Krieg & Frieden

 

Das Friedensbildungswerk Köln ist in den 1980er Jahren von Mitgliedern der Friedensbewegung gegründet worden. Bis heute bildet der Friedensgedanke das inhaltliche Gerüst unserer Bildungsarbeit für Erwachsene. Entsprechend finden sich Themen rund um Krieg und Frieden auch in unserem Programm wieder.

 

1919 – 2019 / 1. Weltkrieg: Ursachen, Wirkungen, Verlauf, Folgen - >> s. Archiv

 

 

Rund um Krieg und Frieden:

 

Rund um Krieg und Frieden

 

 

Atomkrieg aus Versehen? Frühwarnsysteme und Künstliche Intelligenz

Do 21.01.2021 / 19.00 – 21.00 Uhr / Veranstaltung wird online angeboten / 2 Ustd/ Teilnahme kostenlos / Kurs 83-A4 / Anmeldung erforderlich

Rolf Mützenich, Prof. Dr. Karl Hans Bläsius . «Die Gefahr eines Atomkrieges aus Versehen ist derzeit wieder sehr groß. Zu dem Gefahrenpotenzial tragen auch Entwicklungen der Informatik bei. Frühwarn- und Entscheidungssysteme (FWES) basieren auf sehr komplexen Computersystemen und Netzwerken zur Vorhersage und Bewertung von möglichen Angriffen durch Atomraketen. Dabei kann es zu Fehlalarmen kommen, die durch Hard- oder Softwarefehler verursacht sein können. Fehler in der Interpretation, Verarbeitung oder Weiterleitung von Daten können zu einer falschen Angriffsmeldung bezüglich Atomraketen und damit zu sehr kritischen Situationen führen.»
Aus: Karl Hans Bläsius, Jörg Siekmann: Computergestützte Frühwarn- und Entscheidungssysteme,

Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Deutschen Bundestag Rolf Mützenich aus Köln hat eigene Vorschläge zur Abrüstung eingebracht.

Karl Hans Bläsius hat die Fachgebiete und Interessen: Künstliche Intelligenz, Funktionale Programmierung, LISP, Logik, Dokumentanalyse und unterrichtet an der Hochschule Trier.

Eine Veranstaltung in Kooperation von DFG-VK Gruppe Köln, Kölner Friedensforum, Melanchthon-Akademie Köln, Kath. Bildungswerk Köln, Internat. Versöhnungsbund Regionalgruppe Köln, pax christi Gruppe Köln und Friedensbildungswerk Köln.

zur Anmeldung bei der Melanchthon-Akademie

 

 

 

 

 

Vortrag und Diskussion

Einführung in die Restorative Justice

Do 25.02.2021 / 19.30 – 21.45 Uhr / 3 Ustd / Friedensbildungswerk / Kostenbeitrag erbeten / Kurs 83-R3 / Anmeldung erforderlich wegen Corona

Rehzi Malzahn . «Restorative Justice» – ein Begriff, der nur schwer ins Deutsche übersetzbar ist – bezeichnet eine Theorie sowie eine weltweite Bewegung, deren Inhalt und Ziel es ist, mit schmerzhaften Konflikten und Unrecht einen anderen Umgang zu finden. Namentlich einen Umgang, der auf Strafe verzichtet, der keiner höheren Instanzen («Staat») bedarf, sondern «den Konflikt den Menschen als ihr Eigentum zurückgibt» (Nils Christie).

Wichtige Eckpunkte der RJ sind der gleichberechtigte Dialogprozess zwischen allen Konfliktbeteiligten, die Übernahme von Verantwortung für die Handlungen der Vergangenheit und für den Prozess der Konfliktklärung, das gegenseitige Zuhören und Verstehen, die Wiedergutmachung (oder eine Annäherung daran) sowie die Wahrung der Autonomie und der Respekt vor der Integrität aller. Es scheint für viele vielleicht zunächst unvorstellbar, dass sich Geschädigte, Beschuldigte und weitere Betroffene an einen Tisch setzen, um über zum Teil äußerst schmerzhaftes Geschehenes zu sprechen und dann eine gemeinsame Lösung auszuhandeln. Es ist aber, wenn es gelingt, ein für alle ermächtigender und heilsamer Prozess.
An diesem Abend werde ich versuchen, so gut es mir möglich ist, die verschiedenen Aspekte und Methoden der Restorative Justice zu erklären, Fragen zu beantworten, Zweifel ernst zu nehmen. Insgesamt hoffe ich, Menschen Lust darauf machen zu können, ihre Angst vor dem Austragen – auch schmerzhafter – Konflikte abzulegen, in wirklichen Kontakt miteinander zu treten und Vorstellungen von Schuld und Strafe zu überwinden.

