Zweiter Weltkrieg, Holocaust und Faschismus – nach dem tiefen Zivilisationsbruch der Jahre 1933-1945 wurde in der 1945 in Kraft getretenen UNO-Gründungscharta das zwischenstaatliche Gewaltverbot als verbindliches Völkerrecht festgelegt.
Mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 wurden erstmals in der Geschichte individuelle Menschenrechte definiert und mit universeller Gültigkeit für alle inzwischen 193 Staaten vereinbart.
80 Jahre später sind diese zivilisatorischen Fortschritte bedroht wie nie zuvor. Die Normen des Völkerrechts werden immer häufiger verletzt und in Frage gestellt – zuletzt auch von der bundesdeutschen Regierung.
Die UNO ist in Folge von offener Obstruktion und mangels politischen und finanziellen Engagements ihrer Mitgliedsstaaten immer weniger in der Lage, ihre in der Charta von 1945 beschlossenen Kernaufgaben – Frieden, Menschenrechte und Entwicklung für alle Menschen – wahrzunehmen.
Die seit den 1970er Jahren entstandene und für die internationale Sicherheit so wichtige Architektur bi- und multilateraler Rüstungskontroll- und Abrüstungsabkommen ist weitgehend zerstört. Zugleich erreichen die weltweiten Militärausgaben seit 2020 immer neue Rekordhöhen.
Waren die letzten acht Jahrzehnte nur eine Zwischenkriegszeit wie die Jahre zwischen 1919 und 1939? Oder können die ab 1945 vereinbarten völkerrechtlichen und menschenrechtlichen Normen gerettet werden?
Der renommierte taz-Journalist Andreas Zumach ist bereits zum 16. Mal in Folge jährlich zu Gast im Kölner VHS-Forum und gibt gewohnt kritische und hintergründige, hochaktuelle Einblicke in die komplexen Feinheiten der Weltpolitik.
Zumach ist Journalist und Buchautor (zuletzt: „Reform oder Blockade – welche Zukunft hat die UNO?“, Rotpunkt-Verlag Zürich, 2021 ). Von 1988 bis 2020 war er als UNO-Korrespondent mit Sitz in Genf für die Berliner „tageszeitung“ (taz) und weitere Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehsender tätig.
Sie sind bei uns im Kölner VHS-Forum am Neumarkt herzlich eingeladen, können den Abend aber auch online im Livestream verfolgen.
Eine Kooperation von Kölner VHS und Friedensbildungswerk Köln.
Wenn dir in der Welt nur noch wenig Hoffnung macht, ist jetzt genau der Moment um aktiv zu werden, um der Welt deine Hoffnung zu geben.
Denn Hoffnung – so beschreibt es Joanna Macy – ist kein passiver Zustand, sondern ein aktiver Prozess. Das bedeutet: Selbst in Zeiten, die hoffnungslos erscheinen, sind wir nicht machtlos. Wir können wählen, uns zu verbinden, uns auszurichten und zu handeln.
Der Ansatz von activ hope hilft uns dabei, dafür die nötige Energie und Mut aufzubringen. Statt unsere Kraft für die Verdrängung der Krisen in der Welt aufzubringen wenden wir uns genau diesem Schmerz zu und ziehen daraus unsere Handlungsmacht. Wir handeln, um damit unsere Hoffnung auf eine bessere Welt zu nähren. Und wir unterstützen uns in der Gruppe, um zu wissen, dass es uns nicht alleine so geht.
Möchtest du den Weg durch die Spirale der „Arbeit die wieder verbindet“ erleben? In dieser Bildungsreihe weben wir gemeinsam ein Netz aus Verbundenheit und Lebendigkeit, das uns stärkt, inspiriert und in Bewegung bringt. Wir durchlaufen die vier Stationen der spiralförmigen Prozessarbeit:
Dankbarkeit – Schmerz – Neuausrichtung – Handeln.
So entsteht ein intensiver und zugleich erfrischender Weg, der Mut macht und neue Perspektiven öffnet und dir ermöglicht, deinen Teil für das größere Ganze einzubringen.
Wir möchten eine feste Gruppe aufbauen, die sich fünfmal dienstagsabends trifft: Im Friedensbildungswerk Köln (Innenstadt).
