium im Geohörsaal der Universität zu Köln am Sa 23.11. 2019 ab 09.00 Uhr. >> Das Programm und die Einladung hier als PDF

 

Gedenkfeier zum Deportationslager in Köln-Müngersdorf

«Woche des Gedenkens - wider das Vergessen» - eine Einladung zur Gedenkfeier zum Deportationslager in Köln-Müngersdorf am So 24.11. 2019 um 15.00 Uhr. >> Die Einladung und weitere Veranstaltungen der Synagogengemeinde Köln als PDF

 

SDG-TAG 29.11. Alte Feuerwache

SDG-TAG am 29.11.2019 in der Alte Feuerwache Köln. Eine Konferenz rund um die Agenda 2030 und die Sustainable Development Goals in Köln. Termin schon mal notieren.

 

«Versammlungsrecht leicht gemacht»

– so lautete der Titel unserer Veranstaltung mit Jasper Prigge. Sein gerade erschienenes Buch ist unter felix-halle.de zu finden.

 

Die Geschichte der Treuhand

Im April war Marcus Böick im Friedensbildungswerk, danach haben verschiedene Medien über seine wissenschaftliche Arbeit über die Treuhand berichtet. Hier der Podcast eines Interviews auf WDR3.

 

Zur Außenpolitik Saudi Arabiens

„Die Außenpolitik Saudi Arabiens: Alte Ziele, neue Strategien“ von Sebastian Sons. >> Hier als PDF in Ergänzung seines Vortrages vom Frühjahr im FBK.

 

Neue Broschüre

Die AfD in Köln - eine Partei am rechten Rand

Beleuchtet werden Entstehungsgeschichte und Entwicklung, Strategie und Programmatik der AfD. Der Kreisverband Köln und die «Junge Alternative» werden unter die Lupe genommen, sowie die Arbeit der AfD-Fraktion im Kölner Stadtrat. Gutes Hintergrundmaterial für die Arbeit gegen Rechts.
Die AfD in Köln – eine Partei am rechten Rand.
16-seitige Broschüre.
Ab sofort kostenlos (gg. Portokosten & Spende) beziehbar beim Jugendclub Courage Köln e.V. Bestellung über: info@jc-courage.de

 

Aufarbeitung Atommüll

Auf der Tagung der evangelischen Akademie Loccum zur Endlagersuche für den Atommüll im Juni 2017 hat Roland Schüler einen Vortrag zur Vergangenheitsbewältigung gehalten. Der Text wird demnächst im Tagungsband erscheinen. >> Hier vorab das PDF

Am 03.02.2018 war unser Geschäftsführer Roland Schüler vom Nationalen Begleitgremium zu einer Tagung in Berlin eingeladen.

Im Rahmen der Ringvorlesung der FU Berlin ist Roland Schüler am Mi 03.07. 2019 zu Gast: >> Mehr im Flyer-PDF / >> Die Präsentation als PDF

 

 

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