Politik & Gesellschaft

 

Die Frage nach Krieg und Frieden geht weit über militärische Konflikte hinaus. Für den inneren Frieden unserer Gesellschaft ist zum Beispiel auch wichtig, wie Politiker mit unseren Daten umgehen, inwieweit sie Bürger an Entscheidungen beteiligen und was wir aus der Geschichte lernen. Zu solchen Themen bieten wir Diskussionsveranstaltungen, Bildungsurlaube und Vorträge.
>> Fotos und weitere Informationen über die KursleiterInnen finden Sie in der Rubrik Dozentinnen & Dozenten.

 

 

Politik & Gesellschaft - allgemeines Programm

 

Veranstaltungsreihe «Von 1968 bis 2018»

 

Ein Cappuccino für die Armen

Kritik der Spenden- und Ehrenamtsökonomie

Mo 01.10.2018 / 19.30 – 21.45 Uhr / Friedensbildungswerk / 3 Ustd / Preis 5 Euro / Kurs 78-P4

Claudia Pinl . In ihrem neuen Buch zeichnet sie nach, wie der Ruf nach Bürgerengagement immer lauter wurde, parallel zum Abbau öffentlicher Daseinsvorsorge. Wenn öffentliche Aufgaben auf die Schultern von Freiwilligen verlagert werden, können Steuern niedrig und große Vermögen unangetastet bleiben und kann die Schuldenbremse trotzdem eingehalten werden. Mit dem guten Willen der Menschen lassen sich aber auch gute Geschäfte machen. Öffentliche Gelder fließen an Agenturen, Organisationsberater, Stiftungen und Weiterbildungseinrichtungen, die Freiwillige motivieren, rekrutieren, ausbilden und vermitteln. Und wer keine Zeit für Gratisarbeit hat, trinkt einen Cappuccino und bezahlt einen weiteren für jemanden, der sich keinen leisten kann, so wird es mancherorts von Gastronomen propagiert. Eine wachsende Spendenindustrie breitet sich aus in den vom Rückzug der Sozialpolitik geschaffenen Nischen. Die Referentin wendet sich gegen die Rückkehr zum mittelalterlichen Mildtätigenwesen. Sie plädiert dafür, den Sozialstaat wieder in seine Rolle als Garant gesellschaftlichen Zusammenhalts einzusetzen.

An diesem Abend stellt der Bundestagsabgeordnete Sven Lehmann (Sozialpolitiker) das Buch vor und diskutiert mit Claudia Pinl.

Claudia Pinl, ist Politikwissenschaftlerin, Publizistin, und Mitinitiatorin der »neuen« Frauenbewegung der 1970er Jahre in Köln. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Frauen und Arbeit, feministischer Theorie und neokonservativem Roll-Back.

 

 

Köln (post-)kolonial – Ein kolonialkritischer Stadtrundgang im Nippeser «Afrika-Viertel»

Freitag 12.10.2018 um 15:30 Uhr / Treffpunkt Haltestelle Florastraße vorm Goldenen Kappes / 3 UStd / Preis: 10 (8) Euro / Kurs 78-L1 / Anmeldung erwünscht!

Quelle: Universitäts- und Stadtbibliothek Köln

Bebero Lehmann . Das Ende des deutschen Kolonialreichs liegt mehr als 100 Jahre zurück. Doch koloniale Strukturen und Denkmuster prägen auch heute noch unser Zusammenleben und es gibt in zahlreichen Städten Straßennamen, die in Zusammenhang mit der deutschen Kolonialvergangenheit stehen. Im kollektiven Geschichtsbewusstsein kommt dieses Kapitel der deutschen Geschichte aber nur schleichend an.

Kaum einer weiß, weshalb Köln Anfang des 20. Jahrhunderts als «Koloniale Metropole» des Westens galt. Warum auch Gustav Nachtigal ein Kolonialverbrecher war. Oder wie der Kameruner Rechtsgelehrte Rudolph Manga Bell in seiner Heimat gegen die deutsche Kolonialherrschaft klagte.

