Lernt unseren Trägerverein kennen!

 

Foto vom Vorstand des FBK

Der Vorstand des FBK 2018 . Foto: Archiv

Organigramm des FBK

Der Verein Friedensbildungswerk Köln e.V. (FBK) wurde 1982 von engagierten Menschen aus der Kölner Friedensbewegung gegründet, um den Gedanken des Friedens weiter zu verbreiten und zu stärken. Als ein eingetragener, gemeinnütziger Verein ist er Träger und Förderer des gleichnamigen Bildungswerks. Er sorgt dafür, dass das Bildungswerk überhaupt existieren kann: mit Ideen, der ehrenamtlichen Arbeit von Vorstand und Mitglieder:innen und durch die finanzielle Förderung der Bildungsarbeit. Hier finden Sie die Satzung des Vereins.

Aufgrund der Gemeinnützigkeit können Spenden an das Friedensbildungswerk steuerlich geltend gemacht werden. Näheres dazu in der Rubrik Spenden & Sponsoren.

Der Verein hat zur Zeit 30 Mitglieder:innen, wird von einem fünfköpfigen Vorstand geleitet und von einem Beirat unterstützt. Außerdem engagieren sich etliche Freund:innen und Mitglieder:innen des Vereins ehrenamtlich für das Friedensbildungswerk, denen wir besonders für ihre langjährige Mitarbeit danken wollen – vor allem Katharina Schumann, Angelika Stroth und Werner Hagen.

>> Das Organigramm des FBK als PDF

>> Info zur Mitgliedschaft hier

 

40 Jahre Friedensbildungswerk

ArchivIm Sommer 1982 wurde das Friedensbildungswerk Köln von engagierten Menschen aus der Friedensbewegung gegründet. Ende 1982 wurde es als Einrichtung der Erwachsenenbildung vom Land Nordrhein-Westfalen anerkannt.
>> Unsere Pressemitteilung zum 40jährigen Jubiläum als PDF
>> Kleiner Bericht als PDF

>> Ein Portrait des Friedensbildungswerks in der Dezember-Ausgabe von choices KULTUR.KINO:KÖLN

 

 

Unsere Vorstände:

Daniela Eckstein

Daniela Eckstein

Daniela Eckstein (Jg. 1961) engagiert sich seit Anfang der 1980er-Jahre in der Friedensbewegung und gehört seither dem geschäftsführenden FBK-Vorstand an. Sie hat in Köln Volkswirtschaft sozialwissenschaftlicher Richtung studiert und arbeitet als Freie Journalistin für Zeitungen, Zeitschriften und in Online-Medien.

 

Christiane Lammers

Christiane Lammers

Christiane Lammers (Jg. 1960) leistete in jungen Jahren ihr Anerkennungsjahr als Sozialpädagogin im damals neugegründeten FBK ab. Sie ist nach einem weiteren Studium (Politikwissenschaft) hauptamtlich in die Vernetzungsarbeit von Friedensforschung, Friedenslehre und Friedensarbeit eingestiegen und arbeitet heute als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts Frieden und Demokratie der FernUniversität Hagen und als Geschäftsführerin der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung.

 

Dietmar Ciesla-Baier

Dietmar Ciesla-Baier

Dietmar Ciesla-Baier (Jg. 1955) ist von Beruf Speditionskaufmann und Verkehrsfachwirt und arbeitet bei einer regionalen Eisenbahn- und Betreibergesellschaft der Kölner öffentlichen Häfen im Immobilienbereich. Seit den 1970er-Jahren ist er friedensbewegt und seit vielen Jahren Kassierer des FBK. Ehrenamtlich beschäftigt er sich auch mit Kommunalpolitik.

 

Foto Felix Engel

Felix Engel

Felix Engel (Jg. 1994) hat Geschichte/ Public History und Ethnologie an der Universität zu Köln studiert. Seit einem Praktikum im Friedensbildungswerk im Jahr 2016 ist er ehrenamtlich im FBK aktiv und wurde 2017 in den Vorstand gewählt.

