Ob im Beruf oder im Privatleben – herausfordernde Gesprächssituationen gehören zum Alltag. In diesem Einführungsseminar lernst du die vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenbergkennen. Du erfährst, wie du Angriffe und Vorwürfe weniger persönlich nehmen und auf Gefühle und Bedürfnisse als Grundlage für wertschätzende Kommunikation achten kannst – auch in heiklen Situationen. Theoretische Impulse und praktische Übungen wechseln sich ab. Eigene Fallbeispiele aus dem Berufs- oder Privatalltag können dabei eingebracht und gemeinsam reflektiert werden.
Wir möchten allen Menschen die Teilnahme ermöglichen und bieten daher ein solidarisches Beitragsmodell an. Der Richtwert für die Teilnahme beträgt 110 €. Nach Selbsteinschätzung kann ein Beitrag zwischen 60 € und 200 € gewählt werden. Wer mehr geben kann, ermöglicht anderen die Teilnahme zu einem reduzierten Beitrag. Sollte die Gebühr dennoch eine Hürde sein, sprich uns bitte bei der Anmeldung an
In diesem eintägigen Workshop tauchst du intensiv in persönliche Erfahrungen von Macht und Ohnmacht ein. Du bringst eigene Situationen aus Alltag und Beruf ein – z. B. als Führungskraft oder Teammitglied, Vermieter:in oder Mieterin, Lehrende:r oder Lernende:r.
Gemeinsam erkunden wir den Unterschied zwischen „Macht über“ und „Macht mit“ und reflektieren, wie diese Dynamiken Beziehungen, Teams und Organisationen prägen. Wir betrachten typische Muster, Glaubenssätze und Strategien, die wir im Umgang mit Macht und Ohnmacht entwickelt haben, und prüfen, wie sie uns wirksam oder blockierend beeinflussen.
Mit der Haltung der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) entwickelst du praxisnahe Wege, eigene Handlungsspielräume zu erweitern, Konflikte konstruktiv zu gestalten und Einfluss auf berufliche und gesellschaftliche Zusammenhänge zu nehmen. Ziel ist es, Bewusstsein für Machtstrukturen zu stärken, persönliche Wirksamkeit zu entfalten und konkrete Werkzeuge für den Alltag zu erlernen.
Das erwartet dich:
Vertiefende Arbeit mit eigenen Beispielen aus Alltag, Beruf oder Ehrenamt
Reflexion eigener Machtmuster, Glaubenssätze und Strategien
Einführung in die vier Schritte der GFK für Selbstklärung und Selbstausdruck
Erkundung der Paradoxe von Macht und Ohnmacht (inspiriert von Eva Stützel’s Buch „Machtvoll verändern“)
Praxisnahe Methoden zur Erweiterung von Handlungsspielräumen
Wechsel zwischen theoretischen Impulsen, Gruppenarbeit, Rollenspielen und Körperübungen
Sicherer Raum für persönliche Erfahrungen und Austausch
Vorkenntnisse in GFK sind nicht erforderlich – Offenheit und Neugier für eigene Erfahrungen genügen.
Dank der Förderung durch das Weiterbildungsgesetz NRW ist dieses Angebot im Rahmen der Entwicklungspauschale kostenfrei. Dadurch können wir neue Formate entwickeln, die gezielt auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen reagieren. Wenn Sie unsere Arbeit darüber hinaus unterstützen möchten, freuen wir uns über eine freiwillige Spende zugunsten unserer gemeinnützigen Bildungsarbeit.
In diesem 3-tägigen Bildungsurlaub mit Anna Ditges verbinden wir autobiografisches Schreiben mit Selbstermächtigung, Empathie und Resilienz. In praktischen Schreibeinheiten erproben wir, wie innerer Frieden durch den Prozess des Schreibens und Klarheit durch den bewussten Umgang mit Sprache gefördert werden können. Durch kreative Übungen, Reflexion und Austausch im geschützten Raum entsteht ein wertschätzender Blick auf die eigene Geschichte – eine Kraftquelle für inneren Frieden und Dialog auf Augenhöhe.
Schreiben eröffnet hier einen leichten Zugang zu den eigenen Erfahrungen und ermöglicht neue Perspektiven. Im Zentrum stehen kreative Schreibübungen sowie der vertrauensvolle Austausch in der Gruppe. Die achtsame Atmosphäre fördert verbindende Kommunikation und gegenseitiges Verständnis und inspiriert zu neuen Ausdrucksformen.