Termine, jeweils 19:00 bis 21:15 Uhr
24.02.2026
03.03.2026
10.03.2026
17.03.2026
31.03.2026
Dank der Förderung durch das Weiterbildungsgesetz NRW ist dieses Angebot aufgrund der Entwicklungspauschale kostenfrei. So können wir neue Maßnahmen entwickeln, die gezielt gesellschaftliche und aktuelle Herausforderungen adressieren. Wir bitten trotzdem um eine verbindliche Teilnahme.
In diesem Kurs stärkst du deine Gesprächsführung als Mediator:in. Die Gewaltfreie Kommunikation bildet dabei eine zentrale Grundlage. Durch praxisnahe Übungen, Kleingruppenarbeit und Rollenspiele lernst du, auch in schwierigen Situationen klar, empathisch und strukturiert zu kommunizieren. Modul 2 unserer Mediationsausbildung.
Du beherrschst die Grundlagen der russischen Sprache und möchtest deine Kenntnisse vertiefen? In diesem Kurs erweiterst du deinen Wortschatz und dein Grammatikverständnis. Mit Themen aus Politik, Kultur und Geschichte Russlands wird der Kurs lebendig und spannend – ein Muss für alle, die Russisch sicherer sprechen möchten. Unsere Kursleiterin Ekaterina Kotikova unterrichtet seit Jahren Russisch u.a. an der Deutsch-Russischen Kultur- und Bildungsakademie und kennt die Sprache, das Land und die Menschen Russlands. Anmeldung erforderlich.
Lerne eine der faszinierendsten Sprachen der Welt! Dieser Kurs bietet einen Einstieg ins kyrillische Alphabet und die russische Sprache – ideal für Beruf oder Reisen. Neben der Sprache werden auch kulturelle und politische Besonderheiten Russlands behandelt. Der perfekte Start für deine Reise in die russische Kultur und Kommunikation! Unsere Kursleiterin Ekaterina Kotikova unterrichtet seit Jahren Russisch u.a. an der Deutsch-Russischen Kultur- und Bildungsakademie und kennt die Sprache, das Land und die Menschen Russlands. Anmeldung erforderlich.
In diesem dreitägigen Seminar tauchst du tief in deine inneren Glaubenssätze und Muster ein – den Überzeugungen, die dein Handeln, deine Beziehungen und dein Weltbild prägen. Du lernst, diese Muster sichtbar zu machen, zu hinterfragen und bewusst zu transformieren – für mehr Klarheit, Selbstermächtigung und Handlungsfähigkeit.
Darüber hinaus richten wir den Blick auf kollektive Glaubenssätze: Denk- und Deutungsmuster, die in Gruppen, Teams oder gesellschaftlichen Strukturen wirken. Gemeinsam erproben wir Methoden, diese zu erkennen, ihre Wirkung zu verstehen und neue, lebendigere Narrative zu entwickeln.
Das erwartet dich:
Praxisnahe Übungen, kreative Methoden und strukturierte Reflexion
Arbeit mit eigenen Beispielen aus Alltag, Beruf oder Ehrenamt
Austausch und Inspiration in einer vertrauensvollen Gruppe
Dieser Workshop verbindetSelbsterfahrung, GFK-Praxis und gesellschaftliches Bewusstsein, damit du alte Muster auflöst, neue Möglichkeiten entdeckst und persönlichen wie gesellschaftlichen Wandel aktiv mitgestaltest.
Ein Bildungsurlaub zu GFK-Einführung und persönlicher Wirksamkeit im sozial-ökologischen Wandel.
In Zeiten, die von Unsicherheit und gesellschaftlichen Krisen geprägt sind, wollen wir bei diesem Seminar drei Tage lang gemeinsam erforschen, wie wir mit Hilfe der Gewaltfreien Kommunikation klar, empathisch und wirksam handeln und so zu einem gelingenden Miteinander und positivem Wandel beitragen können.
