Krieg & Frieden

 

Das Friedensbildungswerk Köln ist in den 1980er Jahren von Mitgliedern der Friedensbewegung gegründet worden. Bis heute bildet der Friedensgedanke das inhaltliche Gerüst unserer Bildungsarbeit für Erwachsene. Entsprechend finden sich Themen rund um Krieg und Frieden auch in unserem Programm wieder.

 

1919 – 2019 / 1. Weltkrieg: Ursachen, Wirkungen, Verlauf, Folgen - >> s. Archiv

 

 

Rund um Krieg und Frieden:

 

Rund um Krieg und Frieden

 

 

Nazilager Auschwitz, Polen 1945. Quelle: Deutsches Bundesarchiv

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar in der Antoniterkirche

Mo 27.01.2020 / 18.00 – 19.30 Uhr / Antoniterkirche, Schildergasse 57, 50667 Köln / Eintritt frei / Kurs 81-A2

Am Jahrestag der 75-jährigen Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz gedenken wir der das KZ überlebenden Kölnerinnen und Kölner. In diesem Jahr legen wir einen Schwerpunkt auf das Wirken und die Schicksale von Frauen während der Zeit des Nationalsozialismus.

Noch in der Weimarer Republik hatten sich Frauen persönliche Freiheiten verschafft und das Wahlrecht errungen, waren als Pazifistinnen und Gegnerinnen des aufkommenden Nationalsozialismus aktiv. Aber die NS-Diktatur setzte ein rückschrittliches Frauenbild durch, minderte Bildungsmöglichkeiten und politische Mitwirkung.

Wir stellen die kommunistische Arbeiterin und Widerstandskämpferin Gertrud Hamacher vor, die im Juni 1933 verhaftet wurde und im Klingelpütz einsaß. Ab 1934 ging sie in die Illegalität und bald ins Ausland, von wo sie Flugblätter und Schriften gegen die Nazis nach Deutschland schmuggelte. Auch ihre späteren Interventionen waren gefährlich und mutig.
Die Kölner Jüdin Renée Duering wurde 1943 gemeinsam mit ihrem Mann nach Auschwitz deportiert, der dort ermordet wurde. Sie wurde dort gynäkologischen Experimenten unterzogen. Es gelang ihr zu fliehen und sie überlebte.

Die in Köln geborene Herta Oberheuser war eine grausame KZ-Ärztin. 1947 wurde sie als einzige Frau bei den Nürnberger Ärzteprozessen wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu 20 Jahren Zuchthaus abgeurteilt, von denen sie nur wenige Jahre verbüßte, bevor sie eine Praxis eröffnen konnte. Erst 1960 wurde ihr nach Protesten der Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Ravensbrückerinnen die Approbation entzogen.

Eine Veranstaltung der Projektgruppe Gedenktag, in der das Friedensbildungswerk Mitglied ist.

>> Der Aufruf zum Auschwitzgedenktag hier als PDF-Datei

 

 

Gedenkort mit dem Entwurf des Mahnmals von Simon Ungers

Das Deportationslager 1941 – 1945 in Köln-Müngersdorf

Geschichte eines Ortes

Do 13.02.2020 / 19.30 – 21.45 Uhr / Friedensbildungswerk / Teilnahme kostenlos, Spenden für das Projekt erwünscht / 3 UStd. / Kurs 81-D2

Birte Klarzyk . Auf der Ostseite des Walter-Binder-Wegs in Köln-Müngersdorf liegt ein großer Findling. Darauf befindet sich eine Metallplatte mit einer Inschrift, womit die Stadt Köln der vielen verfolgten Juden gedenkt, die ab 1941 von hier aus einen qualvollen Weg antreten mussten, der meist mit dem Tod in den Konzentrationslagern endete.

Im Äußeren Grüngürtel lag das Fort V als Teil der preußischen Befestigung, welches bis 1918 als Militärgefängnis diente. Im Nationalsozialismus wurde im Zuge der Verfolgung der jüdischen Bevölkerung dieses Fort V zum einzigen Deportationslager in Köln. Von den etwa 7000 Kölner Juden und Jüdinnen musste sich ab 1941 ein Großteil vor ihrem Abtransport im „Durchgangslager“ Köln Müngersdorf einfinden. Ferner bauten die Nationalsozialisten im dritten Kriegsjahr nordwestlich des Forts eine Barackenanlage, die ebenfalls der Ghettoisierung vor allem jüdischer Menschen diente, bevor sie in die Vernichtungslager „in den Osten“ transportiert wurden. Die Baracken wurden gleich nach 1945 abgerissen, das Fort im Jahre 1962. Jegliche Spur verlor sich, bis 1981 der Findling errichtet wurde.