Ein besonderes Highlight bilden die Inspirationen von Hilde Domin. Ihre Texte öffnen den Blick für innere Klarheit, tiefe menschliche Erfahrung und die transformierende Kraft von Worten. Anna Ditges, die Hilde Domin filmisch begleitet hat, gibt Einblicke in Leben und Werk der Dichterin und zeigt, wie Schreiben und Lesen als Mittel der Selbstreflexion, Heilung und Kommunikation wirken können.
Das autobiografische Schreiben wird so zum Schlüssel für Selbsterfahrung, Persönlichkeitswachstum und Resilienz. Es regt zugleich zur Auseinandersetzung mit eigenen Werten und Glaubenssätzen an, ermöglicht neue Sichtweisen und unterstützt, die eigene Geschichte mit mehr Klarheit und innerer Stärke zu betrachten.
„Sprechen & Zuhören“ ist ein einfaches, wirkungsvolles Dialogformat, das eine respektvolle Gesprächskultur fördert. Es schafft Räume, in denen alle Menschen sich auf Augenhöhe begegnen können.
Ziel ist es, Vertrauen aufzubauen und demokratische Verständigung zu ermöglichen, besonders in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen. Persönliche Gefühle und Einstellungen werden dabei als wertvoller Teil des politischen Diskurses anerkannt – nicht ausgeblendet. Menschen können sich auf Augenhöhe begegnen und ihre Gedanken, Gefühle und Einstellungen zu einem Thema ausdrücken – ohne Unterbrechung und Bewertung.
Jede Sichtweise und Erfahrung ist willkommen, wird entgegengenommen und ist eine wertvolle Bereicherung für alle Beteiligten:
Wer spricht, wird gehört. Wer zuhört, kann verstehen. Wer verstanden wird, ist bereit, Brücken zu bauen.
Thema des Abends (z.B.):
Wie geht es Dir damit, wenn Du in den Nachrichten hörst, wir müssten alle „kriegstüchtig“ werden?
Wie erlebst Du Krieg und Frieden beim Umgang mit den Menschen in Deiner Umgebung?
(Die Formulierung des Themas ist vorläufig. Sie kann aus aktuellem Anlass variieren)
Wir freuen uns auf einen offenen, inspirierenden Abend mit dir!
Melde dich gern vorher an – das hilft uns bei der Planung, die Teilnahme ist kostenfrei.
Ankommen ist ab 18:45 Uhr möglich – wir freuen uns auf dich!
Eine Kooperationsveranstaltung von Friedensbildungswerk und Katholisches Bildungswerk.
In dem Workshop probieren wir mit Stimme, Gestik und bewusst in männlich konnotierte Verhaltensweisen zu gehen. Keine Schauspielerei, sondern Selbsterfahrung: Wie fühlt es sich an, Raum einzunehmen oder nicht auszuweichen oder laut zu sein? Im letzten Teil geht es in eine Imaginationsübung, die uns unterstützen kann, im Alltag wertschätzend und selbstbewusst aufzutreten.
Die Teilnehmerinnen entdecken mehr Verhaltensweisen als die bisher angewandten und haben mit ihnen gespielt. Es bieten sich mehr Möglichkeiten für diesen Ausdruck, der allen Menschen zur Verfügung steht. Oft entsteht eine Art Ermächtigung im besten Sinne.
Zielgruppe: Frauen (weibliche sozialisierte Personen).
Susanne Schloßmacher vereint vielfältige Erfahrungen aus Wirtschaft, Bildung und Kunst – als Trainerin, Musikerin und engagierte Netzwerkerin. Sie leitet den Workshop.
Dank der Förderung durch das Weiterbildungsgesetz NRW ist dieses Angebot im Rahmen der Entwicklungspauschale kostenfrei. Dadurch können wir neue Formate entwickeln, die gezielt auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen reagieren. Wenn Sie unsere Arbeit darüber hinaus unterstützen möchten, freuen wir uns über eine freiwillige Spende zugunsten unserer gemeinnützigen Bildungsarbeit.
Gemeinsam mit Mariam Claren, Mina Ahadi und Dr. Donya Hodaie diskutieren wir die aktuelle Situation im Iran sowie Perspektiven des gesellschaftlichen Widerstands. Die Veranstaltung wird von Shoan Vaisi moderiert.
