Zum Hauptinhalt springen

Archiv: Bildungsprogramm

Gewaltfreie Kommunikation im Wandel – Bedürfnisse verstehen, Beziehungen gestalten, Zukunft mitformen

Ein Bildungsurlaub zu GFK-Einführung und persönlicher Wirksamkeit im sozial-ökologischen Wandel.  

In Zeiten, die von Unsicherheit und gesellschaftlichen Krisen geprägt sind, wollen wir bei diesem Seminar drei Tage lang gemeinsam erforschen, wie wir mit Hilfe der Gewaltfreien Kommunikation klar, empathisch und wirksam handeln und so zu einem gelingenden Miteinander und positivem Wandel beitragen können. 

Du lernst, Gefühle und Bedürfnisse anhand der Schritte von M. Rosenberg klar zu erkennen und auszudrücken, empathisch zuzuhören und in Konflikten Wege zu finden, die Verbindung und Kooperation fördern – statt Recht zu behalten oder dich zurückzuziehen. Anhand eigener Beispiele aus deinem privaten oder beruflichen Umfeld übst du, schwierige Gespräche respektvoll und lösungsorientiert zu führen. 

Darüber hinaus erkunden wir, wie GFK gesellschaftlichen Wandel unterstützen kann: Wie können wir in Teams, Organisationen oder Gemeinschaften Strukturen fördern, die auf gegenseitiger Achtung, Kooperation und Nachhaltigkeit beruhen? Wir verbinden die persönliche Praxis der GFK mit Konzepten des sozial-ökologischen Wandels und Rosenbergs Dimensionen sozialen Wandels. 

Impulse, Austausch und praktische Übungen wechseln sich ab und laden dazu ein, den Blick zu schärfen, neue Perspektiven zu entdecken und Inspiration für den eigenen Alltag zu gewinnen. 

Grundausbildung Gewaltfreie Kommunikation in Zeiten gesellschaftlichen Wandels

Spürst du manchmal den Wunsch, aktiv zu einer friedlichen und nachhaltigen Zukunft beizutragen – und gleichzeitig kennst du Momente der Überforderung, Unsicherheit oder innere Blockaden angesichts all der gesellschaftlichen, sozialen und ökologischen Veränderungen? Wie kannst Du in dieser Zeit klar kommunizieren, verbunden bleiben und wirksam handeln?

Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg bietet eine klare Haltung und konkrete Praxis, um diesen Spannungen nicht auszuweichen, sondern ihnen bewusst zu begegnen: mit innerer Klarheit, Empathie und der Fähigkeit, Dialoge auch über Differenzen hinweg zu führen.

Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist ein Ansatz, wie Menschen so miteinander sprechen können, dass sie sich gegenseitig besser verstehen und Konflikte friedlicher lösen, statt sich zu beschuldigen oder zu verletzen. Im Mittelpunkt stehen dabei Gefühle und Bedürfnisse – sowohl die eigenen als auch die des Gegenübers.  In der GFK geht es nicht nur um das Anwenden einer Methode, sondern insbesondere auch um die Stärkung einer inneren Haltung von Empathie, Ehrlichkeit und Respekt.  Die GFK wurde von dem amerikanischen Psychologen und Konfliktmediator Marshall B. Rosenberg entwickelt und bewährt sich seit ca. 40 Jahren als wirksames Instrument für die friedfertige Lösung von Konflikten.

Diese Ausbildung vertieft die Grundlagen der GFK. Sie verbindet persönliche Entwicklungsprozesse mit der Frage, wie GFK zu einem friedlichem Miteinander und sozial-ökologischem Wandel beitragen kann – im eigenen Umfeld, in beruflichen Kontexten, in Organisationen und auf gesellschaftlicher Ebene.

Was nimmst du am Ende für dich mit?

