Mediation Seminare

 

Das Friedensbildungswerk Köln bietet Ihnen hier Kurzeinführungen in die Methode an, aber auch die Vertiefung einzelner Anwendungsbereiche in Form von Einzelvorträgen, Reihen und Bildungsurlauben. Zu den thematischen Schwerpunkten zählen die Mediation beim Bauen und Planen sowie die Streitschlichtung von und mit Menschen mit geistiger Behinderung.

 

 

Grundsätzliches zur Mediation
Ein Mediationsverfahren kann in Konflikten helfen, eine einvernehmliche Lösung zu finden. Gerade, wenn in einer Auseinandersetzung zwischen zwei oder mehreren ein Gespräch nicht mehr möglich scheint und Streit dominiert, sind Mediator_Innen gefordert. Sie vermitteln als unparteiische Dritte und helfen den Beteiligten, doch noch eine Lösung zu finden.
Die Anwendungsgebiete der Mediation sind vielfältig: Sie wird in Ehe- und Familienangelegenheiten, bei Scheidungen, Trennungen und Erbschaften, in Nachbarschafts- und Mietkonflikten, im Berufsleben, in Schulen und Jugendeinrichtungen sowie im Umwelt- und Planungsbereich eingesetzt.
Das Friedensbildungswerk bietet Ihnen seit 1994 Kompetenz in Sachen Mediation. Unser umfangreiches Programm wendet sich an Interessierte und Einsteiger_Innen ebenso wie an bereits ausgebildete Mediator_Innen. Alle mehrtägigen Veranstaltungen und einige Tagesseminare sind als Bildungsurlaub anerkannt.
>> Grundsätzliches zum Mediations-Angebot des Friedensbildungswerk lesen Sie auch hier: Flyer_Mediation.pdf.
>> Informationen über die sechsstufige Fortbildung zum Mediator/zur Mediatorin BM® finden Sie in der Rubrik Mediation Fortbildung.

 

>> Information über die Ausbildung zum zertifizierten Mediator/ zur zerifizierten Mediatorin finden Sie in der Rubrik Mediation Fortbildung.

 

Unsere Seminarleiter_Innen haben langjährige Erfahrung in angewandter Mediation, Mediationsvermittlung und Erwachsenenbildung.

>> Fotos und weitere Informationen über die Kursleiter_Innen finden Sie in der Rubrik Dozentinnen & Dozenten.

 

Grundsätzliches zur Supervision:

Wir bieten Ihnen zwei Möglichkeiten der Supervision an. Diese sind für die Lizenzierung durch die Bundesverbände und für die Zertifizierung nach dem Mediationsgesetz unterschiedlich:

Lizenzierung durch den Bundesverband Mediation:
Im Rahmen unserer Supervisionskurses können Sie ihre Mediationsfälle einbringen. Diese Supervision wird durch einen Ausbilder BM geleitet, so dass damit die Superversionsanforderungen des Bundesverbands Mediation für eine Lizenzierung mit 30 Stunden Supervision erfüllt werden können (10 Teilnahmen am Kurs nach Fallsituation).

Supervision nach dem Mediationsgesetz:
Für den/die zertifizierte_n Mediator_in nach dem Mediationsgesetz ist im Ausbildungslehrgang oder innerhalb eines Jahres nach Beendigung des Abschluss der 5. Stufe (Erweiterung) eine Einzelsupervision vorgeschrieben. Diese können Sie individuell bei uns im Hause buchen. Rufen Sie bitte im Büro unter Tel. 0221 952 19 45 an. Oder schreiben Sie eine E-Mail an fbkkoeln@t-online.de.
Weiterhin verlangt die Ausbildungsverordnung die Fortbildung durch Einzelsupervision. Innerhalb von zwei Jahren nach dem zertifizierten Abschluss der Ausbildung (Lehrgang + Einzelsupervision) sind mindestens vier Einzelsupervisionen jeweils im Anschluss an eine Mediation/Co-Mediation als Mediator_in nachzuweisen. Die Einzelsupervisionen können Sie individuell bei uns im Hause buchen. Rufen Sie bitte im Büro unter Tel 0221 952 19 45 an. Oder schreiben Sie eine E-Mail an fbkkoeln@t-online.de.

