Krieg & Frieden

 

Das Friedensbildungswerk Köln ist in den 1980er Jahren von Mitgliedern der Friedensbewegung gegründet worden. Bis heute bildet der Friedensgedanke das inhaltliche Gerüst unserer Bildungsarbeit für Erwachsene. Entsprechend finden sich Themen rund um Krieg und Frieden auch in unserem Programm wieder.

 

1919 – 2019 / 1. Weltkrieg: Ursachen, Wirkungen, Verlauf, Folgen:

 

 

Rund um Krieg und Frieden:

 

 

1919 – 2019 / 1. Weltkrieg: Ursachen, Wirkungen, Verlauf, Folgen
Das Friedensbildungswerk begleitet den 1. Weltkrieg und betrachtet die Ursachen, die Wirkungen, den Verlauf und die Folgen. Unter diesem Programmpunkt finden Sie / findest Du die aktuellen Veranstaltungen.

Soldaten bei Ypern, Oktober 1917 Quelle: wikipedia.org

Die Februarrevolution 1917 - Auftakt zum Ende des Ersten Weltkriegs. Am 06.03.2017 hatte Dr. Diana Siebert die Februarrevolution in ihrer Bedeutung herausgestellt.

>> Ihren Vortrag hier als PDF

 

 

Der Matrosenaufstand 1917

Vor genau 100 Jahren, am 5. September 1917, wurde der Militär-Übungsplatz in Köln-Wahn Schauplatz zweier umstrittener Hinrichtungen. Hier, weit weg von der Küste, wurden die wenige Tage zuvor verhängten Todesurteile gegen zwei junge Matrosen der Kaiserlichen Marine vollstreckt.

Albin Köbis und Max Reichpietsch waren Teil der Matrosenbewegung, die sich gegen die ungleiche Versorgung von Offizieren und Matrosen sowie andere Missstände auf den Schiffen zur Wehr setzten. Zugleich wollten sie mit ihrem Aufstand ein Zeichen für den Frieden setzen.

Das Friedensbildungswerk, die SJD / Die Falken Gruppe Robert Blum und der DGB Köln/ Bonn nehmen den Jahrestag zum Anlass, um an den Matrosenaufstand zu erinnern. Kooperationspartner: AK Zivilklausel an der Universität zu Köln.

>> Das Gesamtprogramm hier als Plakat

Zur Vorführung des Films «Matrosenmeuterei» kamen 79 Personen in das Weisshauskino.
Den Vortrag von Christoph Regulski aus «Lieber für die Ehre erschossen werden, als für die sogenannte Ehre fallen» besuchten 45 Menschen.
An der öffentlichen Gedenkveranstaltung in Köln-Porz-Wahn waren 60 Personen anwesend, darunter die Ratsmitglieder Christian Joisten und Jörg Detjen.

>> Bilder zur Gedenkveranstaltung sehen Sie hier:

Auf Foto klicken, um mehr Bilder zu sehen

>> Die Rede von Wolfgang Uellenberg-van Dawen als PDF
>> Die Rede von Günter Baumann VVN/BdA Köln als PDF

 

 

 

 

Versailler Vertrag - Eine Einordnung des umstrittenen Vertrages

Do 27.06.2019 / 19.30 – 21.45 Uhr / Friedensbildungswerk, Obenmarspforten 7-11, 50667 Köln / 3 Ustd / Kostenbeitrag erbeten / Kurs 79 – V2

William Orpen: Vertragsunterzeichnung in der Spiegelgalerie des Schlosses von Versailles 1919 . Quelle: wikipedia

Christoph Regulski . Am 28. Juni 1919 unterzeichnete die deutsche Delegation in Versailles einen Vertrag, der den Ersten Weltkrieg beendete und Frieden für Europa bringen sollte. Doch konnte dieser Friedensschluss die hohen Erwartungen erfüllen? War es ein «gerechter» Friede?

Um diese Frage zu beantworten blickt Christoph Regulski in die Geschichte des Weltkrieges zurück und blickt auf die verschiedenen Versuche, schon wesentlich früher zu einem Frieden zu gelangen. Er erläutert insbesondere den Anfang 1918 geschlossenen Vertrag von Brest-Litowsk zwischen dem kaiserlichen Deutschland und dem bolschewistischen Russland.