Rehzi Malzahn, Jahrgang 1979, wohnt in Köln und Südfrankreich. Sie wurde im Friedensbildungswerk als Mediatorin ausgebildet und erlangte danach die Zusatzqualifikation für den Täter-Opfer-Ausgleich. Derzeit arbeitet sie als Redakteurin für das deutschsprachige Fachmagazin für Restorative Justice, TOA-Magazin. Weitere Schwerpunkte sind Gewaltfreie Kommunikation und Restorative Circles.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Servicebüro für Täter-Opfer-Ausgleich und Konfliktschlichtung des DBH e. V. (gefördert durch das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz).

Zur Anmeldung

 

 

Restorative Justice
Eine andere Haltung üben. Ein Workshop

Sa 27.03 und So 28.03.2021 / jeweils 10.00 – 17.30 Uhr / Friedensbildungswerk / 16 Ustd / Preis 120,- (80,-) / Anmeldung erforderlich / Kurs 83-R4

Rehzi Malzahn . Dass wir strafen, erscheint uns eine Selbstverständlichkeit. Manchmal erfüllt sie uns mit Unbehagen, aber wirklich in Frage stellen wir sie nicht. «Strafe ist die Wurzel der Gewalt auf unserem Planeten», schreibt der Begründer der Gewaltfreien Kommunikation, Marshall Rosenberg. Strafe ist ein Kern von Herrschaft: sie bedarf Institutionen, die sie ausführen, und bedeutet, dass sich ein Individuum über das andere erhebt. Um einer friedlicheren und freieren Gesellschaft näher zu kommen, ist daher die Infragestellung von Bestrafung notwendig.
Wie aber kann es anders gehen? Welche Alternativen gibt es? 

Im ersten Teil erarbeiten wir gemeinsam, was Strafe eigentlich ist und warum wir sie einsetzen. Wir sprechen über unsere Erfahrung mit dem Strafen und Bestraft-werden, über die verschiedenen Kontexte des Strafens sowie über das Gefängnis und den gesellschaftlichen Strafapparat.
Im zweiten Teil geht es um Alternativen. Was braucht es, um ohne Gefängnis und ohne Strafe auszukommen? Verschiedene Modelle – Stichwort Restorative Justice, Transformative Justice – werden vorgestellt und je nach Zeitrahmen das ein oder andere in einfachen Übungen ausprobiert.

Die Referentin gibt Inputs zu Geschichte und Theorie aus ihrem Wissensschatz.

Begrenzt auf 12 Teilnehmende.

Rehzi Malzahn hat 2018 beim Schmetterling Verlag den Sammelband »Strafe und Gefängnis. Theorie, Kritik, Alternativen. Eine Einführung« herausgegeben. Sie hat sich viele Jahre an der Anti-Knast-Demonstration zu Silvester in Köln beteiligt und arbeitet seit mehreren Jahren zu verschiedenen Formen gewaltarmer Konfliktbewältigung (Mediation, Gewaltfreie Kommunikation, Restorative Justice), darunter auch im Kontext von »Justiz«. rehzimalzahn.blogsport.eu

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Servicebüro für Täter-Opfer-Ausgleich und Konfliktschlichtung des DBH e. V. (gefördert durch das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz).

Zur Anmeldung

 

 

Sophie Scholl - Die letzten Tage

So 09.05.2021 / 11.00 – 13.00 Uhr / 1 Ustd / Weisshaus-Kino Luxemburger Str. 253 / 50939 Köln-Klettenberg / Eintritt 7 (6) Euro / Kurs 83-W1

Zum 100. Geburtstag der jungen Widerstandskämpferin Sophie Scholl zeigen wir den 2005 mit zwei Silbernen Bären der Berlinale ausgezeichneten Film «Die letzten Tage». In einem Kammerspiel werden in der Münchner Gestapo-Zentrale die letzten Tage im Leben der Sophie Scholl gezeigt. Sie gehörte 1943 mit ihrem Bruder Hans und den Freunden Christoph Probst, Alexander Schmorell, Willi Graf und Kurt Huber zur Widerstandsgruppe «Weiße Rose» gegen den Nationalsozialistischen Unrechtsstaat.

