Gemeinsam mit Mariam Claren, Mina Ahadi und Dr. Donya Hodaie diskutieren wir die aktuelle Situation im Iran sowie Perspektiven des gesellschaftlichen Widerstands. Die Veranstaltung wird von Shoan Vaisi moderiert.
Im Mittelpunkt stehen die Kämpfe der Menschen für Freiheit, Demokratie, soziale Gerechtigkeit und ein Leben ohne Unterdrückung. Wir sprechen über die Rolle feministischer Bewegungen, sozialer Proteste, der Arbeiter*innen und der Jugend sowie über die Frage, wie internationale Solidarität konkret gestaltet werden kann. Die Veranstaltung bietet Raum für Austausch, Diskussion und gemeinsame Perspektiven.
„Sprechen & Zuhören“ ist ein einfaches, wirkungsvolles Dialogformat, das eine respektvolle Gesprächskultur fördert. Es schafft Räume, in denen alle Menschen sich auf Augenhöhe begegnen können.
Ziel ist es, Vertrauen aufzubauen und demokratische Verständigung zu ermöglichen, besonders in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen. Persönliche Gefühle und Einstellungen werden dabei als wertvoller Teil des politischen Diskurses anerkannt – nicht ausgeblendet. Menschen können sich auf Augenhöhe begegnen und ihre Gedanken, Gefühle und Einstellungen zu einem Thema ausdrücken – ohne Unterbrechung und Bewertung.
Jede Sichtweise und Erfahrung ist willkommen, wird entgegengenommen und ist eine wertvolle Bereicherung für alle Beteiligten:
Wer spricht, wird gehört. Wer zuhört, kann verstehen. Wer verstanden wird, ist bereit, Brücken zu bauen.
Thema des Abends (z.B.):
Wie geht es Dir damit, wenn Du in den Nachrichten hörst, wir müssten alle „kriegstüchtig“ werden?
Wie erlebst Du Krieg und Frieden beim Umgang mit den Menschen in Deiner Umgebung?
(Die Formulierung des Themas ist vorläufig. Sie kann aus aktuellem Anlass variieren)
Wir freuen uns auf einen offenen, inspirierenden Abend mit dir!
Melde dich gern vorher an – das hilft uns bei der Planung, die Teilnahme ist kostenfrei.
Ankommen ist ab 18:45 Uhr möglich – wir freuen uns auf dich!
Eine Kooperationsveranstaltung von Friedensbildungswerk und Katholisches Bildungswerk.
Fortbildung für Kursleiter*innen in der Grundbildung und Multiplikator*innen des Globalen Lernens mit Interesse an einfacher Sprache am 16. und 17. Oktober 2026.
Rechte Akteur*innen gewinnen weltweit an Einfluss. Besonders umkämpfte Themen sind Klima- und Geschlechtergerechtigkeit. Dabei bieten sie einfachen Antworten auf komplexe Fragen, schüren Zweifel und sprechen damit viele Menschen an.
Gleichzeitig wächst der Widerstand: In Deutschland und weltweit setzen sich viele Menschen für Demokratie, Klimagerechtigkeit und Gleichberechtigung ein. Politische Bildung und Globales Lernen können dabei viel bewirken. Sie machen Stimmen aus dem Globalen Süden sichtbar, schaffen Raum für Austausch und helfen dabei, andere Perspektiven zu verstehen. So wird kritisches Denken gestärkt und mehr Menschen können sich einbringen und ihre Meinung vertreten.
Leider erreicht Bildung gegen rechts nicht alle Menschen. Es fehlt an Materialien in einfacher Sprache – und damit an inklusiven Zugängen zu politischer Bildung und Globalem Lernen. Gerade Menschen mit geringen Lese- und Schreibkenntnissen werden oft ausgeschlossen, während manipulative Botschaften rechter Akteur*innen sie leichter erreichen.
Politische Bildung in einfacher Sprache ist deshalb zentral: Sie schafft Zugang, ermöglicht Teilhabe und unterstützt Menschen dabei, sich eine eigene Meinung zu bilden.