Du lernst, Gefühle und Bedürfnisse anhand der Schritte von M. Rosenberg klar zu erkennen und auszudrücken, empathisch zuzuhören und in Konflikten Wege zu finden, die Verbindung und Kooperation fördern – statt Recht zu behalten oder dich zurückzuziehen. Anhand eigener Beispiele aus deinem privaten oder beruflichen Umfeld übst du, schwierige Gespräche respektvoll und lösungsorientiert zu führen.
Darüber hinaus erkunden wir, wie GFK gesellschaftlichen Wandel unterstützen kann: Wie können wir in Teams, Organisationen oder Gemeinschaften Strukturen fördern, die auf gegenseitiger Achtung, Kooperation und Nachhaltigkeit beruhen? Wir verbinden die persönliche Praxis der GFK mit Konzepten des sozial-ökologischen Wandels und Rosenbergs Dimensionen sozialen Wandels.
Impulse, Austausch und praktische Übungen wechseln sich ab und laden dazu ein, den Blick zu schärfen, neue Perspektiven zu entdecken und Inspiration für den eigenen Alltag zu gewinnen.
Spürst du manchmal den Wunsch, aktiv zu einer friedlichen und nachhaltigen Zukunft beizutragen – und gleichzeitig kennst du Momente der Überforderung, Unsicherheit oder innere Blockaden angesichts all der gesellschaftlichen, sozialen und ökologischen Veränderungen? Wie kannst Du in dieser Zeit klar kommunizieren, verbunden bleiben und wirksam handeln?
Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg bietet eine klare Haltung und konkrete Praxis, um diesen Spannungen nicht auszuweichen, sondern ihnen bewusst zu begegnen: mit innerer Klarheit, Empathie und der Fähigkeit, Dialoge auch über Differenzen hinweg zu führen.
Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist ein Ansatz, wie Menschen so miteinander sprechen können, dass sie sich gegenseitig besser verstehen und Konflikte friedlicher lösen, statt sich zu beschuldigen oder zu verletzen. Im Mittelpunkt stehen dabei Gefühle und Bedürfnisse – sowohl die eigenen als auch die des Gegenübers. In der GFK geht es nicht nur um das Anwenden einer Methode, sondern insbesondere auch um die Stärkung einer inneren Haltung von Empathie, Ehrlichkeit und Respekt. Die GFK wurde von dem amerikanischen Psychologen und Konfliktmediator Marshall B. Rosenberg entwickelt und bewährt sich seit ca. 40 Jahren als wirksames Instrument für die friedfertige Lösung von Konflikten.
Diese Ausbildung vertieft die Grundlagen der GFK. Sie verbindet persönliche Entwicklungsprozesse mit der Frage, wie GFK zu einem friedlichem Miteinander und sozial-ökologischem Wandel beitragen kann – im eigenen Umfeld, in beruflichen Kontexten, in Organisationen und auf gesellschaftlicher Ebene.
Was nimmst du am Ende für dich mit?
Am Ende der Ausbildung hast du deine Fähigkeit vertieft,
selbstbewusst für dich einzustehen und deine Anliegen klar zu kommunizieren;
ddeine persönliche Führungskompetenz erweitertn;
Konflikte im beruflichen und privaten Umfeld frühzeitig zu erkennen und konstruktiv zu bearbeiten;
Beziehungen lebendig, authentisch und bedürfnisorientiert zu gestalten;
gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen differenzierter wahrzunehmen;
eigene Reaktionen, Werte und Handlungsmotive im Kontext gesellschaftlichen Wandels zu reflektieren;
empathisch und dialogfähig zu bleiben – auch bei Spannungen, Konflikten und Gegensätzen;
die GFK als Orientierung für gesellschaftliches Engagement zu nutzen und ihre Methoden und Haltung in Vereinen, Organisationen und Unternehmen einzubringen;
eigene Beiträge zum sozial-ökologischen Wandel bewusster einzuordnen und weiterzuentwickeln.
Du gewinnst Klarheit darüber, wie persönlicher Wandel, Beziehungsgestaltung und gesellschaftliche Wirksamkeit zusammenhängen.
Mehr zu den Inhalten in den unterschiedlichen Modulen findest du weiter unten.
Wo kannst du die Inhalte der Ausbildung anwenden?
