Friedensbildungswerk Köln
Wo Bildung auf Haltung trifft –
für Frieden und eine solidarische Gesellschaft
Wo Bildung auf Haltung trifft –
für Frieden und eine solidarische Gesellschaft
FriedensFahrradtour NRW 2026
350 Kilometer, neun Städte, unzählige Gespräche: Die FriedensFahrradtour NRW 2026 setzte ein Zeichen gegen Krieg, Aufrüstung, Wehrpflicht und Atomwaffen. Mit Aktionen vor Rüstungsunternehmen, kreativen Performances und Musik warben die DFG-VK in Kooperation mit dem FBK für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung. Hier geht’s zum Artikel
Das Friedenszeitalter ist ganz nah
Das Friedenszeitalter könnte näher sein, als es scheint. Charles Eisenstein beschreibt ein mögliches Friedenszeitalter: Krieg verliert durch globale Verflechtung und das „Spiegelprinzip“ an Wirkung, während ein neues Bewusstsein von Verbundenheit entsteht, das Konflikte anders lösen kann. Hier geht’s zum Artikel
Wie kann sich Grönland wirksam verteidigen?
Die Darstellung eines gewaltfreien Verteidigungskonzepts für Grönland. Grönland könnte durch soziale Verteidigung eine starke Selbstbehauptung erreichen – eine Entscheidung, die den Menschen dort selbst überlassen bleibt. Egon Spiegel liefert dazu einen lesenswerten ersten Gedankenanstoß. Hier geht’s zum Artikel
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Eure Erfahrungen im FBK
«Durch die Mediationsausbildung im Friedensbildungswerk habe ich zu fragen gelernt: ,Bin ich Teil eines Konflikts, oder bin ich Teil der Lösung eines Konflikts?’ Mit immer mehr Menschen in Kirche und Diakonie möchte ich dieses Fragen lernen.»
«Das Friedensbildungswerk ist der geborene Ort für eine wahrhaftige Mediations-Ausbildung.»
«Das Friedensbildungswerk Köln steht für eine andere Konfliktkultur. Mediation ist für mich ein Baustein, diese in Beruf und Alltag zu verwirklichen.»
«Dass ich das FBK als Mediation-LehrmeisterIn wählte, hat einen simplen Grund: Das FBK unterrichtet nicht nur, sondern mischt sich politisch ein. Und zwar in einer Weise, die mich als Feministin überzeugt!»
«Meine Beschäftigung mit der Mediation durch die Fortbildung im FBK zeigt, dass es nach dem Arbeitsleben noch was Sinnvolles zu tun gibt!»



