Ausgehend von den Bestimmungen der Versailler Vertrages stellt der Referent zum einen die tatsächlichen Auswirkungen in Form von Entschädigungen und Gebietsabtretungen dar. Zum anderen schildert er die politischen Folgen, die der Vertrag für Deutschland und die junge Weimarer Republik hatte. Traf der als ungerecht empfundene Frieden statt des kaiserlichen Reiches nicht vielmehr einen demokratischen Staat und erschwerte ihm auf lange Sicht die Akzeptanz? War er gar ausschlaggebend für den Aufstieg des Nationalsozialismus? Und was geschah in den neu gebildeten Staaten Polen, Jugoslawien oder der Tschechoslowakei? Gelang es dem Versailler Vertrag, wenigstens hier stabile Verhältnisse zu schaffen?

Christoph Regulski ist Historiker und Autor. Im FBK stellte er bereits seine Bücher über den Hungerwinter 1916, den Matrosenaufstand von 1917 und zur Novemberrevolution in Deutschland vor.

 

Rund um Krieg und Frieden

 

 

«#NO2PERCENT – Frieden geht anders!»

Anlässlich des Antikriegstages am 1. September und der anstehenden Bundestagswahl haben die Kölner Gewerkschaften - zusammen mit dem FRIEDENSBILDUNGSWERK und vielen Erstunterzeichner/innen der Stadtgesellschaft, aus den Bereichen: Soziales, Kultur, Kunst, Medien und Wissenschaft - die Petition «#NO2PERCENT – Frieden geht anders!» gestartet. Die Petition richtet sich gegen das 2-Prozent-Ziel der NATO-Mitgliedsstaaten und fordert die Bundestagskandidaten/innen auf, dieses Ziel abzulehnen.
Das 2-Prozent-Ziel der NATO, das von der Trump-Regierung vehement eingefordert wird, sichert nicht den Frieden sondern führt zu einer neuen Rüstungsspirale. Außerdem: Schon heute verschlingt der Rüstungsetat in Deutschland über 11% des Bundeshaushalts.
«30 Mrd. Euro mehr für den Verteidigungshaushalt – das hat drastische Haushaltskürzungen bei dringenden sozialen, ökologischen, infrastrukturellen und bildungspolitischen Projekten zur absehbaren Konsequenz. Dagegen wollen wir uns rechtzeitig auflehnen. Statt Friedensdividende müssten Arbeitnehmer die Lasten einer neuen Spirale des Wettrüstens tragen. Wir brauchen das Geld für sichere Renten, Bildung, Infrastruktur, soziale Sicherheit», so Witich Roßmann, Vorsitzender des DGB Köln.
Konflikte lassen sich nicht mit Waffengewalt lösen. Wir brauchen verstärkt zivile Strategien zur Friedenssicherung, die an den Ursachen von Kriegen und Konflikten ansetzen. Hierzu gehören vor allem ein fairer Welthandel, eine gerechtere Verteilung des weltweiten Reichtums sowie soziale und ökologische Entwicklungs- und Klimaschutzprojekte.
«Mit der Petition fordern wir alle Bundestagskandidaten- und Kandidatinnen auf, eine 2% Verpflichtung für den Verteidigungshaushalt im Koalitionsvertrag der nächsten Bundesregierung abzulehnen», erklärt Witich Roßmann, Vorsitzender des DGB Köln. «Die Wähler haben einen Anspruch auf klare Aussagen der Kandidat/innen für das höchste parlamentarische Amt in Deutschland, das über die Prioritäten der Haushalte in den nächsten vier Jahren entscheidet.»

>> Der Aufruf und die ErstunterzeichnerInnen hier als PDF

>> Ausführliche Informationen zum Thema sind unter www.Koeln-Bonn.DGB.de/no2percent zusammengestellt.