Ein Verrat des Universitätshausmeisters während des Flugblattverteilens brachte sie in die Gestapo-Zentrale. Zusammen mit dem Weisshaus-Kino wollen wir an ihrem Geburtstag ihr Leben würdigen.

>> Mehr zum Film auf wikipedia

>> Der offizielle Trailer auf Youtube

 

 

Atomkrieg aus Versehen - Folgeveranstaltung

Vortrag und Diskussion

Mi 26.05.2021 / 19.00 – 21.00 Uhr / 3 Ustd / Lutherkirche Köln, Martin-Luther-Platz 4, 50677 Köln / Teilnahme kostenlos / Anmeldung erforderlich! Kurs 83-A5

Karl-Hans Bläsius, Reiner Schwalb . Die Notwendigkeit von gegenseitigem Vertrauen zwischen Atommächten und die Schaffung von geeigneten Kommunikationsmöglichkeiten, um in Krisensituationen gefährliche Fehleinschätzungen zu vermeiden, ist unbestritten. Das Risiko eines Atomkriegs aus Versehen, ausgehend von Frühwarnsystemen, die auf sehr komplexen Computersystemen und Netzwerken zur Vorhersage und Bewertung von möglichen Angriffen beruhen, wird u.a. wegen zunehmender Cyberangriffe und schlechteren Klimabedingungen steigen. Doch wie kann dieses Risiko minimiert werden? Wie gelingt es, Spitzenmilitärs zusammenzubringen und Strategiediskussionen zur Vermeidung eines Atomkriegs anzukurbeln? Darüber sprechen wir mit Expert*innen aus Militär, Wissenschaft und Friedensbewegung.

Eine Folgeveranstaltung der Diskussion im Januar 2021.

Brigadegeneral a.D. Reiner Schwalb, 2007-2009 Deutscher Verbindungsoffizier im Hauptquartier für Transformation der NATO (ACT, Norfolk, VA). Von Nov. 2011 bis Aug. 2018 war er Verteidigungsattaché an der deutschen Botschaft in Moskau. 
Prof. Dr. Karl Hans Bläsius hat die Fachgebiete und Interessen: Künstliche Intelligenz, Funktionale Programmierung, LISP, Logik, Dokumentanalyse und unterrichtet an der Hochschule Trier.

Koop: Veranstalter: DFG-VK Gruppe Köln, Friedensbildungswerk Köln, Internat. Versöhnungsbund Regionalgruppe Köln, Kath. Bildungswerk Köln, Kölner Friedensforum, Melanchthon-Akademie Köln, pax christi Gruppe Köln, Südstadt-Leben e.V.

Zur Anmeldung

 

 

Schule, Frieden, nachhaltige Entwicklung: Wie vermittle ich Konflikt und Krieg im Unterricht?

Share Peace – Fortbildung für Lehrpersonal

Di 31.08.2021 / 09.00 – 16.30 Uhr / Friedensbildungswerk / 8 UStd / Teilnahme kostenfrei / Kurs 84-01 / Anmeldung erforderlich

Krischan Oberle . Das Schulgesetz formuliert in §2, Abs. 2 in Anlehnung an die Landesverfassung NRWs das Bildungsziel Friedensgesinnung verbunden mit der Bereitschaft zum sozialen Handeln. Es gibt viele ermutigenden Beispiele erfolgreicher gewaltfreier Friedensarbeit im Zivilen Friedensdienst der Bundesrepublik, der Zivilgesellschaft in Konflikt- und Kriegsgebieten, Schüler*innen-Initiativen. Sie kommen im öffentlichen Leben (und im Unterricht) so wenig vor. Aktuelle Entwicklungen in Kriegs- und Konfliktgebieten, globale Fluchtbewegungen, verstärkter Nationalismus, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sind Herausforderungen, die uns scheinbar rat- und machtlos erscheinen lassen.
Wie kann der Zusammenhang zwischen dynamischen Konflikten, Krieg, Frieden und nachhaltiger Entwicklung nach den SDGs im Bildungsbereich und Unterricht ansprechend vermittelt werden?