In der Arbeitswelt: Die Inhalte der Ausbildung kannst du als Mitarbeiter:in oder Führungskraft direkt in deinem beruflichen Umfeld einbringen, sodass eine kooperative Teamkultur gefördert wird. Mögliche Anwendungsfelder sind z.B. Mitarbeiter:innengespräche, Teammeetings, Konflikte unter Kolleg:innen, Kund:innenkommunikation, bedürfnisorientierte Projektplanung, Stressreduktion und Selbstfürsorge am Arbeitsplatz.
Persönliche Weiterentwicklung und Beziehungsgestaltung: Du erwirbst im Laufe der Module Kompetenzen, die deine Persönlichkeit weiterentwickeln, dich selbst und deine Bedürfnisse besser zu verstehen und dafür einzusetzen. Du hast die Möglichkeit alte Muster zu reflektieren und Strategien zu entwickeln, die dir in der Beziehungsgestaltung mit Kolleg:innen, Familienmitgliedern, Freund:innen und dem weiteren sozialen Umfeld mehr Gelassenheit und Freude ermöglichen.
Gesellschaftliches Engagement: Die Ausbildung greift den Ansatz von Marshall Rosenberg auf, Gewaltfreie Kommunikation auch als Beitrag zu sozial-ökologischem Wandel zu verstehen. Du klärst, welche Werte dir wichtig sind und wie du dich im gesellschaftlichen Kontext wirksam dafür einsetzen kannst. Gleichzeitig entwickelst du ein besseres Verständnis für die systemischen Auswirkungen deines Handelns. Unter anderem durch die Umsetzung eines ausbildungsbegleitenden Praxisprojektes trägst du konkret und handlungsorientiert dazu bei, gesellschaftlichen Wandel im eigenen Umfeld voranzubringen.
Für wen diese Ausbildung besonders passt
Diese Grundausbildung richtet sich an Menschen,
denen kooperative Beziehungen und ehrlicher Selbstausdruck wichtig sind;
die Gewaltfreie Kommunikation vertiefen möchten;
die Gewaltfreie Kommunikation in beruflichen und persönlichen Kontexten einbringen möchten;
die persönliche Entwicklung mit beruflichem oder gesellschaftlichem Engagement verbinden wollen;
die in Bildung, Beratung, Unternehmen, Initiativen oder zivilgesellschaftlichen Kontexten tätig sind;
die ihre Haltung, Beziehungskompetenz und Wirksamkeit stärken möchten.
Vorkenntnisse:
Teilnahme an einer 2–3-tägigen Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation
Organisatorisches
Format: Vier Präsenzmodule in Köln (als Bildungsurlaube anerkannt)
Termine:
17.–19.09.2026
25.–28.11.2026
28.–30.01.2027
10.–13.03.2027
Zertifikat: Die Grundausbildung schließt mit einem vom Friedensbildungswerk und den Trainerinnen ausgestellten Teilnahmezertifikat ab. Mit ihren 15 Tagen (14 Präsenztage in Modulen und ca. 1 Tag selbstgestaltetes Lernen in Peer-Gruppen, u.a. zur Umsetzung des Praxisprojektes) kann die Grundausbildung als Baustein für die internationale Trainerzertifizierung durch das Center for Non-Violent Communication (CNVC) angerechnet werden. Weitere Informationen zur Zertifizierung finden sich hier: https://www.cnvc.org/de/certification oder https://gfk-trainer-werden.de/zertifizierungsprozess/ueberblick-zertifizierungsprozess/
Hast du noch Fragen?
Oder willst du gerne die Dozentinnen erst einmal kennenlernen? Es finden zwei digitale Schnupperabende statt. Termine: 23.04. und 07.07.2026. Mehr Infos findest du hier.
Kinder und Jugendliche sollen Konflikte gewaltfrei lösen – das ist heute ein weit verbreiteter Anspruch. Doch oft fehlt ihnen die Begleitung, um wirklich zu lernen, wie das gelingen kann. Mit jedem neuen Lebensabschnitt verändern sich die Konflikte – und damit auch die Herausforderungen, sie gewaltfrei zu bewältigen. Es ist also nicht verwunderlich, dass Kinder und Jugendliche immer wieder an diesem Anspruch scheitern.