Der Bürgerverein Müngersdorf hat die Verantwortung für diesen Ort angenommen und möchte – in Zusammenarbeit mit dem NS-Dokumentationszentrum – einen angemessenen Gedenkort errichten. Dieser Gedenkort wird im März 2020 eingeweiht.

Birte Klarzyk ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im NS-Dokumentationszentrum.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Bürgerverein Müngersdorf und dem El-De-Haus-Verein.

 

 

Frauen 1945 – zwischen Schweigen und Schippen

Vortrag mit Illustrationen

Mi 04.03.2020 / 19.30 – 21.45 Uhr / Friedensbildungswerk / 3 Ustd / Kostenbeitrag erbeten / Kurs 81-F2

Ina Hoerner . Frauen erlebten die Zeit zwischen Diktatur, Kriegsende und Wiederaufbau sehr unterschiedlich. Durch mühsame Reproduktionsarbeit sicherten sie das Überleben in der zerstörten Stadt. Die Not der Nachkriegszeit überlagerte die Erinnerung an die zwölf Jahre Nationalsozialismus, sodass sich auch Täterinnen als Opfer sehen konnten. Wie nahmen Besatzungsmacht und Journalist*innen diese Ambivalenz wahr? Welche Funktion hatten die „Trümmerfrauen“? Frauenausschüsse in Köln entwickelten rudimentäre Ansätze von politischer Partizipation. Warum kam es trotz der Stärke und immensen gesellschaftlichen Leistung der Frauen schnell zu einer Restauration der tradierten Geschlechterverhältnisse?
Ina Hoerner-Theodor war 40 Jahre in der Erwachsenenbildung tätig, sie hat mehrere Schriften zu frauen- und lokalgeschichtlichen Themen veröffentlicht. Als links-feministische Aktivistin hält sie Vorträge und führt historische Stadtrundgänge zu frauengeschichtlichen Themen durch.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Frauengeschichtsverein.

 

 

«TO GERMANY, WITH LOVE» – ein Film zur Restorativen Justice

Mi 11.03.2020, vorauss. 19.00 Uhr / Filmpalette Lübecker Str.15, 50668 Köln -Eigelstein / 1 Ustd / Eintritt 7,- (6,-) Euro / Kurs 81-R3

Rehzi Malzahn . Wie kann ein Menschen nach einem Verbrechen mit dieser Tat umgehen. Der Film «To Germany, with love» (THE WORST THING ) von der Regisseurin Desireena Almoradie zeigt dies anschaulich.
1985 verlor Kathleen ihren Bruder Eddie, einen U.S. amerikanischen Soldaten, durch einen Anschlag der Roten Armee Fraktion (RAF). Viele Jahre später, beschließt sie, die Gruppe zu suchen, die für seinen Mord verantwortlich ist. Der Film begleitet Kathleen auf ihrer Reise nach Deutschland, um mit ehemaligen Mitgliedern der RAF Frieden zu schließen.
Der Film wird in OmU gezeigt. Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Rehzi Malzahn statt. Sie hat 2018 den Sammelband »Strafe und Gefängnis. Theorie, Kritik, Alternativen. Eine Einführung« herausgegeben. Sie arbeitet seit mehreren Jahren zu verschiedenen Formen gewaltarmer Konfliktbewältigung (Mediation, Gewaltfreie Kommunikation, Restorative Justice), darunter auch im Kontext von »Justiz«. rehzimalzahn.blogsport.eu

Restorative Justice ist ein umfassender Ansatz, der darauf abzielt, die durch Verbrechen oder andere Missstände verursachten Schäden so weit wie möglich zu beheben. Anders als im Justizsystem liegt der Fokus nicht auf dem Täter und der rechtlich vorgesehenen Strafe. Ein Kernelement dieses opferorientierten Ansatzes ist das Zusammenbringen und aktive Beteiligen des Geschädigten, des Beschuldigten und möglicherweise indirekt betroffener Parteien.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Servicebüro für Täter-Opfer-Ausgleich und Konfliktschlichtung.