Im Mittelpunkt stehen die Kämpfe der Menschen für Freiheit, Demokratie, soziale Gerechtigkeit und ein Leben ohne Unterdrückung. Wir sprechen über die Rolle feministischer Bewegungen, sozialer Proteste, der Arbeiter*innen und der Jugend sowie über die Frage, wie internationale Solidarität konkret gestaltet werden kann. Die Veranstaltung bietet Raum für Austausch, Diskussion und gemeinsame Perspektiven.
„Sprechen & Zuhören“ ist ein einfaches, wirkungsvolles Dialogformat, das eine respektvolle Gesprächskultur fördert. Es schafft Räume, in denen alle Menschen sich auf Augenhöhe begegnen können.
Ziel ist es, Vertrauen aufzubauen und demokratische Verständigung zu ermöglichen, besonders in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen. Persönliche Gefühle und Einstellungen werden dabei als wertvoller Teil des politischen Diskurses anerkannt – nicht ausgeblendet. Menschen können sich auf Augenhöhe begegnen und ihre Gedanken, Gefühle und Einstellungen zu einem Thema ausdrücken – ohne Unterbrechung und Bewertung.
Jede Sichtweise und Erfahrung ist willkommen, wird entgegengenommen und ist eine wertvolle Bereicherung für alle Beteiligten:
Wer spricht, wird gehört. Wer zuhört, kann verstehen. Wer verstanden wird, ist bereit, Brücken zu bauen.
Thema des Abends (z.B.):
Wie geht es Dir damit, wenn Du in den Nachrichten hörst, wir müssten alle „kriegstüchtig“ werden?
Wie erlebst Du Krieg und Frieden beim Umgang mit den Menschen in Deiner Umgebung?
(Die Formulierung des Themas ist vorläufig. Sie kann aus aktuellem Anlass variieren)
Wir freuen uns auf einen offenen, inspirierenden Abend mit dir!
Melde dich gern vorher an – das hilft uns bei der Planung, die Teilnahme ist kostenfrei.
Ankommen ist ab 18:45 Uhr möglich – wir freuen uns auf dich!
Eine Kooperationsveranstaltung von Friedensbildungswerk und Katholisches Bildungswerk.
Fortbildung für Kursleiter*innen in der Grundbildung und Multiplikator*innen des Globalen Lernens mit Interesse an einfacher Sprache am 16. und 17. Oktober 2026.
Rechte Akteur*innen gewinnen weltweit an Einfluss. Besonders umkämpfte Themen sind Klima- und Geschlechtergerechtigkeit. Dabei bieten sie einfachen Antworten auf komplexe Fragen, schüren Zweifel und sprechen damit viele Menschen an.
Gleichzeitig wächst der Widerstand: In Deutschland und weltweit setzen sich viele Menschen für Demokratie, Klimagerechtigkeit und Gleichberechtigung ein. Politische Bildung und Globales Lernen können dabei viel bewirken. Sie machen Stimmen aus dem Globalen Süden sichtbar, schaffen Raum für Austausch und helfen dabei, andere Perspektiven zu verstehen. So wird kritisches Denken gestärkt und mehr Menschen können sich einbringen und ihre Meinung vertreten.
Leider erreicht Bildung gegen rechts nicht alle Menschen. Es fehlt an Materialien in einfacher Sprache – und damit an inklusiven Zugängen zu politischer Bildung und Globalem Lernen. Gerade Menschen mit geringen Lese- und Schreibkenntnissen werden oft ausgeschlossen, während manipulative Botschaften rechter Akteur*innen sie leichter erreichen.
Politische Bildung in einfacher Sprache ist deshalb zentral: Sie schafft Zugang, ermöglicht Teilhabe und unterstützt Menschen dabei, sich eine eigene Meinung zu bilden.
Die Fortbildung:
Ihr lernt ihr die neuen Bildungsmaterialien in einfacher Sprache kennen, die vom F3_kollektiv entwickelt wurden, und probiert sie direkt aus. Die Methoden verbinden die Auseinandersetzung mit demokratischen Werten, Klimagerechtigkeit und feministischen Kämpfen weltweit mit interaktiven Übungen und Ansätzen des sozial-emotionalen Lernens.
Gemeinsam geht ihr zentralen Fragen nach:
Wie nutzen rechte Akteur*innen Antifeminismus und Klimawandelleugnung?
Was können wir von Bewegungen im Globalen Süden lernen?
Wie gelingt politische Bildung in einfacher Sprache, die wirklich erreicht?