Am Ende der Ausbildung hast du deine Fähigkeit vertieft,

  • selbstbewusst für dich einzustehen und deine Anliegen klar zu kommunizieren;
  • ddeine persönliche Führungskompetenz erweitertn;
  • Konflikte im beruflichen und privaten Umfeld frühzeitig zu erkennen und konstruktiv zu bearbeiten;
  • Beziehungen lebendig, authentisch und bedürfnisorientiert zu gestalten;
  • gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen differenzierter wahrzunehmen;
  • eigene Reaktionen, Werte und Handlungsmotive im Kontext gesellschaftlichen Wandels zu reflektieren;
  • empathisch und dialogfähig zu bleiben – auch bei Spannungen, Konflikten und Gegensätzen;
  • die GFK als Orientierung für gesellschaftliches Engagement zu nutzen und ihre Methoden und Haltung in Vereinen, Organisationen und Unternehmen einzubringen;
  • eigene Beiträge zum sozial-ökologischen Wandel bewusster einzuordnen und weiterzuentwickeln.

Du gewinnst Klarheit darüber, wie persönlicher Wandel, Beziehungsgestaltung und gesellschaftliche Wirksamkeit zusammenhängen.

Wo kannst du die Inhalte der Ausbildung anwenden?

In der Arbeitswelt: Die Inhalte der Ausbildung kannst du als Mitarbeiter:in oder Führungskraft direkt in deinem beruflichen Umfeld einbringen, sodass eine kooperative Teamkultur gefördert wird. Mögliche Anwendungsfelder sind z.B. Mitarbeiter:innengespräche, Teammeetings, Konflikte unter Kolleg:innen, Kund:innenkommunikation, bedürfnisorientierte Projektplanung, Stressreduktion und Selbstfürsorge am Arbeitsplatz.

Persönliche Weiterentwicklung und Beziehungsgestaltung: Du erwirbst im Laufe der Module Kompetenzen, die deine Persönlichkeit weiterentwickeln, dich selbst und deine Bedürfnisse besser zu verstehen und dafür einzusetzen. Du hast die Möglichkeit alte Muster zu reflektieren und Strategien zu entwickeln, die dir in der Beziehungsgestaltung mit Kolleg:innen, Familienmitgliedern, Freund:innen und dem weiteren sozialen Umfeld mehr Gelassenheit und Freude ermöglichen.

Gesellschaftliches Engagement: Die Ausbildung greift den Ansatz von Marshall Rosenberg auf, Gewaltfreie Kommunikation auch als Beitrag zu sozial-ökologischem Wandel zu verstehen. Du klärst, welche Werte dir wichtig sind und wie du dich im gesellschaftlichen Kontext wirksam dafür einsetzen kannst. Gleichzeitig entwickelst du ein besseres Verständnis für die systemischen Auswirkungen deines Handelns. Unter anderem durch die Umsetzung eines ausbildungsbegleitenden Praxisprojektes trägst du konkret und handlungsorientiert dazu bei, gesellschaftlichen Wandel im eigenen Umfeld voranzubringen.

 Organisatorisches

 Format: Vier Präsenzmodule in Köln (als Bildungsurlaube anerkannt)

Termine:

  • 17.–19.09.2026
  • 25.–28.11.2026
  • 28.–30.01.2027
  • 10.–13.03.2027

Konstruktiver Umgang mit Gewaltvorfällen unter Kindern und Jugendlichen

Kinder und Jugendliche sollen Konflikte gewaltfrei lösen – das ist heute ein weit verbreiteter Anspruch. Doch oft fehlt ihnen die Begleitung, um wirklich zu lernen, wie das gelingen kann. Mit jedem neuen Lebensabschnitt verändern sich die Konflikte – und damit auch die Herausforderungen, sie gewaltfrei zu bewältigen.
Es ist also nicht verwunderlich, dass Kinder und Jugendliche immer wieder an diesem Anspruch scheitern. 

Gewalt unter Kindern und Jugendlichen – ob körperlich oder psychisch – kommt immer wieder vor. Psychische Gewalt kann offen sichtbar sein, aber auch leise und schwer erkennbar. Durch Smartphones und soziale Netzwerke haben sich die Möglichkeiten, andere psychisch zu verletzen, zudem stark erweitert. 