Der Kolonialkritische Stadtrundgang gibt in der Auseinandersetzung mit den Straßennamen im Kölner «Afrika-Viertel» tiefere Einblicke in die koloniale Vergangenheit Kölns und Deutschlands. Außerdem wird thematisiert, wie mit Straßennamen als öffentlichen Erinnerungsorten hierzulande – und auch in anderen Ländern mit kolonialer Vergangenheit – umgegangen wird.

Bebero Lehman ist Historikerin an der Uni Köln

Zur Anmeldung

 

 

Auf ein Wort

Argumente gegen rechtspopulistische Aussagen

Di 06.11.2018 / 16.00 – 18.15 Uhr / Preis 4 Euro / Kurs 78-W2 / Haus der ev. Kirche, Kartäusergasse 9- 11 / Anmeldung erforderlich / AUSGEBUCHT

Zusatztermin Di 13.11.2018 / 15.00 – 17.15 Uhr / Preis 4 Euro / Kurs 78-W22 / Haus der ev. Kirche, Kartäusergasse 9-11 / Anmeldung erforderlich / AUSGEBUCHT

Roland Schüler . Die AFD sitzt nun im Bundestag und der Rechtspopulismus hält Einzug in öffentliche Debatten, in klassische und soziale Medien. Auch im persönlichen Umfeld werden immer häufiger populistische Argumente vorgebracht. Da ist mensch manchmal sprachlos. Wie können wir mit den Situationen umgehen? Welche Argumente sind hilfreich für eine weiterführende Diskussion? Wie kann eine fruchtlose Debatte abgebrochen werden? Aus unseren Erfahrungen der politischen Bildungsarbeit werden Antworten erarbeitet und anhand von konkreten Beispielen können Umgangsweisen und gute Erfahrungen ausgetauscht werden. Wie kann gewaltfreie Kommunikation unterstützend angewendet werden?

Roland Schüler ist Geschäftsführer des Friedensbildungswerks Köln.

Dieser Workshop im Rahmen der Lehrerfortbildung ist eine Kooperation von Friedensbildungswerk Köln und der Melanchthon-Akademie sowie dem ev. Schulreferat und Pfarramt des Berufskollegs. Die Veranstalter behalten sich das Recht vor, die Teilnehmenden auszuwählen.

 

 

 

70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Mo 10.12.2018 / weitere Infos folgen

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.“ Aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte Artikel 1 vom 10. Dezember 1948,

„(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist die Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft“

Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949.

Unser Grundgesetz folgt aus der Menschenrechtserklärung. Doch 2018 leben wir in einer Gesellschaft, wo VertreterInnen des Deutschen Volkes die Menschenwürde aufkündigen und damit das Grundgesetz verletzen. Sie sitzen im Deutschen Bundestag und in Landtagen und hetzen gegen Menschen. In den letzten Monaten wollen sie Menschen im Mittelmeer ertrinken lassen und verstoßen so gegen die Menschenrechte und die internationale Seenotrettung. Parteien, die sich bewusst für das „Deutsche Volk“ aussprechen, verachten das Bekenntnis, dass dieses „Deutsche Volk“ im Sinne des Grundgesetzes die Menschenrechte als unverletzbar und unveräußerlich erachtet. Am 10. Dezember 2018 spricht sich Köln für die Allgemeinen Menschenrechte aus!

Aktuelle Informationen später auf unserer Internetseite.

 

 

 

Veranstaltungsreihe

Von 1968 bis 2018

 

1968 / 2018 - Blick zurück nach vorn

Köln alternativ, links, feministisch, radikal, autonom…

 

Das Jahr 2018 ist geprägt von zwei wichtigen Daten: 1918 und dem Ende des 1. Weltkrieges (siehe Krieg & Frieden) und den Ereignissen von 1968. Die vier Ziffern sind nur ein Symbol für eine umfassende Veränderung der versteinerten Adenauerzeit, des bedrückenden Schweigens über den Nationalsozialismus und der notwendigen Erneuerung der Gesellschaft. Die Entwicklung hat schon weit vor 1968 begonnen, hatte europäische Auswirkungen und wirkt bis heute fort. In unserer Gesellschaft von heute finden sich viele Auswirkungen aus 1968. Nicht umsonst behauptet die Afd «sie sei die Konterrevolution zu 1968».

