Dieser Abend ist für dich, wenn du neugierig auf die Ausbildung bist und erleben möchtest, wie wir arbeiten, welche Inhalte dich erwarten und wie die Ausbildung aufgebaut ist. Für die Grundausbildung solltest du bereits an einer 2–3-tägigen Einführung in Gewaltfreie Kommunikation teilgenommen haben.
In einem kurzen, interaktiven Online-Format bekommst du einen Überblick, wie die Ausbildung persönliche Entwicklung, empathische Kommunikation und gesellschaftliches Engagement miteinander verbindet.
Du hast außerdem Zeit, die Dozentinnen kennenzulernen und kannst all deine Fragen stellen – zu den Inhalten, den Voraussetzungen oder zu den Möglichkeiten, die GFK im persönlichen, beruflichen oder gesellschaftlichen Kontext einzusetzen.
Die Logindaten werden dir kurz vorher zugeschickt.
Ein weiterer digitaler Schnupperabend findet am 7. Juli 2026 statt.
Konflikte in Gruppen oder Teams zu begleiten, stellt Mediator:innen oft vor besondere Herausforderungen. Im Vergleich zur Mediation zwischen zwei Personen kommen mehr Perspektiven zusammen, Interessen sind vielfältiger und gruppendynamische Prozesse beeinflussen den Verlauf der Konfliktklärung.
Das gilt sowohl für Gruppen im privaten oder ehrenamtlichen Kontext als auch für Teams im beruflichen Umfeld. Gleichzeitig steht in der Praxis häufig nur ein begrenztes Zeitfenster für eine Mediation in Gruppen und Teams zur Verfügung – etwa durch Terminabstimmungen mit mehreren Beteiligten oder durch organisatorische Rahmenbedingungen im Arbeitskontext.
Um solche Situationen gut zu moderieren, ist ein erweiterter Methodenkoffer für die Gruppenmediation hilfreich. Während die klassische Mediation mit zwei Personen vor allem dialogisch gestaltet ist, benötigen Mediator:innen im Gruppensetting zusätzlich strukturierende, steuernde und gruppenbezogene Methoden.
Was lernst du? In dieser Fortbildung lernst du praxisbewährte Methoden für die Mediation in Gruppen und Teams kennen. Die Methoden unterstützen dich dabei, Gespräche zu strukturieren, unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen und Gruppenprozesse konstruktiv zu begleiten.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung: Du probierst Methoden selbst aus, reflektierst ihre Wirkung und überlegst, wie du sie in deiner eigenen Praxis einsetzen kannst. Ein erweitertes Methodenrepertoire gibt dir mehr Sicherheit im Mediationsprozess und erhöht deine Flexibilität – etwa dann, wenn eine Methode nicht wie erwartet wirkt und du eine Alternative brauchst.
Inhalte der Fortbildung
Methoden für die Mediation in Gruppen und Teams
Strukturierende und steuernde Tools für Gruppensettings
Methoden für die verschiedenen Phasen der Mediation
Umgang mit unterschiedlichen Perspektiven
Erweiterung deines Methodenrepertoires
Praxisübungen und gemeinsames Ausprobieren der Methoden
Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Bist du bereits als Mediator:in tätig und möchtest dich im Bereich Gruppen- und Teammediation spezialisieren? Dann ist diese Fortbildung genau das Richtige für dich. Neben der Kompetenzerweiterung kannst du hier auch wichtige Fortbildungsstunden für deine Zertifizierung nach § 6 Mediationsgesetz sammeln.
Was solltest du mitbringen? Idealerweise hast du deine Mediationsausbildung bereits abgeschlossen.
Noch in Ausbildung? Ein Abschluss der Module 1–5 ist Voraussetzung für die Teilnahme.
Ausbildung an anderer Stelle? Kein Problem. Wenn du unsicher bist, ob deine bisherigen Inhalte passen, sprich uns einfach an. Wir beraten dich gerne persönlich.