Mit dieser Weiterbildung:

  • erfahren Sie mehr darüber, was getan wird um Konflikte konstruktiv zu lösen
  • lernen Sie Materialien und Methoden für Ihren Unterricht kennen
  • beschäftigen wir uns mit Lehrplänen: in welchen Themenfeldern ist Friedensbildung möglich?

Bitte teilen Sie uns bei Ihrer Anmeldung mit, in welcher Schulform und Klassenstufe Sie unterrichten, damit wir Materialen und Methoden entsprechen vorbereiten können.

Für die Fortbildung können Sie sich vom Unterricht freistellen lassen.

Geplanter Ablauf:

  • Einstieg: Was sind Frieden, Krieg, Konflikt, Gewalt? Methoden, die Lehrkräfte auch im Unterricht einsetzen können
  • Friedensbildung im Curriculum
  • Vorstellung der Workshops
  • Mittagessen
  • Best Practice Beispiele Ziviler Konfliktbearbeitung
  • Workshops
  • Materialien für den Unterricht
  • Abschluss

Eine Veranstaltung zusammen mit der Melanchthon-Akademie und in Kooperation mit dem Bund für Soziale Verteidigung und gefördert durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW.

>> soziale-verteidigung.de/share-peace

>> share-peace.soziale-verteidigung.de/events/schule-frieden-nachhaltige-entwicklung-wie-vermittle-ich-konflikt-und-krieg-im-unterricht/

Krischan Oberle ist Referent und Trainer beim Bundesverband Soziale Verteidigung BSV

zur Anmeldung

 

 

Andreas Zumach: 11 Jahre nach dem Arabischen Frühling

So 07.11.2021 / 17.00 – 19.00 Uhr / 2 Ustd / FORUM Volkshochschule im Museum am Neumarkt, Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln-Neumarkt / Teilnahme kostenlos / Kurs 84-A1

Andreas Zumach . referiert jedes Jahr im FORUM Volkshochschule. 2010, nach dem Beginn des Arabischen Frühlings, wollten wir im Herbst einen Zwischenstand aus seinem Blickwinkel erstellen. Daraus sind nun 11 Jahre geworden. Diese Veranstaltung unterstützt die Menschen in der Region, damit ihr Schicksal nicht in Vergessenheit gerät. Der renommierte taz-Korrespondent arbeitet in Genf am Hauptsitz der Vereinten Nationen und berichtet über die aktuelle Lage im Nahen und Mittleren Osten.

Eine Kooperation von VHS Köln, Melanchthon Akademie und Friedensbildungswerk Köln.

 

 

Kölner Friedensforum

Jeden 1. Mittwoch im Monat / 20.00 – 22.15 Uhr
Friedensbildungswerk Köln / Teilnahme kostenlos / Kurs 83-H1

Elvira Högemann . Der Kriegseinsatz der Bundeswehr im Ausland gilt fast schon als normal, widerspricht aber ihrem im Grundgesetz definierten Auftrag: Verteidigung. Militarisierung findet aber auch im Inland statt, in Schulen und Universitäten.

 

 

PAX AN! Arbeitskreis Frieden Köln

Jeden 1. & 3. Donnerstag im Monat / 20.30 – 22.30 Uhr
Allerweltshaus, Körnerstr. 77, Köln-Ehrenfeld / Teiln. kostenlos / Kurs 83-N2

Rolf Noack . Friedensarbeit kann nur in einem weiten Rahmen gesehen werden. Das ist der Ansatz dieser Veranstaltungsreihe: den Blick vom Militärischen zu erweitern und eine friedenspolitische Fragestellung aktueller Themen einzubringen.

 

 

Friedensinitiative Sülz-Klettenberg

Jeden Montag / 20.30 – 22.30 Uhr
Tersteegenhaus, Emmastr. 6, Köln-Sülz / Teilnahme kostenlos / 83-S10

Angelika Stroth . Wir beschäftigen uns mit der Rolle der Bundeswehr (Auslandseinsätze) sowie der zunehmenden Militarisierung der Gesellschaft. Schwerpunkte werden auch sein: Entwicklung im Nahen Osten (Syrien, Israel/Palästina, Iran), Afghanistan und der Ukraine.