Zusammen wollen Kölner Initiativen, Organisationen und das Stadtmuseum Köln den eigenen Blick auf 1968 werden und schauen, was heute noch bedeutsam ist. Denn es ist unsere Geschichte.
Das Friedensbildungswerk ist Partner und wird eigene Veranstaltungen auf der Internetseite ebenso ankündigen wie die Veranstaltungen der KollegInnen.

>> In unserem Online-Kalender 1968 sind alle Veranstaltungen eingetragen.

>> Die Ausstellung zu «Köln68! Protest. Pop. Provokation.» ist im Kölnischen Stadtmuseum ab dem Sa 20.10.2018 bis zum So 24.02.2019 zu sehen.

>> Aus dem umfangreichen Begleitprogramm einige Veranstaltungen. Das Gesamtprogramm hier als PDF

 

Termine

 

1968

 

«KÖLN 68! Protest. Pop. Provokation.»

Die Ausstellung zu 1968 «Köln 68! Protest.Pop.Provokation.» ist im Kölnischen Stadtmuseum ab dem Sa 20.10.2018 bis zum So 24.02.2019 zu sehen. Das Friedensbildungswerk ist Kooperationspartner des Stadtmuseums.

>> Zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm - hier als PDF

«Eine Stadt ringt mit sich selbst!»

Protest, Pop, Provokation zwischen Dom und Alma Mater Do. 15.11.2018 / 17.45 Uhr / Philosophische Fakultät, Raum 3.229, Albertus-Magnus-Platz, Köln-Lindenthal / Eintritt frei

Stefan Lewejohann /Kölnisches Stadtmuseum und Michaela Keim/Universität zu Köln

Tagung «KÖLN 68! Protest.Pop.Provokation. Eine Stadt zwischen Aufbruch und Beharren»

Fr 23.11.2018 / 13.00 bis 19.00 Uhr / Hörsaal II im Hauptgebäude der Universität zu Köln / Anmeldung erforderlich

Eine Veranstaltung des Fördervereins Geschichte in Köln e. V. in Kooperation mit dem Historischen Institut der Universität zu Köln. Anmeldung unter 0221 1640 803 oder info@foerderverein-geschichte-in-koeln.de

Filmabend «Mit Jesus auf die Barrikaden» (Regisseur: Dorian Raßloff)

Fr 30.11.2018 / 19.00 Uhr / Kölnisches Stadtmuseum / Eintritt frei

Eine Veranstaltung der Evangelischen Studiengemeinde Köln

Zeitzeugen erinnern sich. Zeitzeugengespräch zu „KÖLN 68!“

Dr. Ulrich Bock, Museumsdienst Köln, Do 06.12.2018 / 15.30 Uhr / Kölnisches Stadtmuseum / Museumseintritt bei freiem Eintritt für alle Kölnerinnen und Kölner

«Vom aufrechten Gang und Glastüren»

Expedition durch die Universität zu Köln, Fr 07.12.2018 / 16.00 Uhr / Universität zu Köln / Anmeldung erforderlich

Stefan Lewejohann, Kurator der Ausstellung. Anmeldung unter 0221/221-22398 (Kasse)

„Gastarbeiter sind für die Kölner die «Fremden» schlechthin.“

Migration in Köln in den 1960er-Jahren, Do 13.12.2018 / 17.45 Uhr / Philosophische Fakultät, Raum 3.229, Albertus-Magnus-Platz, Köln-Lindenthal / Eintritt frei

Dr. Robert Fuchs/DOMiD – Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e. V.

 

Das Friedensbildungswerk hat für die Veranstaltungen zum Jahr 1968 einen Kalender angelegt

>> Zum Online-Kalender

 

1968

 

Dran bleiben – Zuversichtliche Rückblicke eines «Alt-68ers» - Buchvorstellung

Die Buchvorstellung fand im Friedensbildungswerk Köln statt. 60 Menschen sind gekommen.