Zum Unterschreiben:
www.openpetition.de/petition/online/no2percent-frieden-geht-anders

 

 

Ruanda: Der Genozid in einhundert Tagen

Mi 03.04.2019 / 19.30 – 21.45 Uhr / Friedensbildungswerk / 3 Ustd / Kostenbeitrag erbeten / Kurs 79-R4

Leichen von ruandischen Flüchtlingen (1. Oktober 1994) . Quelle: wikipedia

Nando Belardi . Am 06. April 1994, also vor 25 Jahren, begann der Genozid an den Tutsi in Ruanda. Innerhalb von etwa 100 Tagen wurden knapp 1 Millionen Menschen ermordet. Heute wissen wir, dass keine „Stammeskonflikte“ zu dem Völkermord führten, sondern dass die bis 1959 privilegierte Kaste der Tutsi von einer militanten Gruppe innerhalb der ruandischen Bevölkerungsmehrheit, der Hutu, aus politischen und ökonomischen Gründen planmäßig umgebracht werden sollte. Der Vortrag informiert über Vorgeschichte, Ablauf und Entwicklung des „schnellsten Genozids“ im 20. Jahrhundert sowie über das Versagen der internationalen Gemeinschaft.

Dr. phil.habil Nando Belardi ist em. Universitätsprofessor für Sozialpolitik. Er hat über den Genozid in Ruanda publiziert.

 

 

Eine Veranstaltung zur Europawahl: Frieden in Europa - in Gefahr?
Gedanken zur Europäischen Sicherheitspolitik

Mi 10.04.2019 / 19.30 – 21.45 Uhr / Friedensbildungswerk, Obenmarspforten 7-11, 50667 Köln / 3 Ustd / Kostenbeitrag erbeten / Kurs 79 – E1

Die Europäische Union mit derzeit 28 Staaten . Quelle: wikipedia

Antje Heider-Rottwilm . Die Europäische Union ist Friedensnobelpreisträger. Ausgezeichnet im Jahre 2012 dafür, nach dem Weltkrieg II einen Raum für Versöhnung und Frieden in Europa entstehen zu lassen. Im Jahre 2019 können die Entwicklungen in Europa und der europäischen Gemeinschaft zur Sicherheitspolitik mit tiefer Besorgnis beobachtet werden: Sicherung und Abschottung der Außengrenzen, Umschichtung von Geldern in einen europäischen Verteidigungsfond, Überlegungen zum Aufbau einer Europäischen Armee. Es ist zu befürchten, dass die Kapazitäten der EU in Bezug auf Friedensförderung, zivile Konfliktprävention und Versöhnung auf Kosten einer Militarisierung der Sicherheitspolitik verringert statt gestärkt werden. Wie ernst wird in Europa noch das Primat der gewaltfreien Konfliktbewältigung genommen?

Antje Heider-Rottwilm, OKRin.i.R. ist Vorsitzende vom europäischen Friedensnetzwerk Church and Peace e.V. und wird eine Einschätzung der Europäischen Sicherheitspolitik geben. Eine gemeinsame Veranstaltung vom Friedensbildungswerk Köln, der Melanchthon Akademie Köln, dem Forum ZfD und der Friedensinitiative Sülz-Klettenberg.

>> Eine weitere Veranstaltung zur Europawahl finden Sie in «Politik & Gesellschaft» > «Mit Haltung gegen Populismus in Europa»

>> Die Presseerklärung von Church And Peace zum europäischen Verteidungungshaushalt vom 12.12.2018 hier als PDF

>> Der gemeinsame Aufruf von 74 Organisationen zur Wahl des Europäischen Parlamentes und der Rettung des Friedensprojektes Europa. Hier als PDF

 

 

Vortrag und Diskussion

Einführung in die Restorative Justice

Mo 25.02.2019 / 19.30 – 21.45 Uhr / 3 Ustd / Friedensbildungswerk / Kostenbeitrag erbeten / Kurs 79-B3

Theresa M. Bullmann . «Restorative Justice» – ein Begriff, der nur schwer ins Deutsche übersetzbar ist – bezeichnet eine Theorie sowie eine weltweite Bewegung, deren Inhalt und Ziel es ist, mit schmerzhaften Konflikten und Unrecht einen anderen Umgang zu finden. Namentlich einen Umgang, der auf Strafe verzichtet, der keiner höheren Instanzen («Staat») bedarf, sondern «den Konflikt den Menschen als ihr Eigentum zurückgibt» (Nils Christie).