 

 

 

Mediator_Innen mischen sich ein

Das Endlagersuchgesetz soll einen Neuanfang in der Endlagersuche für den Atommüll sein. Es befindet sich momentan in der parlamentarischen Beratung. Zahlreiche Umweltverbände und Anti-Atom-Inititativen lehnen dieses ab.

Mediator_Innen und Expert_Innen in konstruktiver Konfliktbearbeitung sehen die Entwicklung kritisch und haben sich in einem offenen Brief an die Politik geäußert.

>> Dieses Dokument und die Unterzeichner_Innen finden Sie hier als PDF.

>> Zur Abgabe des Kommissionsberichtes am 30. Juni haben die Mediationsverbände einen weiteren Brief geschrieben. Hier als PDF.

Diese Briefe sollen ein Anstoß zu einer Diskussion sein, um zu einer bestmöglichen Antwort auf die Atommülllagerstättensuche zu kommen.

 

>> Weiteres unter Berichte & Publikationen.

 

 

Supervisionskurs für erfahrene Mediator_Innen
Fr 19.10.2018 / 15.00 – 18.00 Uhr Friedensbildungswerk Köln / 4 Ustd / Preis: 70 Euro / Kurs 78-S8

Roland Schüler . Will ein/e Mediator_In erfolgreich sein, muss die eigene Mediationsarbeit betrachtet und supervidiert werden. Mit diesem Kurs erhalten Sie einen Rahmen, um gemeinschaftlich dieser Anforderung gerecht zu werden. Supervision ist auch Voraussetzung für die Lizenzierung durch die jeweiligen Berufsverbände, z.B. den Bundesverband MEDIATION e.V. – Anmeldung erforderlich.

zur Anmeldung

 

 

 

Lizenzierungskurs für erfahrene MediatorInnen

Ab Fr 19.10.2018 – weitere Termine nach Vereinbarung / 15.00 – 18.00 Uhr Friedensbildungswerk Köln / 10 Termine á 3 Stunden / Preis: 700 Euro / Kurs 78-S88

Roland Schüler . Die Bundesverbände verlangen bestimmte Voraussetzungen für die Lizenzierung. Diese sind auf den jeweiligen Internetseiten aufgeführt, u.a. unter www.bmev.de. Dieser eigenständige Kurs verhilft zur Lizenzierung. Er kann nach Abschluss der modularen Ausbildung zum Mediator, zur Mediatorin belegt werden. Damit kann er für Bildungsscheck und Bildungsprämie gebucht werden. Anmeldung erforderlich.
Roland Schüler ist lizenzierter Ausbilder BM® und somit vom Bundesverband Mediation qualifiziert für diesen Lizenzierungskurs.

zur Anmeldung

 

 

 

Diversität, Macht und Antidiskriminierung in der Mediation

Fr 26.10. und Sa 27.10 2018 / Fr 17.00 – 21.00, Sa 10.00 – 17.00 / Friedensbildungswerk / 10 Std / Preis: 150 (110) Euro / Kurs 78-W1

Nils Witt . Auch Mediationen sind beeinflusst durch Vorurteile, Machtgefälle, bewusste oder unbewusste Diskriminierungen. Davor sind weder die MediantInnen im Umgang miteinander, noch wir als MediatorInnen gefeit. Jeder Mensch trägt aufgrund seiner Prägung und Lebenserfahrung ganz unbewusst eine gewisse Brille, die den Blick auf die Wirklichkeit beeinflusst und Realitäten konstruiert. Mediationen finden immer in Strukturen statt, die Einfluss auf den Prozess, das Ergebnis und alle Beteiligten haben - mal mehr, mal weniger relevant.

Dieser Workshop will diese «Störfaktoren» gezielter analysieren und einen guten/besseren Umgang damit erarbeiten. Hierzu werden wir uns v.a. auf den erfahrungsorientierten Anti-Bias Ansatz berufen, der sich ganz der Antidiskriminierung widmet und eine grundsätzliche diversitätsbewusste Arbeits- und Lebenshaltung fördern will.