Gewalt unter Kindern und Jugendlichen – ob körperlich oder psychisch – kommt immer wieder vor. Psychische Gewalt kann offen sichtbar sein, aber auch leise und schwer erkennbar. Durch Smartphones und soziale Netzwerke haben sich die Möglichkeiten, andere psychisch zu verletzen, zudem stark erweitert.
Wie Erwachsene auf Gewaltvorfälle reagieren, hat entscheidenden Einfluss darauf, was Kinder und Jugendliche daraus lernen. Reaktionen können sehr unterschiedlich ausfallen – von „Wie schaffe ich es nicht mehr bei so was erwischt zu werden?“, „Was wollen die Erwachsenen von mir? Ich mache doch nichts anderes wie sie.“ „Was ist an mir falsch, dass ich immer als Opfer ausgewählt werde?“ bis zu „Was kann ich Sinnvolles tun, wenn ich heillos überfordert bin ohne anderen zu schaden?“ Genauso vielfältig sind die Lernaufgaben, vor denen Erwachsene stehen, wenn sie Gewaltvorfälle konstruktiv begleiten und dazu beitragen möchten, dass sie seltener werden.
In diesem Bildungsurlaub arbeitest Du prozessorientiert und praxisnah an Deinen eigenen Fragen, Erfahrungen und Bedürfnissen.
Themenschwerpunkte
Sensibilisierung für die verschiedenen Formen von Gewalt
Sinnvolle und kontraproduktive Interventionsmöglichkeiten – wenn Gewalt droht oder bereits geschehen ist
Konstruktive Nachbereitung von Gewaltvorfällen
Rahmenbedingungen schaffen, damit Konflikte gewaltfrei bearbeitet werden können
Möglichkeiten, wie Kinder und Jugendliche Konfliktfähigkeit alters- und kontextgerecht einüben können
Für wen ist das Seminar geeignet?
Für alle, die mit Kindern oder Jugendlichen zu tun haben – beruflich, ehrenamtlich oder privat, z. B. als Eltern, Betreuer:innen, Lehrkräfte oder Fachkräfte in der Kinder- und Jugendarbeit.
Barrierefreiheit
Zugänglichkeitsmodi
Epilepsie abgesicherter Modus
Dämpft Farbe und entfernt Blinzeln
Dieser Modus ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen, die durch blinkende oder blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen entstehen, eliminiert wird.
Sehbehindertenmodus
Verbessert die visuelle Darstellung der Website
Dieser Modus passt die Website an die Bequemlichkeit von Benutzern mit Sehbehinderungen wie Sehschwäche, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
Kognitiver Behinderungsmodus
Hilft, sich auf bestimmte Inhalte zu konzentrieren
Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Benutzern mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Legasthenie, Autismus, CVA und anderen zu helfen, sich leichter auf die wesentlichen Elemente der Website zu konzentrieren.
ADHS-freundlicher Modus
Reduziert Ablenkungen und verbessert die Konzentration
Dieser Modus hilft Benutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, leichter zu lesen, zu surfen und sich auf die Hauptelemente der Website zu konzentrieren, während Ablenkungen erheblich reduziert werden.
Blindheitsmodus
Ermöglicht die Nutzung der Website mit Ihrem Screenreader
Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Benutzer, die auf einem Computer und Smartphone installiert wird und mit der Websites kompatibel sein müssen.
Online Wörterbuch
Lesbare Erfahrung
Inhaltsskalierung
Standard
Textlupe
Lesbare Schriftart
Legasthenie-freundlich
Markieren Sie Titel
Links hervorheben
Schriftgröße
Standard
Zeilenhöhe
Standard
Buchstaben-Abstand
Standard
Linksbündig
Zentriert ausgerichtet
Rechtsbündig
Optisch ansprechendes Erlebnis
Dunkler Kontrast
Leichter Kontrast
Einfarbig
Hoher Kontrast
Hohe Sättigung
Niedrige Sättigung
Textfarben anpassen
Titelfarben anpassen
Hintergrundfarben anpassen
Einfache Orientierung
Töne stummschalten
Bilder ausblenden
Emoji ausblenden
Lesehilfe
Animationen stoppen
Lesemaske
Markieren Sie Schweben
Fokus hervorheben
Großer dunkler Cursor
Großer Lichtcursor
Kognitives Lesen
Virtuelle Tastatur
Navigationstasten
Sprachnavigation
Erklärung zur Barrierefreiheit
friedensbildungswerk.de
7. April 2026
Status der Zugänglichkeit
Wir glauben, dass das Internet für jeden zugänglich sein sollte. Deshalb bemühen wir uns, unsere Webseite so barrierefrei wie möglich zu machen, damit alle Menschen sie nutzen können, egal welche Fähigkeiten oder Einschränkungen sie haben.
