Krieg & Frieden

 

Das Friedensbildungswerk Köln ist in den 1980er Jahren von Mitglieder:innen der Friedensbewegung gegründet worden. Bis heute bildet der Friedensgedanke das inhaltliche Gerüst unserer Bildungsarbeit für Erwachsene. Entsprechend finden sich Themen rund um Krieg und Frieden auch in unserem Programm wieder.

 

1919 – 2019 / 1. Weltkrieg: Ursachen, Wirkungen, Verlauf, Folgen - >> s. Archiv

 

 

Rund um Krieg und Frieden – mit aktuellen Veranstaltungen zur Ukraine

 

Rund um Krieg und Frieden

 

 

Krieg in der Ukraine

Seit Februar 2022 gibt es einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine. Die Auswirkungen sind noch nicht klar. Doch sie werden bedeutsam sein. Über eine längere Zeit. Das Friedensbildungswerk hat sofort reagiert und mehrere Veranstaltungen durchgeführt und viele Informationen auf die Internetseite gestellt. Oder als Info-E-Mail versandt. Zusammen mit den Kolleg:innen vom Melanchthon-Bildungswerk, dem Katholischen Bildungswerk, der Karl-Rahner-Akademie und der VHS Köln wollen wir im Frühjahr und Herbst weitere Veranstaltungen anbieten. Daher lohnt es sich immer wieder, auf unsere Internetseite zu schauen oder unsere Info-E-Mail zu bestellen. Auch auf facebook und instagram sind aktuelle Informationen zu finden.

 

Krieg in der Ukraine - Versuch einer Momentaufnahme

Mo 14. März 2022, um 18:00 Uhr, ONLINE

Kristin Helberg, Ivo Georgiev und Andreas Zumach . Mit dem völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine befindet sich Europa im schwersten militärischen Konflikt seit den Kriegen im ehemaligen Jugoslawien. In vielen Städten und Regionen der Ukraine gibt es Explosionen. Menschen befinden sich auf der Flucht. Die Eskalation fordert viele Opfer, auch unter Zivilist*innen. Europa steht vor einem zerrütteten Verhältnis zu Russlands Präsidenten. Wie ist die Situation in der Ukraine und in Kiew? Wie lange wird sich das Land gegen den russischen Angriff wehren können? Welches Ziel verfolgt der russische Präsident Putin? Wie kann eine Lösung aussehen, die nicht den großen Krieg riskiert?

Kristin Helberg, freie Journalistin und Moderatorin. Wir freuen uns, dass sie durch den Abend führt mit:

Ivo Georgiev, Leiter des Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kiew. Er hat Kontakt zu zivilgesellschaftlichen Organisationen vor Ort. Die Mitarbeiter*innen seines Büros sind unmittelbar vom russischen Angriff betroffen;

Andreas Zumach, freier Journalist und Auslandskorrespondent der taz. Er hatte den Prozess der Auflösung der UdSSR und der Warschauer-Pakt-Staaten von Anfang an begleitet.

Es kooperieren: Volkshochschule Köln, Rosa Luxemburg Stiftung NRW, Städtepartnerschaftsverein Köln-Wolgograd, Melanchthon Akademie Köln, Friedensbildungswerk Köln, Katholisches Bildungswerk Köln und Karl Rahner Akademie Köln.

>> online nachzuschauen unter youtube.com Youtube-Video

 

 

Andreas Zumachs Vortrag zum Ukraine-Krieg vom 28.02.

>> Seit Jahren analysiert Andreas Zumach im Friedensbildungswerk Friedensfragen. Am 28.02. hielt er für die Friedensinitiative Nottuln einen hörenswerten Vortrag zum Ukraine-Krieg: www.youtube.com Youtube-Video

In seinem Vortrag antwortete er auf folgende Fragen:

  1. Wie ist der Ukraine Krieg zu bewerten?
  2. Gibt es eine historische Mitverantwortung des Westens für die Entwicklung der letzten 32 Jahre, die jetzt zu diesem Krieg geführt hat?
  3. Ist der Krieg eine «Zeitenwende», wie am Sonntag im Bundestag vielfach behauptet wurde Ist das Putins Krieg?
  4. Ist jetzt ein «mea culpa» der Friedensbewegung erforderlich, wie die TAZ etwa heute in ihrem Leitartikel auf Seite 1 feststellt?
  5. Sind Waffenlieferungen jetzt richtig? Ist die von der Bundesregierung und Bundestag am Sonntag angekündigte massive Aufrüstung notwendig?
  6. Was ist von Sanktionen zu halten? Was können sie bewirken?
  7. Was sollte die Friedens- Menschenrechts- und Klimabewegung jetzt tun? Was kann sie tun?
  8. Was sind die Chancen, Voraussetzungen und Bestandteile einer künftigen Friedensordnung auf unserem eurasischen Kontinent nach Ende der Ära Putin?

 

 

Interessante Hinweise und Links

Demokratie und Sozialstaat bewahren – keine Hochrüstung ins Grundgesetz

Zehntausende Menschen haben den Appell >> Hier als PDF (s.a. Startseite) unterschrieben. Sicherheit muss neu gedacht werden – gerade in diesen Zeiten.

Alternative: Soziale Verteidigung
Es gibt sie noch, die gewaltfreien Alternativen zu Krieg und Rüstung! Der Bund für Soziale Verteidigung hat die Optionen für die Ukraine und ganz Europa aufgeschrieben.
>> Das Paper hier als PDF

Die Stimme der Friedenslogik zum Ukraine- Konflikt der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung
>> PDF zum Download sicherheitneudenken.de

Oliver Knabe vom Forum Ziviler Friedensdienst im WDR 3 am 02.03.2022
>> wdr.de/audio-forum-fuer-zivilen-friedensdienst-kritisiert-ruestungsprogramm

«Zeitenwende» - ein Beitrag von Corinna Hauswedell auf der Webseite von W&F - Wissenschaft und Frieden zum Wehretat nach Olaf Scholz:
>> wissenschaft-und-frieden.de

Konfliktdynamik und Friedenschancen in der Ukraine – ein Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c. Friedrich Glasl von Trigon und Bundesverband Mediation.
>> https://www.youtube.com/watch?v=qOXmlyY4LAc - Friedrich Glasl ist der «Erfinder» der Eskalationsstufen und analysiert den Konflikt Russland und Ukraine.

 

Hier weitere Informationen

>> www.sicherheitneudenken.de

>> ... und der aktuelle Appell von „Sicherheit – neu denken“ als PDF

>> Zum Unterschreiben: www.sicherheitneudenken.de/mach-mit

„Der neue Sound der Wehrhaftigkeit straft heute Lügen, was gestern noch galt. Kritiklos geht durch, dass klimafeindliche Rüstung zum Verfassungsziel wird“ Ein Artikel aus der taz vom 02.03.2022 von Charlotte Wiedemann:
>> Das große Sprechen: taz.de/Aufruestung-der-Bundeswehr

„Desertation ist Menschenrecht“ in der taz vom 14.03.2022: Zur Kriegsdienstverweigerung und Desertation schreibt Gereon Asmuth.
>> Das Recht, Nein zu sagen: taz.de/Deserteure-in-der-Ukraine

 

Weitere Infos auf

Forum Ziviler Friedensdienst >> forumzfd.de/de

Plattform Zivile Konfliktbearbeitung >> pzkb.de

Rosa Luxemburg-Stiftung >> rosalux.de/dossiers/krise-in-der-ukraine

Netzwerk Frieden >> friedenskooperative.de

 

Vortrag und Diskussion

Einführung in die Restorative Justice

Di 17.05.2022 / 19.30 – 21.45 Uhr / 3 Ustd / Friedensbildungswerk / Kostenbeitrag erbeten / Kurs 85-R3 / Anmeldung erforderlich

Rehzi Malzahn . «Restorative Justice» – ein Begriff, der nur schwer ins Deutsche übersetzbar ist – bezeichnet eine Theorie sowie eine weltweite Bewegung, deren Inhalt und Ziel es ist, mit schmerzhaften Konflikten und Unrecht einen anderen Umgang zu finden. Namentlich einen Umgang, der auf Strafe verzichtet, der keiner höheren Instanzen («Staat») bedarf, sondern «den Konflikt den Menschen als ihr Eigentum zurückgibt» (Nils Christie).