Zu behandelnde Fragen sind u.a.:

  • Was sind Diskriminierungen - was ist Diversität?
  • Welche Einstellungen & Identitäten spielen bei mir und meinen Mediatinnen eine Rolle (z.B. zu Hautfarbe, Geschlecht, Herkunft, Sprache...) ?
  • Machtsamkeit- welche Rolle spielt Macht in der Mediation?
  • Welche Strukturen haben Einfluss?
  • Welche Vorurteile beeinflussen wie die Mediation?
  • Wo und wie funktionieren strukturelle und individuelle Diskriminierungen unmittelbar oder im Hintergrund?
  • Wie ist mit all dem umzugehen?
  • Wie beeinflusse ich positiv als MediatorIn das Geschehen wissend um jene Faktoren?

Das Ziel dabei ist es, für eine diversitätsbewusste und machtsame Haltung sensibilisiert zu werden bzw. jene weiter auszubauen. Empathiefähigkeit wird gestärkt und wertschätzender Umgang gefördert - so kommt es zu einer möglichst diskriminierungsfreien und diversitätsbewussten Mediation. Im Workshop arbeiten wir sehr interaktiv, greifen auf die Interessen und Erfahrungen der Teilnehmenden zurück und versuchen Ansätze herauszuarbeiten, die sich konkret im Mediationsprozess umsetzen lassen. Dieses Seminar dient als Fortbildung für MediatorInnen. Es sind 10 Stunden pro Jahr nach der Zertifizierungsordnung Mediation und für die Bundesverbände der Mediation vorgesehen.

Nils Witt ist B.A. Regionalstudien Lateinamerika und Politik, ist seit Jahren v.a. im Bereich internationale Freiwilligendienste freiberuflich tätig, wo er als Berater, Trainer, Mediator und Projektmanager fungiert. Schwerpunkte seiner Arbeit sind transkulturelle Kommunikation, Globales Lernen, Anti-Diskriminierung und Diversität. Hierzu schreibt er Konzepte, berät Organisationen und führt Workshops durch.

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Vortrag und Diskussion

Einführung in die Restorative Justice

Do 15.11.2018 / 19.30 – 21.45 Uhr / 3 Ustd / Friedensbildungswerk / Preis 5 Euro / Kurs 78-B2

Theresa M. Bullmann . «Restorative Justice» – ein Begriff, der nur schwer ins Deutsche übersetzbar ist – bezeichnet eine Theorie sowie eine weltweite Bewegung, deren Inhalt und Ziel es ist, mit schmerzhaften Konflikten und Unrecht einen anderen Umgang zu finden. Namentlich einen Umgang, der auf Strafe verzichtet, der keiner höheren Instanzen («Staat») bedarf, sondern «den Konflikt den Menschen als ihr Eigentum zurückgibt» (Nils Christie).

Wichtige Eckpunkte der RJ sind der gleichberechtigte Dialogprozess zwischen allen Konfliktbeteiligten, die Übernahme von Verantwortung für die Handlungen der Vergangenheit und für den Prozess der Konfliktklärung, das gegenseitige Zuhören und Verstehen, die Wiedergutmachung (oder eine Annäherung daran) sowie die Wahrung der Autonomie und der Respekt vor der Integrität aller. Es scheint für viele vielleicht zunächst unvorstellbar, dass sich Geschädigte, Beschuldigte und weitere Betroffene an einen Tisch setzen, um über zum Teil äußerst schmerzhaftes Geschehenes zu sprechen und dann eine gemeinsame Lösung auszuhandeln. Es ist aber, wenn es gelingt, ein für alle ermächtigender und heilsamer Prozess.

An diesem Abend werde ich versuchen, so gut es mir möglich ist, die verschiedenen Aspekte und Methoden der Restorative Justice zu erklären, Fragen zu beantworten, Zweifel ernst zu nehmen. Insgesamt hoffe ich, Menschen Lust darauf machen zu können, ihre Angst vor dem Austragen – auch schmerzhafter – Konflikte abzulegen, in wirklichen Kontakt miteinander zu treten und Vorstellungen von Schuld und Strafe zu überwinden.

Theresa M. Bullmann, Jahrgang 1979, wohnt in Köln und Südfrankreich. Sie wurde im Friedensbildungswerk als Mediatorin ausgebildet und erlangte danach die Zusatzqualifikation für den Täter-Opfer-Ausgleich. Derzeit arbeitet sie als Redakteurin für das deutschsprachige Fachmagazin für Restorative Justice, TOA-Magazin. Weitere Schwerpunkte sind Gewaltfreie Kommunikation und Restorative Circles.