Wichtige Eckpunkte der RJ sind der gleichberechtigte Dialogprozess zwischen allen Konfliktbeteiligten, die Übernahme von Verantwortung für die Handlungen der Vergangenheit und für den Prozess der Konfliktklärung, das gegenseitige Zuhören und Verstehen, die Wiedergutmachung (oder eine Annäherung daran) sowie die Wahrung der Autonomie und der Respekt vor der Integrität aller. Es scheint für viele vielleicht zunächst unvorstellbar, dass sich Geschädigte, Beschuldigte und weitere Betroffene an einen Tisch setzen, um über zum Teil äußerst schmerzhaftes Geschehenes zu sprechen und dann eine gemeinsame Lösung auszuhandeln. Es ist aber, wenn es gelingt, ein für alle ermächtigender und heilsamer Prozess.

An diesem Abend werde ich versuchen, so gut es mir möglich ist, die verschiedenen Aspekte und Methoden der Restorative Justice zu erklären, Fragen zu beantworten, Zweifel ernst zu nehmen. Insgesamt hoffe ich, Menschen Lust darauf machen zu können, ihre Angst vor dem Austragen – auch schmerzhafter – Konflikte abzulegen, in wirklichen Kontakt miteinander zu treten und Vorstellungen von Schuld und Strafe zu überwinden.

Theresa M. Bullmann, Jahrgang 1979, wohnt in Köln und Südfrankreich. Sie wurde im Friedensbildungswerk als Mediatorin ausgebildet und erlangte danach die Zusatzqualifikation für den Täter-Opfer-Ausgleich. Derzeit arbeitet sie als Redakteurin für das deutschsprachige Fachmagazin für Restorative Justice, TOA-Magazin. Weitere Schwerpunkte sind Gewaltfreie Kommunikation und Restorative Circles.

>> Hinweis: Eine Veranstaltung zu «Strafe und Gefängnis» ist am Do 21.03.2019 unter Politik & Gesellschaft zu finden.

 

 

Kein Ende der Konflikte im Nahen und Mittleren Osten!

Machtinteressen und Stellvertreterkriege

So 10.11.2019 / 17.00 – 19.00 Uhr / Forum der Volkshochschule am Neumarkt, Cäcilienstraße 29-33 Köln / 2 Ustd / Teilnahme kostenlos / Kurs 80-A1

Andreas Zumach . Der Nahe und Mittlere Osten ist längst zu einem Schlachtfeld geopolitischer Interessen, Allianzen und Rivalitäten geworden. Es geht nicht mehr um die Bekämpfung des sogenannten «Islamischen Staates“, die Konfliktlinien verlaufen mittlerweile zwischen den internationalen Großmächten USA und Russland, zwischen regionalen Machtzentren wie Israel und Iran und sogar zwischen den Nato-Partnern Türkei und USA. Diese Konstellation bietet nur wenig Raum für diplomatische Lösungen. Andreas Zumach, taz-Korrespondent in Genf am Hauptsitz der Vereinten Nationen, berichtet über die aktuelle Lage im Nahen und Mittleren Osten, über die Verhandlungen der Interessensmächte abseits der Öffentlichkeit und zeigt mögliche Entwicklungen der Region auf.

Andreas Zumach ist Nahostexperte und arbeitet als Korrespondent am europäischen Hauptsitz der UN in Genf unter anderem für die taz.

Eine Kooperation von VHS Köln, Friedensbildungswerk und Melanchthon-Akademie

 

 

Kölner Friedensforum
Jeden 1. Mittwoch im Monat / 20.00 – 22.15 Uhr
Friedensbildungswerk Köln / Teilnahme kostenlos / Kurs 79-H1

Elvira Högemann . Der Kriegseinsatz der Bundeswehr im Ausland gilt fast schon als normal, widerspricht aber ihrem im Grundgesetz definierten Auftrag: Verteidigung. Militarisierung findet aber auch im Inland statt, in Schulen und Universitäten.