Die Fortbildung:
Ihr lernt ihr die neuen Bildungsmaterialien in einfacher Sprache kennen, die vom F3_kollektiv entwickelt wurden, und probiert sie direkt aus. Die Methoden verbinden die Auseinandersetzung mit demokratischen Werten, Klimagerechtigkeit und feministischen Kämpfen weltweit mit interaktiven Übungen und Ansätzen des sozial-emotionalen Lernens.
Gemeinsam geht ihr zentralen Fragen nach:
Wie nutzen rechte Akteur*innen Antifeminismus und Klimawandelleugnung?
Was können wir von Bewegungen im Globalen Süden lernen?
Wie gelingt politische Bildung in einfacher Sprache, die wirklich erreicht?
Wie können Empathie und Perspektivwechsel gefördert werden?
Die Fortbildung lebt vom Austausch: Neben inhaltlichen Inputs steht das gemeinsame Lernen, Ausprobieren und Reflektieren im Mittelpunkt. Wir schaffen einen partizipativen, wertschätzenden Raum, in dem unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven ausdrücklich willkommen sind. Ihr stärkt eure Rolle als Bildungsakteur*in, entwickelt neue Impulse für eure Praxis und gewinnt mehr Sicherheit im Umgang mit herausfordernden Diskussionen.
Zielgruppen:
Kursleitungen in der Grundbildung
Multiplikator*innen aus politischer Bildung, Globalem Lernen, BNE und geschlechterreflektierter Pädagogik mit Interesse an Bildung in einfacher Sprache
Leider können wir keine professionelle Kinderbetreung während der Seminarzeiten anbieten. Wenn euch das von der Teilnahme abhält, schreibt uns gerne eine E-Mail und wir suchen gemeinsam nach einer Lösung!
Die Fortbildung findet in Kooperation mit dem f3-Kollektiv und dem Friedensbildungswerk Köln statt.
Bei Fragen meldet euch gerne: projekt@f3kollektiv.net
Das Projekt „Bildung zu den SDGs gegen rechte Ideologien – Kämpfe und Strategien aus dem Globalen Süden“ wird durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen, durch Engagement Global mit Mitteln des Bundesministerium für Entwicklung und Zusammenarbeit sowie von Brot für die Welt mit Mitteln des kirchlichen Entwicklungsdienst gefördert.
„Sprechen & Zuhören“ ist ein einfaches, wirkungsvolles Dialogformat, das eine respektvolle Gesprächskultur fördert. Es schafft Räume, in denen alle Menschen sich auf Augenhöhe begegnen können.
Ziel ist es, Vertrauen aufzubauen und demokratische Verständigung zu ermöglichen, besonders in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen. Persönliche Gefühle und Einstellungen werden dabei als wertvoller Teil des politischen Diskurses anerkannt – nicht ausgeblendet. Menschen können sich auf Augenhöhe begegnen und ihre Gedanken, Gefühle und Einstellungen zu einem Thema ausdrücken – ohne Unterbrechung und Bewertung.
Jede Sichtweise und Erfahrung ist willkommen, wird entgegengenommen und ist eine wertvolle Bereicherung für alle Beteiligten:
Wer spricht, wird gehört. Wer zuhört, kann verstehen. Wer verstanden wird, ist bereit, Brücken zu bauen.
Thema des Abends (z.B.):
Wie geht es Dir damit, wenn Du in den Nachrichten hörst, wir müssten alle „kriegstüchtig“ werden?
Wie erlebst Du Krieg und Frieden beim Umgang mit den Menschen in Deiner Umgebung?
(Die Formulierung des Themas ist vorläufig. Sie kann aus aktuellem Anlass variieren)
Wir freuen uns auf einen offenen, inspirierenden Abend mit dir!
Melde dich gern vorher an – das hilft uns bei der Planung, die Teilnahme ist kostenfrei.
Ankommen ist ab 18:45 Uhr möglich – wir freuen uns auf dich!