Wichtige Eckpunkte der RJ sind der gleichberechtigte Dialogprozess zwischen allen Konfliktbeteiligten, die Übernahme von Verantwortung für die Handlungen der Vergangenheit und für den Prozess der Konfliktklärung, das gegenseitige Zuhören und Verstehen, die Wiedergutmachung (oder eine Annäherung daran) sowie die Wahrung der Autonomie und der Respekt vor der Integrität aller. Es scheint für viele vielleicht zunächst unvorstellbar, dass sich Geschädigte, Beschuldigte und weitere Betroffene an einen Tisch setzen, um über zum Teil äußerst schmerzhaftes Geschehenes zu sprechen und dann eine gemeinsame Lösung auszuhandeln. Es ist aber, wenn es gelingt, ein für alle ermächtigender und heilsamer Prozess.

An diesem Abend werde ich versuchen, so gut es mir möglich ist, die verschiedenen Aspekte und Methoden der Restorative Justice zu erklären, Fragen zu beantworten, Zweifel ernst zu nehmen. Insgesamt hoffe ich, Menschen Lust darauf machen zu können, ihre Angst vor dem Austragen – auch schmerzhafter – Konflikte abzulegen, in wirklichen Kontakt miteinander zu treten und Vorstellungen von Schuld und Strafe zu überwinden.

Rehzi Malzahn, Jahrgang 1979, wohnt in Köln und Südfrankreich. Sie wurde im Friedensbildungswerk als Mediatorin ausgebildet und erlangte danach die Zusatzqualifikation für den Täter-Opfer-Ausgleich. Noch in diesem Frühjahr erscheint ihr Buch «Restorative Justice», in dem sie zum Überdenken der Strafjustiz anregt und über ihre Vision aufklärt, beim Schmetterling-Verlag. Weitere Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Gewaltfreie Kommunikation und Restorative Circles.

>> Mehr Infos über Rehzi Malzahn gibt es über ihre Website: rehzimalzahn.net

Zur Anmeldung

In Zusammenarbeit mit dem Servicebüros für Täter-Opfer-Ausgleich und Konfliktschlichtung DBH e. V. – Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik

 

 

Der Krieg in der Ukraine und der Globale Süden – Afrikanische und chinesische Perspektiven

Mo 23.05.2022 | 19:00 – 21.00 Uhr / Hörsaal G im Hörsaalgebäude der Universität zu Köln, Albertus-Magnus-Platz, Universiätsstraße 35, Köln / Teilnahme kostenlos / Kurs 85-U7

Plakat von Global South Studies Center Cologne

Plakat von Global South Studies Center Cologne. Foto © Алесь Усцінаў von Pexels

Felix Wernheuer, Paul Sedzro . Der Krieg in der Ukraine hat nicht nur unmittelbare Auswirkungen auf das Leben in Europa – auch der Globale Süden ist betroffen. Die Nahrungsmittelsicherheit ist ein Punkt. Wichtig sind auch die Auswirkungen für die Länder des Globalen Südens. Deren Perspektive auf den Angriffskrieg in der Ukraine findet zu wenig Aufmerksamkeit. An diesem Abend wollen wir dies ändern.

Aus chinesischer Perspektive wird zu dieser Frage Prof. Dr. Felix Wemheuer sprechen und dabei das chinesische Verhältnis zu Russland und der Ukraine analysieren. Paul Sedzro, Politikwissenschaftler und Generalsekretär der Afrikanischen Gemeinde Kölns, richtet seinen Blick auf die Frage der gleichgewichtigen Gerechtigkeit und skizziert eine neue Sicherheitsordnung aus dem Blick Afrikas.

Eine gemeinsame Veranstaltung des Friedensbildungswerks Köln, der Melanchthon Akademie, des Katholischen Bildungswerk, der Afrikanischen Gemeinde Köln e.V. und des Global South Studies Center Cologne.

       

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Wie in einer anderen Welt aufgewacht?

Was könnte uns Orientierung geben bei der Suche nach einer neuen Friedensordnung? Antworten aus Religion, Ethik, Philosophie und Gewaltfreiheit.