 

 

Friedensarbeit im Stadtteil Mülheim

Jeden 1. Montag / 20.00 – 22.15 Uhr
Ev. Kirchengemeinde, Wallstr. 93, Köln Mülheim / Teiln. kostenlos / Kurs 83-F3

Harald Fuchs . Nach der Devise «Global denken, lokal handeln» setzen wir uns in Köln-Mülheim für die Sicherung des Friedens ein und überlegen, wie wir uns gemeinsam für dieses Ziel im Stadtteil betätigen können.

 

 

Bewegte Welt

 

Meilenstein der Friedensbewegung geschafft

Am 22.01.2021 ist ein wichtiger Meilenstein der Friedensbewegung geschafft: Der Atomwaffenverbotsvertrag der UNO tritt in Kraft: >> Die Pressemitteilung der DFG/VK Gruppe Köln

 

Abzug der Atomwaffen in Deutschland

Das Kölner Friedensforum hat zum Abzug der Atomwaffen in Deutschland einen Brief geschrieben. >> Der Brief als PDF.

 

Kölner Radstadion nach Albert Richter benennen

Am 02.01.1940 wurde das Kölner Radsportidol Albert Richter im Gestapo-Gefängnis in Lörrach ermordet. Zeit, um endlich das Kölner Radstadion nach Albert Richter zu benennen. Der Platz vor dem Radstadion soll nach seinem Trainer und Freund Ernst Berliner benannt werden. >> Hier geht es zur Petition und Unterschrift.

 

Zwei aktuelle Mitteilungen aus der AGDF

Sie bezieht eindeutig Stellung für die zivile Konfliktbearbeitung >> PM AGDF Zivile Konfliktbearbeitung und gratuliert ihrem Geschäftsführer Jan Gildemeister zum Jubiläum >> PM AGDF Jan Gildemeister

 

Covid-19

Informationen zu Covid-19 in leichter Sprache und in anderen Sprachen sind vom «Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL) Köln» auf deren Website zusammengestellt.

Wir haben einige interessante Artikel zum Nachlesen gesammelt:

Ein Blick in die Geschichte der Seuchen und deren Umgang. Es wird deutlich, wie die Sicherheitslogik und Abgrenzung dominiert, während der friedenslogische Umgang nicht beachtet wird. >> https://taz.de/Historiker-Malte-Thiessen/

«Freiheit und Pandemie» – eine Erinnerung an das Leben danach. Am 17.03.2020 hat der Kölner Politikwissenschaftler Eric Flügge einen guten Text geschrieben. Das PDF hier >> Freiheit und Pandemie

Mit zweierlei Maß – warum bei Covid-19 der Ausnahmezustand herrscht und Staaten beherzt handeln – aber angesichts der globalen Klimakrise untätig bleiben. >> taz.de/Corona-und-Klima. Fabian Schneider kommentierte in der Taz am 30.03.2020 die Untätigkeit aller Regierung beim Klimaschutz.

 

11 Frauen, 11 Filme, 11 Lesungen

11 Frauen, 11 Filme, 11 Lesungen von Kölner Autorinnen. Zusammengestellt vom Frauengeschichtsverein, zu finden unter www.youtube.com.

 

«Versammlungsrecht leicht gemacht»

– so lautete der Titel unserer Veranstaltung mit Jasper Prigge. Sein Buch ist unter felix-halle.de zu finden.

 

Zur Außenpolitik Saudi Arabiens

„Die Außenpolitik Saudi Arabiens: Alte Ziele, neue Strategien“ von Sebastian Sons. >> Hier als PDF in Ergänzung seines Vortrages im FBK.

 

Aufarbeitung Atommüll

Auf der Tagung der evangelischen Akademie Loccum zur Endlagersuche für den Atommüll im Juni 2017 hat Roland Schüler einen Vortrag zur Vergangenheitsbewältigung gehalten. Der Text wird demnächst im Tagungsband erscheinen. >> Hier vorab das PDF

Im Rahmen der Ringvorlesung war Roland Schüler an der FU Berlin zu Gast: >> Mehr im Flyer-PDF / >> Die Präsentation als PDF

Im September 2020 mahnen Mediator:innen einen tragfähigen Konsens bei der Suche nach einem Atommülllager-Standort an. Gerade wurde die Karte der potentiellen Lagerstätten veröffentlicht. Der Bundesverband Mediation und der Förderverein Mediation im öffentlichen Bereich haben eine Stellungnahme veröffentlicht >> Hier als PDF.

 

 

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