 

 

Das Strafen überwinden.

Workshop zur Alltäglichkeit des Strafens und Restorative Justice als Alternative

Sa 21.03. und So 22.03.2020 / jeweils 10.00 – 17.30 Uhr / Friedensbildungswerk / 16 Ustd / Preis 120,- (80,-) / Anmeldung erforderlich / Kurs 81-R4

Rehzi Malzahn . Dass wir strafen, erscheint uns eine Selbstverständlichkeit. Manchmal erfüllt sie uns mit Unbehagen, aber wirklich in Frage stellen wir sie nicht. „Strafe ist die Wurzel der Gewalt auf unserem Planeten“, schreibt der Begründer der Gewaltfreien Kommunikation, Marshall Rosenberg. Strafe ist ein Kern von Herrschaft: sie bedarf Institutionen, die sie ausführen, und bedeutet, dass sich ein Individuum über das andere erhebt. Um einer friedlicheren und freieren Gesellschaft näher zu kommen, ist daher die Infragestellung von Bestrafung notwendig.
Wie aber kann es anders gehen? Welche Alternativen gibt es? 

Im ersten Teil erarbeiten wir gemeinsam, was Strafe eigentlich ist und warum wir sie einsetzen. Wir sprechen über unsere Erfahrung mit dem Strafen und Bestraft-werden, über die verschiedenen Kontexte des Strafens sowie über das Gefängnis und den gesellschaftlichen Strafapparat.
Im zweiten Teil geht es um Alternativen. Was braucht es, um ohne Gefängnis und ohne Strafe auszukommen? Verschiedene Modelle – Stichwort Restorative Justice, Transformative Justice – werden vorgestellt und je nach Zeitrahmen das ein oder andere in einfachen Übungen ausprobiert.

Die Referentin gibt Inputs zu Geschichte und Theorie aus ihrem Wissensschatz.

Begrenzt auf 12 Teilnehmende.

Rehzi Malzahn hat 2018 beim Schmetterling Verlag den Sammelband »Strafe und Gefängnis. Theorie, Kritik, Alternativen. Eine Einführung« herausgegeben. Sie hat sich viele Jahre an der Anti-Knast-Demonstration zu Silvester in Köln beteiligt und arbeitet seit mehreren Jahren zu verschiedenen Formen gewaltarmer Konfliktbewältigung (Mediation, Gewaltfreie Kommunikation, Restorative Justice), darunter auch im Kontext von »Justiz«. rehzimalzahn.blogsport.eu

>> «Eine Welt ohne Gefängnisse» im taz-Artikel vom 02.12.2019 auf taz.de

 

 

Eiszeit mit Russland?

Zu den Herausforderungen der deutsch-russischen Beziehungen

Mi 25.03.2020 /19.00 – 21.45 Uhr / Forum der VHS im Museum am Neumarkt, Cäcilienstraße 22, Köln Neumarkt / 3 Ustd / Eintritt frei / Kurs 81-E1

Gabriele Krone-Schmalz . Die renommierte Journalistin, Historikerin und frühere ARD-Korrespondentin in Moskau, Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz, analysiert das derzeitige Verhältnis zu Russland und geht der Frage nach, welche Rolle die erweiterte EU und die USA dabei spielen. Sie berichtet über die innere Entwicklung in Russland mit all ihren Widersprüchen und versucht Wege aufzuzeigen, wie eine Entspannungspolitik aussehen könnte.