«Die Autobiographie von Klaus Schmidt hat das Zeug, ein Dokument der Zeitgeschichte zu werden, obwohl es eine sehr persönliche Selbstbeschreibung ist. Ich habe mich beim Lesen seines Textes an viele Begebenheiten erinnert und zwischen den Zeilen immer wieder den Ratgeber entdeckt, der er mir persönlich oft war. Nicht aufdringlich, sondern die eigenen Unzulänglichkeiten und Fehler reflektierend, nicht eitel, sondern oft mit einem Augenzwinkern» (aus dem Nachwort von Günter Wallraff)

Klaus Schmidt, Theologe und Historiker, stellte an diesem Abend sein Buch vor und erläuterte im Gespräch seine zuversichtlichen Rückblicke.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Melanchthon-Akademie

>> Das Vorwort von Klaus Schmidt als PDF

>> Das Nachwort von Günter Wallraff als PDF

Das Buch wurde von Martin Stankowski auf WDR5 Scala besprochen.

Das Buch kann für 19,00 Euro im Buchhandel und auch im Friedensbildungswerk erworben werden.

 

 

Regelmäßige Veranstaltungen:

 

 

Neue Arbeit – vor Ort in Köln-Mülheim
Jeden Mittwoch / 09.00 – 12.00 Uhr
INA, Düsseldorfer Straße 74, Köln-Mülheim / Teilnahme kostenlos / Kurs 78-I1

Heinz Weinhausen. «Neue Arbeit» steht für selbstbestimmtes, gemeinwesenorientiertes, umweltverträgliches Wirtschaften und Arbeiten. Die Sozialistische Selbsthilfe Mülheim (SSM) praktiziert dies seit mehr als 30 Jahren. Bei ihren wöchentlichen Gesprächskreisen berichtet und diskutiert die SSM über Aktivitäten und Perspektiven.

 

 

Wider die deutsche Bildungskatastrophe!
Diskussionsreihe des AK Bildung & Erziehung von Attac Köln

Jeden 2. & 4. Mittwoch im Monat / 20.00 - 22.15 Uhr

Alte Feuerwache, Köln-Agnesviertel / Teilnahme kostenlos / Kurs 78-P2

Oswald Pannes. Der Arbeitskreis Bildung&Erziehung von attac Köln – AK:BE – befasst sich über die ständige kritische Analyse des bildungspolitischen Geschehens in Deutschland hinaus in diesem Trimester schwerpunktmäßig mit der Schulentwicklung in Köln. Sie weist einen enormen Rückstand in der Gesamtschulversorgung auf, dem ein priorisierter Ausbau der Gymnasien über den Bedarf hinaus entgegensteht.

 

 

Bewegte Welt

 

Unser GRUNDGESETZ und die ersten zwanzig Artikel.

Sie sind es wert, betont zu werden. Von KünstlerInnen und Prominenten. Zu hören auf WDR3

 

Gedenkort Deportationslager Köln Müngersdorf

Die Initiative des Bürgervereins Müngersdorf wird durch eine Petition unterstützt. >> Online mitmachen. >> Zwei Videos der «report-K / Internetzeitung Köln» zum Thema: «Interview mit Bürgerverein» und «Müngersdorfer Erde»

 

Seehofer u.a. verletzen internationales Seenotrettungsgesetz

Das internationale Seenotrettungsgesetz sowie Internationale Vereinbarungen zu Menschenrechten werden durch viele Staaten und durch unseren Innenminister Seehofer verletzt. Mehr dazu auf www.seebruecke.org

>> Jan Böhmermann hat eine Fundraising-Kampagne gestartet, um Geld für die Prozesskosten für den festgesetzten Kapitän des Schiffes «Lifeline» zu sammeln! In diesem Youtube-Video erklärt er seine Ideen näher

>> Die Oberbürgermeister der Städte Köln, Düsseldorf und Bonn haben sich bereiterklärt, Flüchtlinge aufzunehmen. >> Die Pressemitteilung als PDF hier

 

„Wald retten! Kohle stoppen!“ – Großdemo am Sa., 6.10.