Du willst endlich mit Portugiesisch anfangen – ganz ohne Vorkenntnisse? In diesem Kurs machen wir gemeinsam die ersten Schritte. Du lernst wichtige Wörter, einfache Sätze für den Alltag und übst von Beginn an das Sprechen und Verstehen. Mit abwechslungsreichen Übungen, kleinen Dialogen und spielerischen Aktivitäten bekommst du ein gutes Gefühl für die Sprache und kannst schnell erste Gespräche führen. Ideal für alle, die neugierig auf Portugiesisch und die portugiesische Kultur sind.
Der Kurs entspricht dem Niveau A1.1 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER).
Unsere digitalen Schnupperabende zur Mediationsausbildung bieten einen praxisnahen Einblick in unsere Haltung, Arbeitsweise und in die Gestaltung unserer Mediationsausbildung sowie in die besondere Lernatmosphäre des Friedensbildungswerks. Sie richten sich ausdrücklich auch an Menschen ohne Vorkenntnisse und eröffnen Raum für Fragen zu Inhalten, Aufbau, Organisation und zum persönlichen oder beruflichen Nutzen einer Mediationsausbildung.
In einem kurzweiligen, interaktiven Online-Format erlebst du beispielhaft, wie wir arbeiten, und erhältst einen ersten Eindruck davon, was Mediation als Haltung und Methode ausmacht.
Die Schnupperabende finden dreimal jährlich statt und dauern ca. 75 Minuten, inklusive Zeit für Austausch und individuelle Fragen. Ziel ist es, Mediation erlebbar zu machen und Interessierten eine fundierte Entscheidungsgrundlage für eine Ausbildung mit Haltung und gesellschaftlicher Relevanz zu bieten.
Unsere Ausbildung zur Mediator:in erfüllt die Anforderungen für die Zertifizierung nach § 6 Mediationsgesetz sowie für die Lizenzierung durch den Bundesverband Mediation (BM®).
Die Logindaten werden dir kurz vorher zugeschickt.
Opa war ein Nazi – oder eben keiner. Oma stand am Herd – wie hätte sie da Täterin sein
können?! Solche Erzählungen prägen viele Familiengeschichten. Doch was passiert,
wenn wir beginnen, genauer hinzuschauen?
In diesem Workshop widmen wir uns der Erforschung der eigenen Familiengeschichte im
Zeitraum des Nationalsozialismus. Dabei stehen digitale Recherchewege, Archive und
Datenbanken im Mittelpunkt, aber auch die Frage, wie wir mit gefundenem – oder nicht
gefundenem – Material umgehen können.
Da echte Archivrecherchen oft mehrere Wochen dauern, werden wir mit Workshop-
Simulationen, vorbereiteten Materialien und Online-Quellen arbeiten. So können alle
Teilnehmenden direkt praktisch üben, ohne auf individuelle Archivantworten warten zu
müssen.
Der Workshop findet in einem moderierten, respektvollen Rahmen statt. Niemand muss
persönliche Ergebnisse teilen. Ziel ist es, Werkzeuge und Strategien zu vermitteln, um
eigenständig weiterzuforschen, Ergebnisse zu reflektieren und emotional gut einordnen zu
können.