Wie Erwachsene auf Gewaltvorfälle reagieren, hat entscheidenden Einfluss darauf, was Kinder und Jugendliche daraus lernen. Reaktionen können sehr unterschiedlich ausfallen – von „Wie schaffe ich es nicht mehr bei so was erwischt zu werden?“, „Was wollen die Erwachsenen von mir? Ich mache doch nichts anderes wie sie.“ „Was ist an mir falsch, dass ich immer als Opfer ausgewählt werde?“ bis zu „Was kann ich Sinnvolles tun, wenn ich heillos überfordert bin ohne anderen zu schaden?“
Genauso vielfältig sind die Lernaufgaben, vor denen Erwachsene stehen, wenn sie Gewaltvorfälle konstruktiv begleiten und dazu beitragen möchten, dass sie seltener werden. 

In diesem Bildungsurlaub arbeitest Du prozessorientiert und praxisnah an Deinen eigenen Fragen, Erfahrungen und Bedürfnissen. 

Themenschwerpunkte 

  • Sensibilisierung für die verschiedenen Formen von Gewalt 
  • Sinnvolle und kontraproduktive Interventionsmöglichkeiten – wenn Gewalt droht oder bereits geschehen ist 
  • Konstruktive Nachbereitung von Gewaltvorfällen 
  • Rahmenbedingungen schaffen, damit Konflikte gewaltfrei bearbeitet werden können 
  • Möglichkeiten, wie Kinder und Jugendliche Konfliktfähigkeit alters- und kontextgerecht einüben können 

Für wen ist das Seminar geeignet? 

Für alle, die mit Kindern oder Jugendlichen zu tun haben – beruflich, ehrenamtlich oder privat, z. B. als Eltern, Betreuer:innen, Lehrkräfte oder Fachkräfte in der Kinder- und Jugendarbeit. 

„Nein“, mir zuliebe! – Finde Mut zum Nein sagen

Kennst du das – jemand bittet dich um etwas, und obwohl du eigentlich keine Zeit oder keine Lust hast, sagst du trotzdem „Ja“? Vielleicht, um Ärger zu vermeiden oder niemanden zu enttäuschen?
In deinem Alltag triffst du ständig Entscheidungen: Sagst du „Ja“, „Ja, aber später“ oder „Nein“? 

Es ist leicht, „Ja“ zu sagen – schwieriger wird es, wenn du „Ja, aber später“ oder „Nein“ sagen möchtest. Oft entstehen daraus Spannungen oder Missverständnisse. Wenn du solche Situationen vermeidest, indem du zustimmst, obwohl du innerlich zögerst, zahlst du dafür langfristig den Preis: Jedes widerwillige „Ja“ bringt dich ein Stück näher an deine Grenzen- vielleicht sogar in die Überforderung. 

In dieser Fortbildung lernst du, deine Grenzen klar und respektvoll zu setzen – ohne Schuldgefühle und mit einem sicheren Gefühl im Kontakt mit anderen. 

Damit dir das nicht passiert, lernst du in dieser Fortbildung – auf Basis der Arbeiten von Marshall Rosenberg  

  • was dich bisher davon abgehalten hat, dir ein „Ja, aber später“ oder ein „Nein“ zu erlauben, und was du dagegen tun kannst, 
  • bewusster abzuwägen, was du mit deinen Entscheidungen riskierst und was du dadurch gewinnst, 
  • zwischen tatsächlichen und vermeintlichen Risiken zu unterscheiden, um deine Ängste vor Konflikten besser in den Griff zu bekommen und weniger oft gegen deinen Willen nachzugeben, 
  • deine inneren Widerstände frühzeitig wahrzunehmen und 
  • sie so souverän zu kommunizieren, dass andere deine Entscheidung verstehen und akzeptieren, 
  • bei deiner Entscheidung zu bleiben – auch dann, wenn du auf Widerstand stößt. 

Diese Fortbildung richtet sich an alle, die ihre Kommunikationsfähigkeit stärken möchten – ganz gleich, ob du bereits mit der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg vertraut bist oder nicht. 