Mi 22.06.2022 / 19.00 – 21.00 Uhr / 2 Ustd / Ort noch offen / Teilnahme kostenlos / Kurs 85-U8

Antje Heider-Rottwilm u.a. . Zusammen auf der Suche nach Antworten zu einer neuen Friedensordnung. Antje Heider-Rottwilm ist Vorsitzende von church and peace. Diese Veranstaltung befindet sich noch in der Planung. Weitere Gäste und der Ort werden kurzfristig bekannt gegeben.

Eine Veranstaltung von Friedensbildungswerk, Katholischen Bildungswerk, Karl-Rahner-Akademie, Melanchthon-Akademie und VHS Köln

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Mut zur Schuld? Im Spannungsfeld von Krieg und Frieden

Sa 17.09.2022 / 10.00 – 15.00 Uhr / 6 Ustd / Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln-Südstadt / Kostenbeitrag / Kurs 86-F1 / Anmeldung erforderlich

Karoline Künkler, Michael Welcker . Schon in den ersten Jahren des 2. Weltkrieges formuliert der Theologe und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer in seiner Arbeit an der Ethik Gedanken zu einem umfassenden europäischen Schuldbekenntnis. Nach der Shoa hat Bonhoeffers „Mut zur Schuld“ Konsequenzen aufgezeigt, die bis heute für das Zusammenleben in Europa, für eine Friedens-Ordnung und -Ethik, für die Ökumene und für die Entstehung der Friedensbewegung prägend geworden sind. Angesichts der gewaltigen Schuld-Verstrickungs-Zusammenhänge, die der Ukraine-Krieg ausgelöst hat, denken wir auf dieser Tagung in theologischen, politischen und medienethischen Zusammenhängen darüber nach, ob ein „Mut zur Schuld“ die Fähigkeit und Kraft zur Überwindung von Spaltungen und Gegensätzen in Europa neu stärken kann. Prof. Dr. Michael Welker, Dr. Karoline Künkler u. N.N.

Anmeldung erforderlich unter anmeldung@melanchthon-akademie.de

Eine Kooperation von Melanchthon-Akademie, Stadtakademie Düsseldorf und Friedensbildungswerk Köln.

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Ukrainekrieg – Auswirkungen auf den Nahen Osten und Nordafrika und andere Weltregionen

So 30.10.2022 / 17.00 – 19.00 Uhr / 2 Ustd / FORUM Volkshochschule im Museum am Neumarkt, Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln-Neumarkt / Teilnahme kostenlos / Kurs 86-A2 / Anmeldung erforderlich

Portraitfoto Andreas Zumach
A. Zumach

Andreas Zumach . Durch den verheerenden Krieg Russlands gegen die Ukraine gibt es negative Auswirkungen auf andere Weltregionen. Von der Nahrungsmittelknappheit und der Hungerkrise, die durch den Ausfall der ukrainischen Getreideexporte ausgelöst wurde, sind in Nordafrika und im Nahen Osten vor allem Ägypten, Libyen, Jemen und Syrien massiv betroffen. Auch die bis vor dem Krieg enge Kooperation Russlands und Chinas mit den Westmächten USA, Frankreich und Großbritannien mit Blick auf das Abkommen über das iranische Nuklearprogramm ist in Frage gestellt. Sollte Teheran sich mit Duldung Moskaus auf Dauer nicht mehr an das Abkommen halten, droht ein atomarer Rüstungswettlauf im Nahen/ Mittleren Osten oder gar ein Krieg der USA und Israels gegen Iran. Der renommierte taz-Journalist Andreas Zumach ist bereits zum 12. Mal in Folge jährlich zu Gast im Forum VHS und gibt gewohnt kritische und hintergründige, hochaktuelle Einblicke in die komplexen Feinheiten der Weltpolitik.

Eine Kooperation von VHS Köln, Melanchthon-Akademie und Friedensbildungswerk Köln.

Zur Anmeldung

 

 

Kölner Friedensforum

Jeden 1. Mittwoch im Monat / 20.00 – 22.15 Uhr
Friedensbildungswerk Köln / Teilnahme kostenlos / Kurs 85-H1

Elvira Högemann . Der Kriegseinsatz der Bundeswehr im Ausland gilt fast schon als normal, widerspricht aber ihrem im Grundgesetz definierten Auftrag: Verteidigung. Militarisierung findet aber auch im Inland statt, in Schulen und Universitäten.