 

Roland Schüler

Roland Schüler

Roland Schüler (Jg. 1958), studierter Pädagoge, ist begeisterter Radfahrer und somit seit Kindesbeinen für eine andere Verkehrspolitik. Gegen den NATO-Doppelbeschluss engagierte er sich in der Friedensinititiative Braunsfeld / Müngersdorf. So kam er mit dem Friedensbildungswerk in Kontakt, wurde in den Vorstand berufen und arbeitet hier seit 1989 als hauptamtlicher pädagogischer Erwachsenenbildner und Geschäftsführer. Einer seiner inhaltlichen Schwerpunkte ist die Streitvermittlungsmethode Mediation. Seit 1992 leitet er nach den Standards und Richtlinien des Bundesverbandes MEDIATION e.V. die Mediationsfortbildung im Friedensbildungswerk. Er ist außerdem regelmäßig als Mediator, Autor und Referent tätig.

 

 

Unsere Beiräte:

Barry

Eva-Maria Antz

Eva-Maria Antz (Jg. 1957) ist Erwachsenenbildnerin und arbeitet als Referentin in der Stiftung MITARBEIT. Ihr Schwerpunkt ist das Themenfeld Bürgerschaftliches Engagement, Zusammenarbeit von Hauptamtlichen und Freiwilligen, Freiwilligenkoordination im Natur- und Umweltschutz, Freiwilligenagenturen sowie Engagement in unterschiedlichen Lebenslagen. Sie führt Seminare und Fortbildungen durch und moderiert Workshops und Tagungen. Sie arbeitet als Onlineredakteurin für die Internetportale »Wegweiser Bürgergesellschaft« und »Engagiert in NRW« und als Onlinemoderatorin in verschiedenen Projekten. Ein weiterer Bereich ihrer Bildungsarbeit sind Elemente aus dem »Theater der Unterdrückten« nach Augusto Boal..

 

Konrad Gilges

Konrad Gilges

Konrad Gilges (Jg. 1941) war SPD-Politiker und ehemaliger Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Der gelernte Fliesenleger war anerkannter Kriegsdienstverweigerer, bereits 1960 trat er der SPD bei. Er arbeitete von 1970 bis 1973 als Jugendsekretär, anschließend bis 1979 als Bundesvorsitzender der Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken. Von 1977 bis 1979 war er zudem Vorsitzender des Deutschen Bundesjugendringes. Im Jahr 1980 wurde er in den deutschen Bundestag gewählt, dem er 23 Jahre, bis 2002 angehörte. Er wurde stets im Wahlkreis Köln III direkt gewählt. Als Mitglied der IG Bauen–Agrar–Umwelt wurde er im Jahr 1988 Vorsitzender des DGB-Kreises Köln/Leverkusen/Erft. 2001 hat er seine Tätigkeit als DGB-Regionalvorsitzender beendet. Er ist zurzeit ehrenamtlich tätig, z.B. als Sprecher des Runden Tisch für Integration.

 

Huschke

Prof. Rolf Huschke-Rhein

Prof. Rolf Huschke-Rhein (Jg. 1937) studierte Musik, Psychologie, evangelische Theologie sowie Pädagogik. Er promovierte in Theologie und Pädagogik und arbeitete zeitweise als Hauptschullehrer. Als Professor für Allgemeine Pädagogik unterrichtete er u.a. an der Universität zu Köln. Schwerpunkte seiner Arbeit waren u.a. Aggressionsforschung und Friedenspädagogik.

 

 

 

Herzlich willkommen!

 

Foto von einer Menschengruppe

Wer sich bei uns engagieren möchte, ist als Vereinsmitglied herzlich willkommen. Ein Mitgliedsantrag findet sich hier: Beitrittserklaerung-Verein2014.pdf (bitte ausdrucken und ausgefüllt im Büro einreichen).