Dich erwarten lebendige Gespräche, praxisnahe Inputs, Kommunikationsübungen und Rollenspiele mit deinen eigenen Beispielen. So kannst du das Gelernte direkt in deinen Alltag übertragen und mit einem neuen Selbstbewusstsein in deine Begegnungen gehen. 

Erlebe, wie befreiend es ist, ehrlich „Nein“ zu sagen – ohne schlechtes Gewissen, mit Klarheit und innerer Ruhe.
Sag „Nein“ – dir zuliebe. 

Kriegsdienstverweigerung – Information und Perspektiven für Eltern und Pädagog:innen

Dieses Seminar richtet sich an Eltern, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte, die Jugendliche bei der Entscheidung über Kriegsdienstverweigerung begleiten. Ziel ist es, umfassend über die rechtlichen Grundlagen, Verfahren und zivilen Alternativen zu informieren und Orientierung im Umgang mit diesem sensiblen Thema zu geben. 

Ein besonderer Schwerpunkt liegt darauf, die Ängste, Sorgen und Unsicherheiten sowohl der Jugendlichen als auch der Eltern und Pädagog:innen ernst zu nehmen und zu reflektieren. Gemeinsam werden Strategien entwickelt, wie Familien und Fachkräfte unterstützend zur Seite stehen können, ohne Druck auszuüben. 

Das Seminar bietet Methoden und Anregungen, um in einen konstruktiven Austausch über Themen wie Friedens- und Kriegstüchtigkeit zu treten, eigene Werte zu reflektieren und Jugendliche bei ihrer Entscheidungsfindung zu begleiten. Diskussionen, Erfahrungsaustausch und praktische Übungen fördern eine Atmosphäre von Vertrauen und Selbstbestimmung. 

Am Ende sind Teilnehmende in der Lage, Jugendliche sachkundig zu beraten, Ängste zu erkennen und zu entkräften sowie einen respektvollen Dialog über individuelle Werte, ethische Fragestellungen und gesellschaftliche Verantwortung zu führen. 

Dieses Seminar ist eine Kooperationsveranstaltung vom Friedensbildungswerk und DFG-VK NRW (Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen).

Dank der Förderung durch das Weiterbildungsgesetz NRW ist dieses Angebot im Rahmen der Entwicklungspauschale kostenfrei. Dadurch können wir neue Formate entwickeln, die gezielt auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen reagieren.
Damit wir gut planen können, bitten wir dennoch um eine verbindliche Anmeldung und Teilnahme.

Seminar für junge Kriegsdienstverweigerer – Rechte, Möglichkeiten und Perspektiven entdecken

Dieses Seminar richtet sich an junge Menschen, die sich mit dem Gedanken tragen, den Kriegsdienst zu verweigern, und bietet Orientierung, Austausch und konkrete Unterstützung. Du lernst die rechtlichen Grundlagen der Kriegsdienstverweigerung kennen, erhältst Einblicke in zivile Alternativen und Möglichkeiten des Engagements für Frieden und soziale Verantwortung. Ein zentraler Bestandteil ist die praxisnahe Begleitung beim Verfassen des Antrags auf Kriegsdienstverweigerung nach § 1 KDVG, sodass du Schritt für Schritt eine gut begründete Entscheidung treffen kannst. 

Darüber hinaus bietet das Seminar Raum, um Ängste, Sorgen und Unsicherheiten, die mit der Entscheidung verbunden sind, offen zu reflektieren und Strategien zu entwickeln, wie du mit diesen umgehen kannst. Durch Austausch mit anderen Teilnehmer:innen, praktische Übungen und Reflexionen lernst du, deine Werte und persönlichen Überzeugungen klar zu benennen und selbstbewusst zu vertreten. 

Ziel ist es, dich zu befähigen, deine Rechte sicher wahrzunehmen, den Antrag selbstständig und fundiert zu stellen und gleichzeitig Perspektiven für ein aktives, friedensorientiertes Engagement zu entwickeln. Das Seminar vermittelt nicht nur Wissen, sondern stärkt auch deine Selbstreflexion, dein Verantwortungsbewusstsein und deine Fähigkeit, kritisch und informiert Entscheidungen zu treffen. 