 

 

PAX AN! Arbeitskreis Frieden Köln

Jeden 1. & 3. Donnerstag im Monat / 20.30 – 22.30 Uhr
Allerweltshaus, Körnerstr. 77, Köln-Ehrenfeld / Teiln. kostenlos / Kurs 85-N2

Rolf Noack . Friedensarbeit kann nur in einem weiten Rahmen gesehen werden. Das ist der Ansatz dieser Veranstaltungsreihe: den Blick vom Militärischen zu erweitern und eine friedenspolitische Fragestellung aktueller Themen einzubringen.

 

 

Friedensinitiative Sülz-Klettenberg

Jeden Montag / 20.30 – 22.30 Uhr
Tersteegenhaus, Emmastr. 6, Köln-Sülz / Teilnahme kostenlos / 85-S10

Angelika Stroth . Wir beschäftigen uns mit der Rolle der Bundeswehr (Auslandseinsätze) sowie der zunehmenden Militarisierung der Gesellschaft. Schwerpunkte werden auch sein: Entwicklung im Nahen Osten (Syrien, Israel/Palästina, Iran), Afghanistan und der Ukraine.

 

 

Friedensarbeit im Stadtteil Mülheim

Jeden 1. Montag / 20.00 – 22.15 Uhr
Ev. Kirchengemeinde, Wallstr. 93, Köln Mülheim / Teiln. kostenlos / Kurs 85-F3

Harald Fuchs . Nach der Devise «Global denken, lokal handeln» setzen wir uns in Köln-Mülheim für die Sicherung des Friedens ein und überlegen, wie wir uns gemeinsam für dieses Ziel im Stadtteil betätigen können.

 

 

Bewegte Welt

 

Ausstellung der Bildungsstätte Anne Frank

Eine Ausstellung der Bildungsstätte Anne Frank sucht Strategien gegen Verschwörungsglauben. >> matter-of-fact.bs-anne-frank.de

 

11 Frauen, 11 Filme, 11 Lesungen

11 Frauen, 11 Filme, 11 Lesungen von Kölner Autorinnen. Zusammengestellt vom Frauengeschichtsverein, zu finden unter www.youtube.com.

 

Aufarbeitung Atommüll

Auf der Tagung der evangelischen Akademie Loccum zur Endlagersuche für den Atommüll im Juni 2017 hat Roland Schüler einen Vortrag zur Vergangenheitsbewältigung gehalten. Der Text wird demnächst im Tagungsband erscheinen. >> Hier vorab das PDF

Im Rahmen der Ringvorlesung war Roland Schüler an der FU Berlin zu Gast: >> Mehr im Flyer-PDF / >> Die Präsentation als PDF

Im September 2020 mahnen Mediator:innen einen tragfähigen Konsens bei der Suche nach einem Atommülllager-Standort an. Gerade wurde die Karte der potentiellen Lagerstätten veröffentlicht. Der Bundesverband Mediation und der Förderverein Mediation im öffentlichen Bereich haben eine Stellungnahme veröffentlicht >> Hier als PDF.

>> Eine kritische Bewertung auch im Forschungsjournal «Soziale Bewegungen»

>> Stellungnahme des Nationalen Begleitgremiums zur Beteiligung der Öffentlichkeit hier
www.nationales-begleitgremium.de

Eine Gruppe von Mediator:innen hat die Beteiligung am aktuellen Standort-Suchverfahren bewertet und distanziert sich in einem offenen Brief >> hier als PDF

#konrad_gameover. Eine Unterschriftenkampagne, damit die Genehmigung für Schacht Konrad aufgehoben wird, da die Lagerung von Atommüll dort nicht sicher ist. >> Alle aktuellen Informationen unter www.konrad-gameover.de

Jochen Stay ist tot. Das ist tragisch. Jochen hat sich höchst engagiert für den Atomausstieg in ziviler und militärischer Sicht eingesetzt. Jochen war öfter zu Gast bei uns im Friedensbildungswerk. Wir sind traurig und in Gedanken bei seiner Familie und seinen engagierten Freunden. >> Ein Nachruf auf www.ausgestrahlt.de

 

 

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