 

 

PAX AN! Arbeitskreis Frieden Köln
Jeden 1. & 3. Donnerstag im Monat / 20.30 – 22.30 Uhr
Allerweltshaus, Körnerstr. 77, Köln-Ehrenfeld / Teiln. kostenlos / Kurs 79-N2

Rolf Noack . Friedensarbeit kann nur in einem weiten Rahmen gesehen werden. Das ist der Ansatz dieser Veranstaltungsreihe: den Blick vom Militärischen zu erweitern und eine friedenspolitische Fragestellung aktueller Themen einzubringen.

 

 

Friedensinitiative Sülz-Klettenberg
Jeden Montag / 20.30 – 22.30 Uhr
Tersteegenhaus, Emmastr. 6, Köln-Sülz / Teilnahme kostenlos / 79-S10

Angelika Stroth . Wir beschäftigen uns mit der Rolle der Bundeswehr (Auslandseinsätze) sowie der zunehmenden Militarisierung der Gesellschaft. Schwerpunkte werden auch sein: Entwicklung im Nahen Osten (Syrien, Israel/Palästina, Iran), Afghanistan und der Ukraine.

 

 

Friedensarbeit im Stadtteil Mülheim
Jeden 1. Montag / 20.00 – 22.15 Uhr
Ev. Kirchengemeinde, Wallstr. 93, Köln Mülheim / Teiln. kostenlos / Kurs 79-F3

Harald Fuchs . Nach der Devise «Global denken, lokal handeln» setzen wir uns in Köln-Mülheim für die Sicherung des Friedens ein und überlegen, wie wir uns gemeinsam für dieses Ziel im Stadtteil betätigen können.

 

 

Bewegte Welt

 

AntiRassismus-Wochen

Im Rahmen der internationalen AntiRassismus-Wochen finden im Naturfreundehaus Köln Kalk vom Fr 08.03. bis Fr 22.03.2019 zahlreiche Veranstaltungen statt. >> Der Flyer hier als PDF.

 

Die Geschichte der Treuhand

Im April war Marcus Böick im Friedensbildungswerk, danach haben verschiedene Medien über seine wissenschaftliche Arbeit über die Treuhand berichtet. Hier der Podcast eines Interviews auf WDR3.

 

Zur Außenpolitik Saudi Arabiens

„Die Außenpolitik Saudi Arabiens: Alte Ziele, neue Strategien“ von Sebastian Sons. >> Hier als PDF in Ergänzung seines Vortrages vom Frühjahr im FBK.

 

Neue Broschüre

Die AfD in Köln - eine Partei am rechten Rand

Beleuchtet werden Entstehungsgeschichte und Entwicklung, Strategie und Programmatik der AfD. Der Kreisverband Köln und die «Junge Alternative» werden unter die Lupe genommen, sowie die Arbeit der AfD-Fraktion im Kölner Stadtrat. Gutes Hintergrundmaterial für die Arbeit gegen Rechts.
Die AfD in Köln – eine Partei am rechten Rand.
16-seitige Broschüre.
Ab sofort kostenlos (gg. Portokosten & Spende) beziehbar beim Jugendclub Courage Köln e.V. Bestellung über: info@jc-courage.de

 

Aufarbeitung Atommüll

Auf der Tagung der evangelischen Akademie Loccum zur Endlagersuche für den Atommüll im Juni 2017 hat Roland Schüler einen Vortrag zur Vergangenheitsbewältigung gehalten. Der Text wird demnächst im Tagungsband erscheinen. >> Hier vorab das PDF

Am 03.02.2018 war unser Geschäftsführer Roland Schüler vom Nationalen Begleitgremium zu einer Tagung in Berlin eingeladen.

 

»Adopt a Revolution:

Den syrischen Frühling unterstützen«. So heißt die Kampagne, die Geld und Paten/ Patinnen für die gewaltfreie syrische Bewegung zur Unterstützung sammelt. Mehr Info unter www.adoptrevolution.org . Die Zeitung als PDF finden Sie hier.

 

 

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