 

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Einige dem Friedensbildungswerk vertraute Menschen sind leider im November verstorben

 

 

Wir erinnern an Heinrich Schulz, er arbeitete seit 1946 bei «Felten & Guilleaume» und war Mitglied der IG Metall. Ein Engagement in der VVN/BdA und im Kölner Friedensforum war für ihn selbstverständlich. Wenn Heinrich das Büro des Friedensbildungswerks betrat, war seine Begrüßung begleitet mit einer Geste seiner Hand auf meinem Arm und dem Satz «Roland, es ist toll was Ihr macht».

Dogan Akhanli war gerne zu Gast im Friedensbildungswerk und setzte sich in Vorträgen für die Aussöhnung ein.

>> Die Todesanzeige hier.

 

 

Menschen, die uns verlassen haben

 

 

Klaus Maaß war seit 1997 im Vorstand des FBK als Beisitzer aktiv. Klaus ist am 6. Mai 2018 verstorben. Wir danken für sein 21-jähriges Engagement im Friedensbildungswerk.

Peter Simon verstarb am 1. Juli 2013 92jährig. Peter Simon war seit dem 11.11.1983 Mitglied des Vereins Friedensbildungswerk Köln und war lange Jahre im Vorstand tätig.

 

 

 

Bewegte Welt

 

Kundgebungen von Pulse of Europe Köln

Pulse of Europe Köln wird aktiv für ein friedliches und demokratisches Europa. Kundgebungen sind am So 07.04.2024, Mi 01.05.2024 und So 02.06.2024. Jeweils 14.00 Uhr Roncalliplatz am Dom. >> Infos auf Instagram

 

Globale Sicherheits-Strategien neu denken

Im Impulspapier Nr. 4 «Sicherheits-Strategien neu denken: Gewalt stoppen und überwinden! In Israel und Palästina. In der Ukraine. Global.» reflektieren wir die Kriege in der Ukraine und in Israel/Palästina und die zunehmende Klimakrise. >> Das Papier als Pdf

 

Erklärungen zum Nahostkonflikt

Die Aktionsgemeinschaft Evangelische Friedensdienste hat >> eine Stellungnahme veröffentlicht.

Der Runde Tisch für Integration hat ebenfalls >> eine Erklärung veröffentlicht.

Eine >> Erklärung der Partnerschaftsvereine mit Palästina.

Eine >> Erklärung vom EL-DE-Haus-Verein.

 

Über Frieden sprechen, aber wie?

Impulse für die deutsche Debatte zum Krieg gegen die Ukraine. Mit der Erklärung «Über den Frieden sprechen, aber wie?» will das Forum Ziviler Friedensdienst gemeinsam mit vier weiteren deutschen Friedensorganisationen Impulse für eine konstruktive und respektvolle Diskussionskultur über Solidarität im Krieg und Wege zum Frieden geben. >> pzkb.de/ueber-frieden-sprechen-aber-wie

 

Deutschlands Friedensfähigkeiten stärken

Zahlreiche deutsche Friedensorganisationen haben einen Aufruf zur Stärkung ziviler Friedensfähigkeiten erstellt. >> Mehr Infos im PDF

 

Gedenkgang in Sendung des WDR

Der Gedenkgang des FBK im Januar zur Machtergreifung Hitlers hat zu einer Sendung im WDR geführt: «Unser Haus gehörte einem Nazi – eine WG auf Spurensuche» (in der Friedrich-Schmidt-Str. 54a in Köln): wdr.de/mediathek

 

Studie über ukrainischen Gewaltfreien Widerstand

Eine Studie über den ukrainischen Gewaltfreien Widerstand von Februar bis Juni 2022 >> in englischer Sprache als PDF / >> in deutscher Sprache als PDF

 

Kriegsdienstverweigerung

Eine Sendung über Deserteure im WDR-Radio „Im Krieg befiehlt die Obrigkeit Menschen, zu töten und sich der Tötungsgefahr auszusetzen – wer sich weigert, riskiert Tod und Schande. Denn Deserteure sind Sand im Getriebe einer Maschinerie. "Stell dir vor, es ist Krieg – und keiner geht hin ..." >> www1.wdr.de/mutige-feiglinge

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