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Zauberwort Mediation

Mo 15.10.2018 / 19.30 – 21.30 Uhr / Friedensbildungswerk / 2 Ustd / Teilnahme 5 Euro / Kurs 78-S7

Roland Schüler . Ein Angebot für Interessierte und Einsteiger_Innen: Sie erhalten an diesem Abend einen Überblick über diese Methode der konstruktiven Konfliktvermittlung und -bearbeitung, die immer wichtiger wird: So empfiehlt das neue Familiengesetz für Scheidungen eine Beratung zur Mediation. Der Referent stellt die vielfältigen Anwendungsbereiche vor und erläutert das Seminarangebot des Friedensbildungswerks. Roland Schüler ist vom Bundesverband MEDIATION e.V. als Ausbilder BM® lizenziert. Seit 1992 leitet er nach den Standards und Richtlinien dieses Verbands die Mediationsfortbildung im Friedensbildungswerk.

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Mediation und Dialog in schwierigen Kontexten

Menschen können ihr gewalttätiges Verhalten ändern

Mi 17.10.2018 / 19.30 – 21.45 Uhr / Friedensbildungswerk / 3 Ustd / Teilnahme kostenlos / Kurs 78-S12

Stella Sabiiti . «The logic of mediation is a logic of change, of transformation» – «Die Logik von Mediation ist die Logik des Wechsels, der Veränderung“, sagt die ugandische Mediatorin und Diplomatin Stella Sabiiti. Über ihre Erfahrungen als Vermittlerin zwischen Regierungen und Rebellengruppen und ihre Arbeit mit Rebellengruppen zu konstruktiver Konfliktbearbeitung wird sie an diesem Abend berichten.

Stella Sabiiti ist ugandische Mediatorin und baut ein Frauen-Mediatorinnen-Netzwerk bei der Afrikanischen Union auf. In ihrer Jugend in den 1970er Jahren litt Uganda unter der Diktatur von Idi Amin. In dieser Zeit wurde Sabiiti selbst Opfer von Gewalt. Seither engagiert sie sich für Konfliktlösungen und Vermittlung gerade durch Frauen und ist international anerkannt als Journalistin, als Dozentin und Diplomatin.

>> Weiteres zu ihrer Person (Seite 8f.) unter https://www.berghof-foundation.org/fileadmin/redaktion/Publications/Other_Resources/MED_Insider_Mediators.pdf

>> und in diesen Videos: youtube.com/Video1, youtube.com/Video2

Die Veranstaltung findet auf English statt. Übersetzung durch Anne Schulz.

 

 

 

«Mediation im öffentlichen Bereich:

Welche Techniken verwenden Praktiker zur Förderung von Perspektivenwechsel?» so lautet die Masterarbeit Mediation von Lydia Meißner. Darin ist ein Experteninterview mit dem Mediator Roland Schüler.

>> Die Masterarbeit als PDF

 

 

Mediation bei geistiger Behinderung – Das Kölner Streitschlichtungskonzept

Angebot an Werkstätten, Wohnstätten, Schulen etc.

«Natürlich können wir unsere Streits selber schlichten. Ihr Betreuer denkt immer so kompliziert um drei Ecken. Wir denken lieber geradeaus!» Sarah Jauß, Streitschlichterin bei den Gemeinnützigen Werkstätten Köln-Rodenkirchen.

Roland Schüler. Im Jahre 2002 hat das Friedensbildungswerk Grundlagen für ein Konzept entwickelt, Mediation für Menschen mit Behinderung anwendbar zu machen. So können Menschen in Werkstätten, Wohnheimen, Förderschulen lernen, mit ihrem Konflikt konstruktiv umzugehen und nicht durch ihre Betreuer_In, sondern selber eine Lösung zu finden.
Zusammen mit den Gemeinnützigen Werkstätten in Köln Rodenkirchen haben wir ein innovatives Konzept entwickelt und mit großem Erfolg eingeführt. Dafür haben wir im Jahre 2008 den ersten Preis des Kölner Innovationspreises Behindertenpolitik erhalten, siehe Rubrik Auszeichnungen.
>> Dokumentiert haben wir das in einer Broschüre «Streitschlichtung von und mit Menschen mit Behinderung» und in der Fachzeitung «Spektrum der Mediation» Heft Nr. 26/2007, siehe Rubrik Berichte&Publikationen.