Aufbau der Abende (jeweils 19:00 – 21:15 Uhr):
Dienstag, 02.06.2026, Modul 1: Einführung & Orientierung
• Überblick zur Familiengeschichtsforschung im NS-Kontext
• Täter/Opfer/Mitläufer, Graubereiche, Handlungsspielräume
• Vorstellung der Workshop-Simulation mit vorbereiteten Materialien und
Fallbeispielen
• Erste Übung: Analyse fiktiver Familienfälle
• Reflexion: Erwartungen, Fragen, mögliche emotionale Reaktionen
Dienstag, 16.06.2026, Modul 2: Recherchepraxis
• Praktische Recherche an vorbereiteten Materialien und Online-Datenbanken
• Fallbeispiele aus Archiven (Arolsen Archives, Bundesarchiv, Archiv Zwangsarbeit)
• Quellenkritik und Umgang mit unklaren Informationen
• Strategien für echte Archivrecherche: Registrierung, Anträge, Wartezeiten
• Eigenständige Übungen in Kleingruppen
• Reflexion: Erfahrungen, Herausforderungen, Überraschungen
Dienstag, 30.06.2026, Modul 3: Auswertung & Reflexion
• Vorstellung freiwilliger Ergebnisse (Simulation + ggf. Hausaufgaben)
• Emotionale Reflexion: Umgang mit unerwarteten oder fehlenden Erkenntnissen
• Transfer: Wie weiterforschen, wie langfristig mit Ergebnissen umgehen
• Abschlussdiskussion, Feedback, Ausblick auf weiterführende Quellen und
Netzwerke
Interessierte aller Altersgruppen, keine Vorkenntnisse erforderlich. Erwartet wird die
Bereitschaft, sich mit möglicherweise unerwünschten Erkenntnissen und den damit
verbundenen Emotionen auseinanderzusetzen.
Kostenfrei, Anmeldung für alle 3 Termine erforderlich.
Wenn du als Mediator:in erfolgreich arbeiten willst, gehört es dazu, deine eigene Arbeit regelmäßig zu reflektieren und supervidieren zu lassen. Das Format der Supervision bietet den passenden Rahmen, um genau das gemeinsam mit anderen zu tun. Supervision ist außerdem Voraussetzung für die Lizenzierung durch Berufsverbände wie den Bundesverband Mediation e.V. oder für die Zertifizierung nach dem Mediationsgesetz.
Wie können wir Frieden lehren und lernen in Zeiten globaler Krisen? Dieses Seminar vermittelt Konzepte, Haltungen und Methoden für schulische und außerschulische Bildungsarbeit.
Das Seminar richtet sich an Multiplikator*innen in der haupt- und ehrenamtlichen Bildungsarbeit. Es vermittelt grundlegende Konzepte der Friedenspädagogik und reflektiert deren Bedeutung für die politische Bildung. Im Fokus stehen professionelle Haltungen, der konstruktive Umgang mit Konflikten auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene sowie ausgewählte Methoden zur Gestaltung dialogischer und friedensorientierter Bildungsprozesse.
Eine Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung NRW.
Unsere digitalen Schnupperabende zur Mediationsausbildung bieten einen praxisnahen Einblick in unsere Haltung, Arbeitsweise und in die Gestaltung unserer Mediationsausbildung sowie in die besondere Lernatmosphäre des Friedensbildungswerks. Sie richten sich ausdrücklich auch an Menschen ohne Vorkenntnisse und eröffnen Raum für Fragen zu Inhalten, Aufbau, Organisation und zum persönlichen oder beruflichen Nutzen einer Mediationsausbildung.
In einem kurzweiligen, interaktiven Online-Format erlebst du beispielhaft, wie wir arbeiten, und erhältst einen ersten Eindruck davon, was Mediation als Haltung und Methode ausmacht.
Die Schnupperabende finden dreimal jährlich statt und dauern ca. 75 Minuten, inklusive Zeit für Austausch und individuelle Fragen. Ziel ist es, Mediation erlebbar zu machen und Interessierten eine fundierte Entscheidungsgrundlage für eine Ausbildung mit Haltung und gesellschaftlicher Relevanz zu bieten.
Unsere Ausbildung zur Mediator:in erfüllt die Anforderungen für die Zertifizierung nach § 6 Mediationsgesetz sowie für die Lizenzierung durch den Bundesverband Mediation (BM®).
Die Logindaten werden dir kurz vorher zugeschickt.