In Kooperation mit dem Städtepartnerschaftsverein Köln-Wolgograd e.V., ver.di Köln-Bonn-Leverkusen, Kölner Friedensforum, Lutherkirche Südstadt, Friedensbildungswerk

 

 

Forum «Sicherheit neu denken»

Mulitplikator/innen-Ausbildung für «Sicherheit neu denken»

Fr. 08.05.und Sa 09.05.2020 / Fr 17.00 – 20.30 Uhr Sa 9.30 - 17.00 Uhr / Zentrum Groß St. Martin, An Groß St. Martin 9-11, 50667 Köln / 10 Ustd / Kostenbetrag für Verpflegung vor Ort erbeten / Anmeldung erforderlich / Kurs 81-B2

Ralf Becker . Angesichts erneuter Aufrüstung setzt sich die Initiative «Sicherheit neu denken» für die Überwindung militärischer Sicherheitspolitik ein. Dazu hat die Evangelische Landeskirche in Baden 2018 ein Szenario für eine rein zivile Sicherheitspolitik bis zum Jahr 2040 vorgestellt. Ähnlich dem inzwischen beschlossenen Ausstieg aus der Atomenergie und dem greifbaren Ausstieg aus der Kohleenergie strebt die Initiative einen Ausstieg aus der militärischen Sicherheitspolitik bis zum Jahr 2040 an.

Zahlreiche Landeskirchen, Friedensorganisationen und Gruppen sowie Tausende Menschen sind begeistert von diesem Szenario, das auf der Basis bewährter Praxisprojekte gewaltfreie Methoden und Institutionen der Friedens- und Sicherheitspolitik zu einem nachhaltigen Entwicklungspfad zusammenführt.
Um das Szenario in Gemeinden, Eine-Welt-Gruppen, Gewerkschaften, Bildungseinrichtungen und bei sonstigen Institutionen und Interessierten bekannter zu machen, braucht es noch mehr Multiplikator*innen, die die Inhalte, das Konzept und die Vorgehensweise des Szenarios vorstellen können. Diese Ausbildung führt in praktische Methoden zur Vermittlung des Szenarios ein, gibt Hilfsmittel an die Hand und beantwortet offene Fragen.

Seine eigene Motivation begründet Ralf Becker so: „Sofort habe ich mich zur Mitwirkung an diesem Projekt bereit erklärt, da ich aus der Konzeption und Leitung der Erlassjahrkampagne weiß, wie kirchliche Organisationen in Kooperation mit der Zivilgesellschaft das Gesicht unserer Welt verändern können“, sagt Ralf Becker, der das Projekt koordiniert.

Der Referent Ralf Becker ist Projektkoordinator Sicherheit neu denken (im Auftrag der Ev. Landeskirche Baden u.a.)

Eine gemeinsame Veranstaltung von: Katholisches Bildungswerk Köln, Melanchthon Akademie Köln, Pax Christi, Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte Kriegsdienstgegner/innen, Alois-Stoff-Bildungswerk der DFG/VK NRW und dem Friedensbildungswerk Köln

 

 

Ziviler Ungehorsam

Von der Idee auf die Straße.

Do. 04.06.2020 / 19.30 – 21.45 Uhr / Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln-Südstadt / 3 Ustd / Teilnahme kostenlos / Kurs 81-Z1

Jasper Prigge . Immer mehr Menschen erkennen das Ausmaß der sozial-ökologischen Krise und die Notwendigkeit mutiger Proteste. Aktionen gewaltfreien Ungehorsams wie Blockaden rechtsextremer Veranstaltungen, die Besetzungen von Kohletagebaue oder groß angelegter Demonstrationen (Ende Gelände, Fridays for Future, Stuttgart21 …) nehmen verstärkt zu. Der Versammlungsfreiheit kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Welche Wege des zivilen Ungehorsams können wir einschlagen? Was gilt es für die Aktiven zu beachten, damit sie nicht in juristische Schwierigkeiten geraten? Wie meldet man/frau eine Demonstration an?

Dr. Jasper Prigge ist Rechtsanwalt und hat einen Praxisleitfaden zum Thema Versammlungsfreiheit veröffentlicht. Er lädt politisch aktive Menschen ein, Erfahrungen auszutauschen und sie in ihren Rechten zu stärken.

Eine Kooperationsveranstaltung der Melanchthon-Akademie und des Friedensbildungswerk Köln

 

 

Kölner Friedensforum
Jeden 1. Mittwoch im Monat / 20.00 – 22.15 Uhr
Friedensbildungswerk Köln / Teilnahme kostenlos / Kurs 81-H1

Elvira Högemann . Der Kriegseinsatz der Bundeswehr im Ausland gilt fast schon als normal, widerspricht aber ihrem im Grundgesetz definierten Auftrag: Verteidigung. Militarisierung findet aber auch im Inland statt, in Schulen und Universitäten.