Im November 2009 haben wir eine Tagung mit gut 40 Streitschlichter_Innen aus Köln, Schwalmstadt und München dazu durchgeführt.

Im November 2011 fand die dritte Streitschlichtertagung in Hephata in Schwalmstadt statt.

>> Im Jahre 2013 wurde eine Masterarbeit über die Wirkung von Streitschlichtung von Menschen mit geistiger Behinderung von Anica Latzer erstellt. Sie zeigt auf, wie wirksam Streitschlichtung in den Einrichtungen ist. Sie ist zu finden unter Berichte&Publikationen.

>> Berichte, Fotos und der Streitschlichtersong unter Berichte&Publikationen

>> Im November 2014 fand unsere Jubiläumstagung in Köln statt. Fotos und Berichte finden Sie auf Berichte & Publikationen

>> Zu 10 Jahren Streitschlichtung gibt es eine kleine Jubiläumspräsentation als PDF in Berichte & Publikationen

 

Wir bieten Ihnen an:
• Einführungsvorträge
• Ein-Tages-Schnupperkurs
• Fortbildungen zum Thema «Konflikt im Haus»
• Fortbildungen zu «Kommunikation im Haus»
• Fortbildungen und Ausbildungen zur Streitschlichtung
• und vieles mehr – sprechen Sie uns an!

 

Streitschlichter-Tagungen

Im November 2009 haben wir eine Tagung mit gut 40 Streitschlichter_Innen aus Köln, Schwalmstadt und München dazu durchgeführt.

Im November 2011 fand die dritte Streitschlichtertagung in Hephata in Schwalmstadt statt.
>> Berichte, Fotos und der Streitschlichtersong unter Berichte & Publikationen

>> Im Jahre 2013 wurde eine Masterarbeit über die Wirkung von Streitschlichtung von Menschen mit geistiger Behinderung von Anica Latzer erstellt. Sie zeigt auf, wie wirksam Streitschlichtung in den Einrichtungen ist. Sie ist zu finden unter Berichte & Publikationen.

>> Im November 2014 fand unsere Jubiläumstagung in Köln statt. Fotos und Berichte finden Sie auf Berichte & Publikationen

>> Zu 10 Jahren Streitschlichtung gibt es eine kleine Jubiläumspräsentation als PDF in Berichte & Publikationen

 

Die 4. Streitschlichter-Tagung von und mit Menschen mit geistiger Behinderung fand am Fr. 21.11. und Sa 22.11.2014 in Köln statt.
Über 50 Streitschlichtende aus der ganzen Bundesrepublik sind gekommen, um ihre wertvolle Arbeit zu präsentieren, sich auszutauschen und zusammen Konzepte zu entwickeln.
>> Mehr dazu unter Berichte & Publikationen

 

 

Bewegte Welt

 

Unser GRUNDGESETZ und die ersten zwanzig Artikel.

Sie sind es wert, betont zu werden. Von KünstlerInnen und Prominenten. Zu hören auf WDR3

 

Gedenkort Deportationslager Köln Müngersdorf

Die Initiative des Bürgervereins Müngersdorf wird durch eine Petition unterstützt. Online mitmachen.

 

Seehofer u.a. verletzen internationales Seenotrettungsgesetz

Das internationale Seenotrettungsgesetz sowie Internationale Vereinbarungen zu Menschenrechten werden durch viele Staaten und durch unseren Innenminister Seehofer verletzt. Mehr dazu auf www.seebruecke.org

>> Jan Böhmermann hat eine Fundraising-Kampagne gestartet, um Geld für die Prozesskosten für den festgesetzten Kapitän des Schiffes «Lifeline» zu sammeln! In diesem Youtube-Video erklärt er seine Ideen näher

>> Die Oberbürgermeister der Städte Köln, Düsseldorf und Bonn haben sich bereiterklärt, Flüchtlinge aufzunehmen. >> Die Pressemitteilung als PDF hier

 

Canto General – Pablo Neruda

Canto General – die Texte des chilenischen Dichters Pablo Neruda vertont durch Mikis Theodorakis, gesungen zum 45. Todestag von Neruda. In der Trinitatiskirche am Sa 22.09. um 19.00 Uhr sowie So 23.09. um 18.00 Uhr. >> Das Plakat

 

Fair Trade Night

Die Fair Trade Night 2018 findet am Do 27.09.2018 von 18.00 – 21.30 Uhr im Forum der Volkshochschule Cäcilienstraße 29-33 statt.