In diesem interaktiven Workshop setzen sich Jugendliche und junge Erwachsene mit Alltagsrassismus auseinander – sowohl aus der eigenen Betroffenheitsperspektive als auch aus einer weißen Perspektive, die bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und die eigene Rolle im rassistischen System kritisch zu hinterfragen. Gemeinsam werden Alltagssituationen reflektiert, Begriffe hinterfragt und erste Strategien entwickelt, um diskriminierendem Verhalten entgegenzuwirken. Mithilfe von folgenden interaktiven Methoden, Videoclips, Gruppenarbeiten und Rollenspielen lernen die Teilnehmenden:
Alltagsrassismus in Sprache und Verhalten zu erkennen,
den Unterschied zwischen strukturellem und individuellem Rassismus zu verstehen,
wie tief Rassismus historisch in Deutschland verankert ist,
und welche Rolle Intersektionalität (z. B. Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht) in Diskriminierungserfahrungen spielt.
Der Workshop schafft einen sicheren Raum für Austausch, eigene Erfahrungen und neue Perspektiven. Die Jugendlichen und junge Erwachsene erhalten nicht nur Wissen, sondern auch Sprache und Werkzeuge, um sich selbstbewusst gegen diskriminierendes Verhalten zu positionieren.
Der Workshop wird geleitet von Fahridat Kondo Ados, Studentin der Politikwissenschaft.
Dank der Förderung durch das Weiterbildungsgesetz NRW ist dieses Angebot im Rahmen der Entwicklungspauschale kostenfrei. Dadurch können wir neue Formate entwickeln, die gezielt auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen reagieren.
Damit wir gut planen können, bitten wir dennoch um eine verbindliche Anmeldung und Teilnahme.
Barrierefreiheit
Zugänglichkeitsmodi
Epilepsie abgesicherter Modus
Dämpft Farbe und entfernt Blinzeln
Dieser Modus ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen, die durch blinkende oder blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen entstehen, eliminiert wird.
Sehbehindertenmodus
Verbessert die visuelle Darstellung der Website
Dieser Modus passt die Website an die Bequemlichkeit von Benutzern mit Sehbehinderungen wie Sehschwäche, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
Kognitiver Behinderungsmodus
Hilft, sich auf bestimmte Inhalte zu konzentrieren
Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Benutzern mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Legasthenie, Autismus, CVA und anderen zu helfen, sich leichter auf die wesentlichen Elemente der Website zu konzentrieren.
ADHS-freundlicher Modus
Reduziert Ablenkungen und verbessert die Konzentration
Dieser Modus hilft Benutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, leichter zu lesen, zu surfen und sich auf die Hauptelemente der Website zu konzentrieren, während Ablenkungen erheblich reduziert werden.
Blindheitsmodus
Ermöglicht die Nutzung der Website mit Ihrem Screenreader
Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Benutzer, die auf einem Computer und Smartphone installiert wird und mit der Websites kompatibel sein müssen.
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Legasthenie-freundlich
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Links hervorheben
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Standard
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Standard
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Standard
Linksbündig
Zentriert ausgerichtet
Rechtsbündig
Optisch ansprechendes Erlebnis
Dunkler Kontrast
Leichter Kontrast
Einfarbig
Hoher Kontrast
Hohe Sättigung
Niedrige Sättigung
Textfarben anpassen
Titelfarben anpassen
Hintergrundfarben anpassen
Einfache Orientierung
Töne stummschalten
Bilder ausblenden
Emoji ausblenden
Lesehilfe
Animationen stoppen
Lesemaske
Markieren Sie Schweben
Fokus hervorheben
Großer dunkler Cursor
Großer Lichtcursor
Kognitives Lesen
Virtuelle Tastatur
Navigationstasten
Sprachnavigation
Erklärung zur Barrierefreiheit
friedensbildungswerk.de
28. Juli 2026
Status der Zugänglichkeit
Wir glauben, dass das Internet für jeden zugänglich sein sollte. Deshalb bemühen wir uns, unsere Webseite so barrierefrei wie möglich zu machen, damit alle Menschen sie nutzen können, egal welche Fähigkeiten oder Einschränkungen sie haben.