Eine Kooperationsveranstaltung von Friedensbildungswerk und Katholisches Bildungswerk.
Du möchtest zertifizierte:r Peer-Berater:in werden? Dann laden wir Dich herzlich zu unserer digitalen Informationsveranstaltung ein!
Wir stellen Dir die einjährige berufsbegleitende Fortbildung vor, die im September 2026 mit einer 12-tägigen Seminarreihe in Brühl startet. Die Qualifizierung richtet sich an Menschen mit Behinderung – unabhängig davon, ob körperliche, psychische oder kognitive Einschränkungen vorliegen – sowie an ihre Unterstützer:innen.
In der Veranstaltung erfährst Du alles über Inhalte, Ablauf und Ziele der Fortbildung: Du lernst, wie Peer-Beratung Menschen mit ähnlichen Erfahrungen auf Augenhöhe stärkt, Vertrauen schafft und Entwicklung möglich macht. Außerdem zeigen wir Dir, wie Du Deine Rolle weiterentwickeln und aktiv Veränderungen in Deiner Einrichtung mitgestalten kannst.
Wir geben Dir einen Überblick über die Themen der Fortbildung, darunter Grundlagen der Peer-Beratung, Gesprächsführung, Selbstreflexion, systemische Methoden, Zukunftsplanung und Selbststärkung.
Auch organisatorische Fragen werden beantwortet – zum Beispiel zu Ort, barrierefreier Gestaltung, Gruppengröße und Unterstützungsmöglichkeiten.
Die Teilnahme ist unverbindlich und kostenfrei. Den Zoom-Link erhältst du kurz vor der Veranstaltung.
In dem Workshop probieren wir mit Stimme, Gestik und bewusst in männlich konnotierte Verhaltensweisen zu gehen. Keine Schauspielerei, sondern Selbsterfahrung: Wie fühlt es sich an, Raum einzunehmen oder nicht auszuweichen oder laut zu sein? Im letzten Teil geht es in eine Imaginationsübung, die uns unterstützen kann, im Alltag wertschätzend und selbstbewusst aufzutreten.
Die Teilnehmerinnen entdecken mehr Verhaltensweisen als die bisher angewandten und haben mit ihnen gespielt. Es bieten sich mehr Möglichkeiten für diesen Ausdruck, der allen Menschen zur Verfügung steht. Oft entsteht eine Art Ermächtigung im besten Sinne.
Zielgruppe: Frauen (weibliche sozialisierte Personen).
Susanne Schloßmacher vereint vielfältige Erfahrungen aus Wirtschaft, Bildung und Kunst – als Trainerin, Musikerin und engagierte Netzwerkerin. Sie leitet den Workshop.
Dank der Förderung durch das Weiterbildungsgesetz NRW ist dieses Angebot aufgrund der Entwicklungspauschale kostenfrei. So können wir neue Maßnahmen entwickeln, die gezielt gesellschaftliche und aktuelle Herausforderungen adressieren.
Gemeinsam mit der Dersim Gemeinde Köln und Tüday e.V. – Solidaritätsverein der Angehörigen von politischen Gefangenen in der Türkei laden wir zu einer Lesung mit den Autoren Prof. Dr. Bülent Bilmez und Cemal Taş ein.
Im Mittelpunkt steht das Buch Dersim Kırımı Envanteri, das die Ereignisse in Dersim 1937/38 anhand konkreter Fallstudien, Zeitzeugenberichte und umfangreicher Feldforschung dokumentiert. Die Autoren rekonstruieren die Geschehnisse auf Grundlage mikrohistorischer Forschung und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Aufarbeitung eines bis heute nachwirkenden gesellschaftlichen Traumas.
Zu den Autoren
Prof. Dr. Bülent Bilmez ist Historiker und lehrt an der Istanbul Bilgi University. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der osmanischen und türkischen Geschichte, Erinnerungskultur und Demokratiegeschichte.