Für alle, die persönlich zeigen wollen „Ich bin dafür, dass der Hambacher Wald nicht zerstört wird. Ich bin für ein schnelles Ende der Braunkohle": Kommen Sie in den Hambacher Wald! Mehrere Umweltverbände rufen gemeinsam zur Demo auf: am Samstag, 6. Oktober, um 12 Uhr. Treffpunkt ist der Bahnhof Buir. >> Siehe auch www.greenpeace.de

 

Doppelt diskriminiert hält besser

Eine Fachtagung am Di 30.10.18 in Bonn im Haus der Geschichte: «Doppelt diskriminiert hält besser». Wege aus der doppelten Benachteiligung von Migration und Behinderung. Mehr Information des Kompetenzzentrum Selbstbestimmtes Leben unter www.ksl-koeln.de

 

Studientag Institut für Friedensarbeit und Gewaltfreie Konfliktaustragung

Der Studientag des Instituts für Friedensarbeit und Gewaltfreie Konfliktaustragung findet statt am 17.11.2018 im FBK. Es werden Forschungsarbeiten vorgestellt. >> Das Programm hier als PDF

 

Die Geschichte der Treuhand

Im April war Marcus Böick im Friedensbildungswerk, danach haben verschiedene Medien über seine wissenschaftliche Arbeit über die Treuhand berichtet. Hier der Podcast eines Interviews auf WDR3.

 

Zur Außenpolitik Saudi Arabiens

„Die Außenpolitik Saudi Arabiens: Alte Ziele, neue Strategien“ von Sebastian Sons. >> Hier als PDF in Ergänzung seines Vortrages vom Frühjahr im FBK.

 

«Reden gegen Hass»

Im Radio zu hören: Woher kommt dieser Hass, und wie kann man damit umgehen? Stecken hinter der Verrohung Ängste, die man ernstnehmen muss? Das Lebenszeichen auf WDR3 /WDR5 begleitet Menschen, die an den Dialog glauben. Daran, dass es sich lohnt, anderen zuzuhören und sie zu respektieren. Ali Can hat eine «Hotline für besorgte Bürger» gegründet. Als «Migrant des Vertrauens» spricht er mit jedem, der anruft, und nimmt ihn ernst. Roland Schüler leitet das Kölner Friedensbildungswerk, hat zahlreiche Mediationen geleitet und ist erfahren im Gespräch mit so genannten «Wutbürgern». Was kann man mit Empathie und Verständnis erreichen? Und hilft reden auch irgendwann nicht weiter?
Die Sendung am Di 03.10.2017 auf WDR3 / WDR5

 

Neue Broschüre

Die AfD in Köln - eine Partei am rechten Rand

Beleuchtet werden Entstehungsgeschichte und Entwicklung, Strategie und Programmatik der AfD. Der Kreisverband Köln und die «Junge Alternative» werden unter die Lupe genommen, sowie die Arbeit der AfD-Fraktion im Kölner Stadtrat. Gutes Hintergrundmaterial für die Arbeit gegen Rechts.
Die AfD in Köln – eine Partei am rechten Rand.
16-seitige Broschüre.
Ab sofort kostenlos (gg. Portokosten & Spende) beziehbar beim Jugendclub Courage Köln e.V. Bestellung über: info@jc-courage.de

 

Aufarbeitung Atommüll

Auf der Tagung der evangelischen Akademie Loccum zur Endlagersuche für den Atommüll im Juni 2017 hat Roland Schüler einen Vortrag zur Vergangenheitsbewältigung gehalten. Der Text wird demnächst im Tagungsband erscheinen. >> Hier vorab das PDF

Am 03.02.2018 war unser Geschäftsführer Roland Schüler vom Nationalen Begleitgremium zu einer Tagung in Berlin eingeladen.

 

»Adopt a Revolution:

Den syrischen Frühling unterstützen«. So heißt die Kampagne, die Geld und Paten/ Patinnen für die gewaltfreie syrische Bewegung zur Unterstützung sammelt. Mehr Info unter www.adoptrevolution.org . Die Zeitung als PDF finden Sie hier.

 

 

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