 

 

PAX AN! Arbeitskreis Frieden Köln
Jeden 1. & 3. Donnerstag im Monat / 20.30 – 22.30 Uhr
Allerweltshaus, Körnerstr. 77, Köln-Ehrenfeld / Teiln. kostenlos / Kurs 81-N2

Rolf Noack . Friedensarbeit kann nur in einem weiten Rahmen gesehen werden. Das ist der Ansatz dieser Veranstaltungsreihe: den Blick vom Militärischen zu erweitern und eine friedenspolitische Fragestellung aktueller Themen einzubringen.

 

 

Friedensinitiative Sülz-Klettenberg
Jeden Montag / 20.30 – 22.30 Uhr
Tersteegenhaus, Emmastr. 6, Köln-Sülz / Teilnahme kostenlos / 81-S10

Angelika Stroth . Wir beschäftigen uns mit der Rolle der Bundeswehr (Auslandseinsätze) sowie der zunehmenden Militarisierung der Gesellschaft. Schwerpunkte werden auch sein: Entwicklung im Nahen Osten (Syrien, Israel/Palästina, Iran), Afghanistan und der Ukraine.

 

 

Friedensarbeit im Stadtteil Mülheim
Jeden 1. Montag / 20.00 – 22.15 Uhr
Ev. Kirchengemeinde, Wallstr. 93, Köln Mülheim / Teiln. kostenlos / Kurs 81-F3

Harald Fuchs . Nach der Devise «Global denken, lokal handeln» setzen wir uns in Köln-Mülheim für die Sicherung des Friedens ein und überlegen, wie wir uns gemeinsam für dieses Ziel im Stadtteil betätigen können.

 

 

Bewegte Welt

 

Offener Brief zum Bundesprogramm «Demokratie leben»

Demokratie retten, zivilgesellschaftiches Engagement stärken! Ein offener Brief von über 100 Organistationen und zahlreichen Einzelpersonen zur aktuellen Förderpolitik des Bundesprogramms Demokratie leben! >> Der Brief mit den Unterzeichnern hier als PDF

 

«Versammlungsrecht leicht gemacht»

– so lautete der Titel unserer Veranstaltung mit Jasper Prigge. Sein gerade erschienenes Buch ist unter felix-halle.de zu finden.

 

Die Geschichte der Treuhand

Im April war Marcus Böick im Friedensbildungswerk, danach haben verschiedene Medien über seine wissenschaftliche Arbeit über die Treuhand berichtet. Hier der Podcast eines Interviews auf WDR3.

 

Zur Außenpolitik Saudi Arabiens

„Die Außenpolitik Saudi Arabiens: Alte Ziele, neue Strategien“ von Sebastian Sons. >> Hier als PDF in Ergänzung seines Vortrages vom Frühjahr im FBK.

 

Neue Broschüre

Die AfD in Köln - eine Partei am rechten Rand

Beleuchtet werden Entstehungsgeschichte und Entwicklung, Strategie und Programmatik der AfD. Der Kreisverband Köln und die «Junge Alternative» werden unter die Lupe genommen, sowie die Arbeit der AfD-Fraktion im Kölner Stadtrat. Gutes Hintergrundmaterial für die Arbeit gegen Rechts.
Die AfD in Köln – eine Partei am rechten Rand.
16-seitige Broschüre.
Ab sofort kostenlos (gg. Portokosten & Spende) beziehbar beim Jugendclub Courage Köln e.V. Bestellung über: info@jc-courage.de

 

Aufarbeitung Atommüll

Auf der Tagung der evangelischen Akademie Loccum zur Endlagersuche für den Atommüll im Juni 2017 hat Roland Schüler einen Vortrag zur Vergangenheitsbewältigung gehalten. Der Text wird demnächst im Tagungsband erscheinen. >> Hier vorab das PDF

Am 03.02.2018 war unser Geschäftsführer Roland Schüler vom Nationalen Begleitgremium zu einer Tagung in Berlin eingeladen.

Im Rahmen der Ringvorlesung der FU Berlin ist Roland Schüler am Mi 03.07. 2019 zu Gast: >> Mehr im Flyer-PDF / >> Die Präsentation als PDF

 

 

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