Cemal Taş, geboren in Dersim, forscht seit vielen Jahren zur Geschichte, Sprache und Kultur der Region. Er ist Autor mehrerer Bücher und engagiert sich im Bereich der Oral History sowie in zahlreichen kulturellen Projekten.
Im Anschluss an die Lesung besteht Gelegenheit für Fragen und Diskussion.
Eine Kooperation von Friedensbildungswerk Köln, Dersim Gemeinde Köln und Tüday e.V.
Trotz Krieg zwischen Russland und der Ukraine muss der Dialog wieder aufgenommen werden
Wir zeigen den Film: „Ein Menschenschicksal“, SU 1959
nach einem Vortrag von Prof. Rüdiger Kipke zur historischen Einordnung.
Deutschland hat den 2. Weltkrieg begonnen mit den bisher größten Opfern der Menschheitsgeschichte – über 60 Millionen Toten, davon 27 Millionen Sowjetbürger- und bürgerinnen. Deshalb sollten wir uns in Deutschland verpflichtet fühlen zu verhindern, dass so etwas nie wieder geschieht.
Der sowjetische Antikriegsfilm von und mit Sergej Bondartschuk beschreibt das ergreifende Schicksal eines sowjetischen Soldaten.
Der Eintritt ist frei
Eine Kooperationsveranstaltung von Städtepartnerschaftsverein Köln – Wolgograd, Friedensbildungswerk Köln und Kölner Friedensforum.
Du bist aktiv im Chor, im Heimatverein, in der Gewerkschaftsgruppe, im Aktionskreis oder im Nachbarschaftstreff? Und du stellst fest, dass ihr zu den großen Fragen um Krieg und Frieden, die unsere Nachrichten bestimmen, verstummt seid? Nicht, weil es nichts zu sagen gäbe – eher, weil das Spaltungspotenzial so groß ist und ihr um den Zusammenhalt eurer Gruppe fürchtet.
Wir haben uns viel umgehört, konzeptionell beraten und einen Ansatz für das Format Friedensgespräche entwickelt, in dem die schweren Themen dieser Zeit gut besprechbar sind.
Friedensgespräche öffnen den Raum für Begegnungen zu polarisierenden Themen – wertschätzend und kontrovers. Wie kann das funktionieren? Was muss ich im Vorfeld beachten? Was tun, wenn’s brenzlig wird? Wir probieren’s aus und besprechen die Details.
Komm zum Werkstatttag und werde DialogStarter:in für die Friedensgespräche.
Wann: 15. Juli 2026, 9.30 Uhr – 17.00 Uhr
Wo: Alte Feuerwache Köln, Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Die Teilnahme ist kostenlos. Für Getränke und Snacks ist gesorgt. Das Mittagessen findet selbstorganisiert statt, dafür gibt es viele Angebote im Umfeld der Alten Feuerwache.
Eingeladen sind alle, die haupt- oder ehrenamtlich die Sprachlosigkeit in unserer Gesellschaft überwinden helfen wollen. Weiter Informationen: Handreichung Friedensgespräche – werde Teil einer bundesweiten Initiative der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) gemeinsam mit zahlreichen weiteren Kooperationspartner:innen. Weitere Informationen:
Eine Kooperation der AGDF und des Friedensbildungswerk Köln.
Dieser Modus ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen, die durch blinkende oder blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen entstehen, eliminiert wird.
Sehbehindertenmodus
Verbessert die visuelle Darstellung der Website
Dieser Modus passt die Website an die Bequemlichkeit von Benutzern mit Sehbehinderungen wie Sehschwäche, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
Kognitiver Behinderungsmodus
Hilft, sich auf bestimmte Inhalte zu konzentrieren
Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Benutzern mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Legasthenie, Autismus, CVA und anderen zu helfen, sich leichter auf die wesentlichen Elemente der Website zu konzentrieren.
ADHS-freundlicher Modus
Reduziert Ablenkungen und verbessert die Konzentration
Dieser Modus hilft Benutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, leichter zu lesen, zu surfen und sich auf die Hauptelemente der Website zu konzentrieren, während Ablenkungen erheblich reduziert werden.