Wie können Empathie und Perspektivwechsel gefördert werden?
Die Fortbildung lebt vom Austausch: Neben inhaltlichen Inputs steht das gemeinsame Lernen, Ausprobieren und Reflektieren im Mittelpunkt. Wir schaffen einen partizipativen, wertschätzenden Raum, in dem unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven ausdrücklich willkommen sind. Ihr stärkt eure Rolle als Bildungsakteur*in, entwickelt neue Impulse für eure Praxis und gewinnt mehr Sicherheit im Umgang mit herausfordernden Diskussionen.
Zielgruppen:
Kursleitungen in der Grundbildung
Multiplikator*innen aus politischer Bildung, Globalem Lernen, BNE und geschlechterreflektierter Pädagogik mit Interesse an Bildung in einfacher Sprache
Leider können wir keine professionelle Kinderbetreung während der Seminarzeiten anbieten. Wenn euch das von der Teilnahme abhält, schreibt uns gerne eine E-Mail und wir suchen gemeinsam nach einer Lösung!
Die Fortbildung findet in Kooperation mit dem f3-Kollektiv und dem Friedensbildungswerk Köln statt.
Bei Fragen meldet euch gerne: projekt@f3kollektiv.net
Das Projekt „Bildung zu den SDGs gegen rechte Ideologien – Kämpfe und Strategien aus dem Globalen Süden“ wird durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen, durch Engagement Global mit Mitteln des Bundesministerium für Entwicklung und Zusammenarbeit sowie von Brot für die Welt mit Mitteln des kirchlichen Entwicklungsdienst gefördert.
„Sprechen & Zuhören“ ist ein einfaches, wirkungsvolles Dialogformat, das eine respektvolle Gesprächskultur fördert. Es schafft Räume, in denen alle Menschen sich auf Augenhöhe begegnen können.
Ziel ist es, Vertrauen aufzubauen und demokratische Verständigung zu ermöglichen, besonders in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen. Persönliche Gefühle und Einstellungen werden dabei als wertvoller Teil des politischen Diskurses anerkannt – nicht ausgeblendet. Menschen können sich auf Augenhöhe begegnen und ihre Gedanken, Gefühle und Einstellungen zu einem Thema ausdrücken – ohne Unterbrechung und Bewertung.
Jede Sichtweise und Erfahrung ist willkommen, wird entgegengenommen und ist eine wertvolle Bereicherung für alle Beteiligten:
Wer spricht, wird gehört. Wer zuhört, kann verstehen. Wer verstanden wird, ist bereit, Brücken zu bauen.
Thema des Abends (z.B.):
Wie geht es Dir damit, wenn Du in den Nachrichten hörst, wir müssten alle „kriegstüchtig“ werden?
Wie erlebst Du Krieg und Frieden beim Umgang mit den Menschen in Deiner Umgebung?
(Die Formulierung des Themas ist vorläufig. Sie kann aus aktuellem Anlass variieren)
Wir freuen uns auf einen offenen, inspirierenden Abend mit dir!
Melde dich gern vorher an – das hilft uns bei der Planung, die Teilnahme ist kostenfrei.
Ankommen ist ab 18:45 Uhr möglich – wir freuen uns auf dich!
Eine Kooperationsveranstaltung von Friedensbildungswerk und Katholisches Bildungswerk.
Logo von Sprechen & Zuhören
Barrierefreiheit
Zugänglichkeitsmodi
Epilepsie abgesicherter Modus
Dämpft Farbe und entfernt Blinzeln
Dieser Modus ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen, die durch blinkende oder blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen entstehen, eliminiert wird.
Sehbehindertenmodus
Verbessert die visuelle Darstellung der Website
Dieser Modus passt die Website an die Bequemlichkeit von Benutzern mit Sehbehinderungen wie Sehschwäche, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
Kognitiver Behinderungsmodus
Hilft, sich auf bestimmte Inhalte zu konzentrieren
Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Benutzern mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Legasthenie, Autismus, CVA und anderen zu helfen, sich leichter auf die wesentlichen Elemente der Website zu konzentrieren.
ADHS-freundlicher Modus
Reduziert Ablenkungen und verbessert die Konzentration
Dieser Modus hilft Benutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, leichter zu lesen, zu surfen und sich auf die Hauptelemente der Website zu konzentrieren, während Ablenkungen erheblich reduziert werden.