 

„Wald retten! Kohle stoppen!“ – Großdemo am Sa., 6.10.

Für alle, die persönlich zeigen wollen „Ich bin dafür, dass der Hambacher Wald nicht zerstört wird. Ich bin für ein schnelles Ende der Braunkohle": Kommen Sie in den Hambacher Wald! Mehrere Umweltverbände rufen gemeinsam zur Demo auf: am Samstag, 6. Oktober, um 12 Uhr. Treffpunkt ist der Bahnhof Buir. >> Siehe auch www.greenpeace.de

 

Doppelt diskriminiert hält besser

Eine Fachtagung am Di 30.10.18 in Bonn im Haus der Geschichte: «Doppelt diskriminiert hält besser». Wege aus der doppelten Benachteiligung von Migration und Behinderung. Mehr Information des Kompetenzzentrum Selbstbestimmtes Leben unter www.ksl-koeln.de

 

Studientag Institut für Friedensarbeit und Gewaltfreie Konfliktaustragung

Der Studientag des Instituts für Friedensarbeit und Gewaltfreie Konfliktaustragung findet statt am 17.11.2018 im FBK. Es werden Forschungsarbeiten vorgestellt. >> Das Programm hier als PDF

 

Die Geschichte der Treuhand

Im April war Marcus Böick im Friedensbildungswerk, danach haben verschiedene Medien über seine wissenschaftliche Arbeit über die Treuhand berichtet. Hier der Podcast eines Interviews auf WDR3.

 

Zur Außenpolitik Saudi Arabiens

„Die Außenpolitik Saudi Arabiens: Alte Ziele, neue Strategien“ von Sebastian Sons. >> Hier als PDF in Ergänzung seines Vortrages vom Frühjahr im FBK.

 

«Reden gegen Hass»

Im Radio zu hören: Woher kommt dieser Hass, und wie kann man damit umgehen? Stecken hinter der Verrohung Ängste, die man ernstnehmen muss? Das Lebenszeichen auf WDR3 /WDR5 begleitet Menschen, die an den Dialog glauben. Daran, dass es sich lohnt, anderen zuzuhören und sie zu respektieren. Ali Can hat eine «Hotline für besorgte Bürger» gegründet. Als «Migrant des Vertrauens» spricht er mit jedem, der anruft, und nimmt ihn ernst. Roland Schüler leitet das Kölner Friedensbildungswerk, hat zahlreiche Mediationen geleitet und ist erfahren im Gespräch mit so genannten «Wutbürgern». Was kann man mit Empathie und Verständnis erreichen? Und hilft reden auch irgendwann nicht weiter?
Die Sendung am Di 03.10.2017 auf WDR3 / WDR5

 

Neue Broschüre

Die AfD in Köln - eine Partei am rechten Rand

Beleuchtet werden Entstehungsgeschichte und Entwicklung, Strategie und Programmatik der AfD. Der Kreisverband Köln und die «Junge Alternative» werden unter die Lupe genommen, sowie die Arbeit der AfD-Fraktion im Kölner Stadtrat. Gutes Hintergrundmaterial für die Arbeit gegen Rechts.
Die AfD in Köln – eine Partei am rechten Rand.
16-seitige Broschüre.
Ab sofort kostenlos (gg. Portokosten & Spende) beziehbar beim Jugendclub Courage Köln e.V. Bestellung über: info@jc-courage.de

 

Aufarbeitung Atommüll

Auf der Tagung der evangelischen Akademie Loccum zur Endlagersuche für den Atommüll im Juni 2017 hat Roland Schüler einen Vortrag zur Vergangenheitsbewältigung gehalten. Der Text wird demnächst im Tagungsband erscheinen. >> Hier vorab das PDF

Am 03.02.2018 war unser Geschäftsführer Roland Schüler vom Nationalen Begleitgremium zu einer Tagung in Berlin eingeladen.

 

»Adopt a Revolution:

Den syrischen Frühling unterstützen«. So heißt die Kampagne, die Geld und Paten/ Patinnen für die gewaltfreie syrische Bewegung zur Unterstützung sammelt. Mehr Info unter www.adoptrevolution.org . Die Zeitung als PDF finden Sie hier.

 

 

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