Blindheitsmodus
Ermöglicht die Nutzung der Website mit Ihrem Screenreader
Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Benutzer, die auf einem Computer und Smartphone installiert wird und mit der Websites kompatibel sein müssen.
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Erklärung zur Barrierefreiheit
friedensbildungswerk.de
24. Juni 2026
Status der Zugänglichkeit
Wir glauben, dass das Internet für jeden zugänglich sein sollte. Deshalb bemühen wir uns, unsere Webseite so barrierefrei wie möglich zu machen, damit alle Menschen sie nutzen können, egal welche Fähigkeiten oder Einschränkungen sie haben.
Wir halten uns an die Richtlinien des W3C (World Wide Web Consortium) für barrierefreies Webdesign, die erklären, wie Webseiten für Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht werden können. Das hilft uns, die Webseite für blinde Menschen, Menschen mit motorischen Einschränkungen, Sehbehinderungen, kognitiven Beeinträchtigungen und andere zugänglich zu machen.
Unsere Webseite nutzt spezielle Technologien, um die Zugänglichkeit zu verbessern. Es gibt eine Bedienoberfläche, die es Menschen mit bestimmten Einschränkungen erlaubt, die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen.
Außerdem verwenden wir eine KI-gestützte Anwendung im Hintergrund, die ständig die Zugänglichkeit der Webseite verbessert. Sie passt den Code an, damit Bildschirmleser (für blinde Nutzer) besser funktionieren, und sorgt dafür, dass die Webseite auch mit Tastatur gut bedienbar ist.
Wenn du einen Fehler findest oder Vorschläge hast, freuen wir uns, von dir zu hören. Du kannst uns eine E-Mail schicken:info@friedensbildungswekt.de
Bedienung mit Bildschirmleser und Tastatur
Unsere Webseite ist so gestaltet, dass auch blinde Nutzer sie gut nutzen können. Es gibt spezielle Hinweise und Einstellungen, die den Bildschirmlesern helfen, die Inhalte richtig vorzulesen. Wenn jemand die Webseite mit einem Bildschirmleser betritt, wird er gefragt, ob er den „Screen-Reader-Modus“ aktivieren möchte.
Die Webseite erkennt die wichtigsten Anforderungen für Bildschirmleser und passt sich an. Sie beschreibt Bilder mit Texten (ALT-Texte), gibt Hinweise zu Formularen und Buttons und liest auch Texte innerhalb von Bildern vor (mit spezieller Technik). Mit Tastaturkürzeln kann man schnell zu bestimmten Bereichen springen, z.B. zu Menüs, Überschriften oder Formularen.
Unterstützte Profile für Menschen mit Behinderungen
Epilepsie-sicherer Modus: Vermeidet flackernde oder blinkende Animationen, um Anfälle zu verhindern.
Sehbehinderungsmodus: Passt die Webseite für Menschen mit Sehproblemen an.
Kognitive Beeinträchtigung: Hilft Menschen mit Lernschwierigkeiten, sich besser zurechtzufinden.
ADHS-freundlicher Modus: Reduziert Ablenkungen, damit man sich besser konzentrieren kann.
Blindenmodus: Optimiert die Webseite für Bildschirmleser.
Tastaturmodus (für motorisch eingeschränkte Nutzer): Ermöglicht die Bedienung nur mit Tastatur.
Weitere Anpassungen
Benutzer können Schriftgröße, Farben, Kontraste und Animationen ändern, um die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen. Es gibt auch Funktionen wie das Stummschalten von Ton, Hervorheben wichtiger Inhalte, Ändern des Cursor-Designs und mehr.
Kompatibilität mit Browsern und Hilfsprogrammen
Wir unterstützen die wichtigsten Browser (wie Chrome, Firefox, Safari, Edge) und Bildschirmleser (wie JAWS, NVDA), damit möglichst viele Menschen unsere Webseite nutzen können.
Feedback und Verbesserungen
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