Wir halten uns an die Richtlinien des W3C (World Wide Web Consortium) für barrierefreies Webdesign, die erklären, wie Webseiten für Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht werden können. Das hilft uns, die Webseite für blinde Menschen, Menschen mit motorischen Einschränkungen, Sehbehinderungen, kognitiven Beeinträchtigungen und andere zugänglich zu machen.
Unsere Webseite nutzt spezielle Technologien, um die Zugänglichkeit zu verbessern. Es gibt eine Bedienoberfläche, die es Menschen mit bestimmten Einschränkungen erlaubt, die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen.
Außerdem verwenden wir eine KI-gestützte Anwendung im Hintergrund, die ständig die Zugänglichkeit der Webseite verbessert. Sie passt den Code an, damit Bildschirmleser (für blinde Nutzer) besser funktionieren, und sorgt dafür, dass die Webseite auch mit Tastatur gut bedienbar ist.
Wenn du einen Fehler findest oder Vorschläge hast, freuen wir uns, von dir zu hören. Du kannst uns eine E-Mail schicken:
Bedienung mit Bildschirmleser und Tastatur
Unsere Webseite ist so gestaltet, dass auch blinde Nutzer sie gut nutzen können. Es gibt spezielle Hinweise und Einstellungen, die den Bildschirmlesern helfen, die Inhalte richtig vorzulesen. Wenn jemand die Webseite mit einem Bildschirmleser betritt, wird er gefragt, ob er den „Screen-Reader-Modus“ aktivieren möchte.
Die Webseite erkennt die wichtigsten Anforderungen für Bildschirmleser und passt sich an. Sie beschreibt Bilder mit Texten (ALT-Texte), gibt Hinweise zu Formularen und Buttons und liest auch Texte innerhalb von Bildern vor (mit spezieller Technik). Mit Tastaturkürzeln kann man schnell zu bestimmten Bereichen springen, z.B. zu Menüs, Überschriften oder Formularen.
Unterstützte Profile für Menschen mit Behinderungen
Epilepsie-sicherer Modus: Vermeidet flackernde oder blinkende Animationen, um Anfälle zu verhindern.
Sehbehinderungsmodus: Passt die Webseite für Menschen mit Sehproblemen an.
Kognitive Beeinträchtigung: Hilft Menschen mit Lernschwierigkeiten, sich besser zurechtzufinden.
ADHS-freundlicher Modus: Reduziert Ablenkungen, damit man sich besser konzentrieren kann.
Blindenmodus: Optimiert die Webseite für Bildschirmleser.
Tastaturmodus (für motorisch eingeschränkte Nutzer): Ermöglicht die Bedienung nur mit Tastatur.
Weitere Anpassungen
Benutzer können Schriftgröße, Farben, Kontraste und Animationen ändern, um die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen. Es gibt auch Funktionen wie das Stummschalten von Ton, Hervorheben wichtiger Inhalte, Ändern des Cursor-Designs und mehr.
Kompatibilität mit Browsern und Hilfsprogrammen
Wir unterstützen die wichtigsten Browser (wie Chrome, Firefox, Safari, Edge) und Bildschirmleser (wie JAWS, NVDA), damit möglichst viele Menschen unsere Webseite nutzen können.
Feedback und Verbesserungen
Trotz aller Bemühungen kann es sein, dass manche Seiten noch nicht vollständig barrierefrei sind. Wir arbeiten ständig daran, die Zugänglichkeit zu verbessern. Wenn du Hilfe brauchst oder Vorschläge hast, kannst du uns gerne kontaktieren.
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