Dieses Seminar ist eine Kooperationsveranstaltung von Friedensbildungswerk und DFG-VK (Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen).

Dank der Förderung durch das Weiterbildungsgesetz NRW ist dieses Angebot im Rahmen der Entwicklungspauschale kostenfrei. Dadurch können wir neue Formate entwickeln, die gezielt auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen reagieren.
Damit wir gut planen können, bitten wir dennoch um eine verbindliche Anmeldung und Teilnahme.

Zwischen Macht & Ohnmacht – Deinen Einfluss bewusst gestalten

In diesem eintägigen Workshop tauchst du intensiv in persönliche Erfahrungen von Macht und Ohnmacht ein. Du bringst eigene Situationen aus Alltag und Beruf ein – z. B. als Führungskraft oder Teammitglied, Vermieter:in oder Mieterin, Lehrende:r oder Lernende:r.

Gemeinsam erkunden wir den Unterschied zwischen „Macht über“ und „Macht mit“ und reflektieren, wie diese Dynamiken Beziehungen, Teams und Organisationen prägen. Wir betrachten typische Muster, Glaubenssätze und Strategien, die wir im Umgang mit Macht und Ohnmacht entwickelt haben, und prüfen, wie sie uns wirksam oder blockierend beeinflussen.

Mit der Haltung der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) entwickelst du praxisnahe Wege, eigene Handlungsspielräume zu erweitern, Konflikte konstruktiv zu gestalten und Einfluss auf berufliche und gesellschaftliche Zusammenhänge zu nehmen. Ziel ist es, Bewusstsein für Machtstrukturen zu stärken, persönliche Wirksamkeit zu entfalten und konkrete Werkzeuge für den Alltag zu erlernen.

Das erwartet dich:

  • Vertiefende Arbeit mit eigenen Beispielen aus Alltag, Beruf oder Ehrenamt
  • Reflexion eigener Machtmuster, Glaubenssätze und Strategien
  • Einführung in die vier Schritte der GFK für Selbstklärung und Selbstausdruck
  • Erkundung der Paradoxe von Macht und Ohnmacht (inspiriert von Eva Stützel’s Buch „Machtvoll verändern“)  
  • Praxisnahe Methoden zur Erweiterung von Handlungsspielräumen
  • Wechsel zwischen theoretischen Impulsen, Gruppenarbeit, Rollenspielen und Körperübungen
  • Sicherer Raum für persönliche Erfahrungen und Austausch

Vorkenntnisse in GFK sind nicht erforderlich – Offenheit und Neugier für eigene Erfahrungen genügen.

Dank der Förderung durch das Weiterbildungsgesetz NRW ist dieses Angebot im Rahmen der Entwicklungspauschale kostenfrei. Dadurch können wir neue Formate entwickeln, die gezielt auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen reagieren.
Damit wir gut planen können, bitten wir dennoch um eine verbindliche Anmeldung und Teilnahme.

 

Einführung in Mediation

Online: Methodenkompetenz in der Mediation: Gesprächsführung und Gewaltfreie Kommunikation (Modul 2)

In diesem Online-Kurs stärkst du deine Gesprächsführung als Mediator:in. Die Gewaltfreie Kommunikation bildet dabei eine zentrale Grundlage. Durch praxisnahe Übungen, digitale Kleingruppenarbeit und Rollenspiele lernst du, auch in schwierigen Situationen klar, empathisch und strukturiert zu kommunizieren. Modul 2 unserer Mediationsausbildung.

Online Mediation: Konflikte virtuell lösen

Lerne, Mediation sicher und professionell online durchzuführen. Der Kurs vermittelt Grundlagen, Chancen und Herausforderungen digitaler Formate. Mit Übungen und Tools stärkst du deine Methodenkompetenz für virtuelle Räume. Für Mediator:innen mit Vorkenntnissen (Teilnahme an Modul 1 und 2). Einzeln buchbar oder als Modul unserer Mediationsausbildung.