Blindheitsmodus
Ermöglicht die Nutzung der Website mit Ihrem Screenreader
Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Benutzer, die auf einem Computer und Smartphone installiert wird und mit der Websites kompatibel sein müssen.
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Standard
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Standard
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Zentriert ausgerichtet
Rechtsbündig
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Großer dunkler Cursor
Großer Lichtcursor
Kognitives Lesen
Virtuelle Tastatur
Navigationstasten
Sprachnavigation
Erklärung zur Barrierefreiheit
friedensbildungswerk.de
21. September 2026
Status der Zugänglichkeit
Wir glauben, dass das Internet für jeden zugänglich sein sollte. Deshalb bemühen wir uns, unsere Webseite so barrierefrei wie möglich zu machen, damit alle Menschen sie nutzen können, egal welche Fähigkeiten oder Einschränkungen sie haben.
Wir halten uns an die Richtlinien des W3C (World Wide Web Consortium) für barrierefreies Webdesign, die erklären, wie Webseiten für Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht werden können. Das hilft uns, die Webseite für blinde Menschen, Menschen mit motorischen Einschränkungen, Sehbehinderungen, kognitiven Beeinträchtigungen und andere zugänglich zu machen.
Unsere Webseite nutzt spezielle Technologien, um die Zugänglichkeit zu verbessern. Es gibt eine Bedienoberfläche, die es Menschen mit bestimmten Einschränkungen erlaubt, die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen.
Außerdem verwenden wir eine KI-gestützte Anwendung im Hintergrund, die ständig die Zugänglichkeit der Webseite verbessert. Sie passt den Code an, damit Bildschirmleser (für blinde Nutzer) besser funktionieren, und sorgt dafür, dass die Webseite auch mit Tastatur gut bedienbar ist.
Wenn du einen Fehler findest oder Vorschläge hast, freuen wir uns, von dir zu hören. Du kannst uns eine E-Mail schicken:info@friedensbildungswekt.de
Bedienung mit Bildschirmleser und Tastatur
Unsere Webseite ist so gestaltet, dass auch blinde Nutzer sie gut nutzen können. Es gibt spezielle Hinweise und Einstellungen, die den Bildschirmlesern helfen, die Inhalte richtig vorzulesen. Wenn jemand die Webseite mit einem Bildschirmleser betritt, wird er gefragt, ob er den „Screen-Reader-Modus“ aktivieren möchte.
Die Webseite erkennt die wichtigsten Anforderungen für Bildschirmleser und passt sich an. Sie beschreibt Bilder mit Texten (ALT-Texte), gibt Hinweise zu Formularen und Buttons und liest auch Texte innerhalb von Bildern vor (mit spezieller Technik). Mit Tastaturkürzeln kann man schnell zu bestimmten Bereichen springen, z.B. zu Menüs, Überschriften oder Formularen.
Unterstützte Profile für Menschen mit Behinderungen
Epilepsie-sicherer Modus: Vermeidet flackernde oder blinkende Animationen, um Anfälle zu verhindern.
Sehbehinderungsmodus: Passt die Webseite für Menschen mit Sehproblemen an.
Kognitive Beeinträchtigung: Hilft Menschen mit Lernschwierigkeiten, sich besser zurechtzufinden.
ADHS-freundlicher Modus: Reduziert Ablenkungen, damit man sich besser konzentrieren kann.
Blindenmodus: Optimiert die Webseite für Bildschirmleser.
Tastaturmodus (für motorisch eingeschränkte Nutzer): Ermöglicht die Bedienung nur mit Tastatur.
Weitere Anpassungen
Benutzer können Schriftgröße, Farben, Kontraste und Animationen ändern, um die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen. Es gibt auch Funktionen wie das Stummschalten von Ton, Hervorheben wichtiger Inhalte, Ändern des Cursor-Designs und mehr.
Kompatibilität mit Browsern und Hilfsprogrammen
Wir unterstützen die wichtigsten Browser (wie Chrome, Firefox, Safari, Edge) und Bildschirmleser (wie JAWS, NVDA), damit möglichst viele Menschen unsere Webseite nutzen können.
Feedback und Verbesserungen
Trotz aller Bemühungen kann es sein, dass manche Seiten noch nicht vollständig barrierefrei sind. Wir arbeiten ständig daran, die Zugänglichkeit zu verbessern. Wenn du Hilfe brauchst oder Vorschläge hast, kannst du uns gerne kontaktieren. info@friedensbildungswekt.de
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