Wir halten uns an die Richtlinien des W3C (World Wide Web Consortium) für barrierefreies Webdesign, die erklären, wie Webseiten für Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht werden können. Das hilft uns, die Webseite für blinde Menschen, Menschen mit motorischen Einschränkungen, Sehbehinderungen, kognitiven Beeinträchtigungen und andere zugänglich zu machen.
Unsere Webseite nutzt spezielle Technologien, um die Zugänglichkeit zu verbessern. Es gibt eine Bedienoberfläche, die es Menschen mit bestimmten Einschränkungen erlaubt, die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen.
Außerdem verwenden wir eine KI-gestützte Anwendung im Hintergrund, die ständig die Zugänglichkeit der Webseite verbessert. Sie passt den Code an, damit Bildschirmleser (für blinde Nutzer) besser funktionieren, und sorgt dafür, dass die Webseite auch mit Tastatur gut bedienbar ist.
Wenn du einen Fehler findest oder Vorschläge hast, freuen wir uns, von dir zu hören. Du kannst uns eine E-Mail schicken:info@friedensbildungswekt.de
Bedienung mit Bildschirmleser und Tastatur
Unsere Webseite ist so gestaltet, dass auch blinde Nutzer sie gut nutzen können. Es gibt spezielle Hinweise und Einstellungen, die den Bildschirmlesern helfen, die Inhalte richtig vorzulesen. Wenn jemand die Webseite mit einem Bildschirmleser betritt, wird er gefragt, ob er den „Screen-Reader-Modus“ aktivieren möchte.
Die Webseite erkennt die wichtigsten Anforderungen für Bildschirmleser und passt sich an. Sie beschreibt Bilder mit Texten (ALT-Texte), gibt Hinweise zu Formularen und Buttons und liest auch Texte innerhalb von Bildern vor (mit spezieller Technik). Mit Tastaturkürzeln kann man schnell zu bestimmten Bereichen springen, z.B. zu Menüs, Überschriften oder Formularen.
Unterstützte Profile für Menschen mit Behinderungen
Epilepsie-sicherer Modus: Vermeidet flackernde oder blinkende Animationen, um Anfälle zu verhindern.
Sehbehinderungsmodus: Passt die Webseite für Menschen mit Sehproblemen an.
Kognitive Beeinträchtigung: Hilft Menschen mit Lernschwierigkeiten, sich besser zurechtzufinden.
ADHS-freundlicher Modus: Reduziert Ablenkungen, damit man sich besser konzentrieren kann.
Blindenmodus: Optimiert die Webseite für Bildschirmleser.
Tastaturmodus (für motorisch eingeschränkte Nutzer): Ermöglicht die Bedienung nur mit Tastatur.
Weitere Anpassungen
Benutzer können Schriftgröße, Farben, Kontraste und Animationen ändern, um die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen. Es gibt auch Funktionen wie das Stummschalten von Ton, Hervorheben wichtiger Inhalte, Ändern des Cursor-Designs und mehr.
Kompatibilität mit Browsern und Hilfsprogrammen
Wir unterstützen die wichtigsten Browser (wie Chrome, Firefox, Safari, Edge) und Bildschirmleser (wie JAWS, NVDA), damit möglichst viele Menschen unsere Webseite nutzen können.
Feedback und Verbesserungen
Trotz aller Bemühungen kann es sein, dass manche Seiten noch nicht vollständig barrierefrei sind. Wir arbeiten ständig daran, die Zugänglichkeit zu verbessern. Wenn du Hilfe brauchst oder Vorschläge hast, kannst du uns gerne kontaktieren. info@friedensbildungswekt.de
Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien, um Ihre Erfahrung auf unserer Website zu verbessern.