In diesem Kurs stehen Mediation in inter-/transkulturellen Kontexten, Konflikttransformation und der Ansatz des Täter-Opfer-Ausgleich im Mittelpunkt. Durch vertiefte Konfliktanalysen, interkulturelle Kommunikation und kritische Selbstreflexion bereitest du dich optimal auf komplexe Situationen vor.
Werde zertifizierte:r Peer-Berater:in: Jedes Jahr bieten wir eine einjährige berufsbegleitende Fortbildung an!
Im September 2026 startete die 12-tägige Fortbildungsreihe zur zertifizierten Peer-Beratung. Diese stärkende Qualifizierung richtet sich an Menschen mit Behinderung – egal ob mit körperlichen, psychischen oder kognitiven Einschränkungen – und an ihre Unterstützer:innen.
Warum mitmachen?
Du lernst, andere Menschen mit Behinderung in ihrer Entwicklung zu beraten – in Wohneinrichtungen, Werkstätten oder Beratungsstellen. Gleichzeitig stärkst Du Deine Rolle und kannst aktiv zur Veränderung in Deiner Einrichtung beitragen, z. B. beim Gewaltschutz.
Peer-Beratung wirkt.
Peer-Beratung bedeutet: Menschen mit ähnlichen Erfahrungen beraten einander auf Augenhöhe. Das schafft Vertrauen, baut Hürden ab – und lässt alle Beteiligten wachsen.
Was erwartet Dich?
Grundlagen der Peer-Beratung
Beratungsgespräche führen & reflektieren
Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle und Behinderung
Systemische Methoden & lösungsorientiertes Denken
Zukunftsplanung und Selbststärkung
Das Besondere:
Die Fortbildung ist inklusiv gestaltet – für alle Behinderungsarten. Vielfalt wird hier als Stärke gesehen. Du lernst mit und von anderen. Und: Du bringst Deine eigenen Erfahrungen ein. Ganz im Sinne von: „Wie ich bin, bin ich gut!“
Ort & Rahmen:
Die Fortbildung findet jeweils Samstags in barrierefreien Räumen in Brühl statt. Die Gruppe ist klein (12–16 Personen) – für persönliche Begleitung und ein gutes Miteinander. Bei Bedarf organisieren wir z. B. Gebärdensprach- oder Schriftdolmetschung. Sprich uns einfach an.
Termine
Inhalte
12.09.2026
Modul 1: Kennenlernen, mit der Gruppe vertraut werden, Grundlagen, Schwerpunkte und Möglichkeiten der Peer-Beratung
17.10.2026
Modul 2: Struktur und Rahmen einer guten Beratung
28.11.2026
Modul 3: Kommunikation – Wie funktioniert ein gutes Beratungsgespräch?
23.01.2027
Modul 4: Von der Haltung zur Intervention -Grundlagen systemischer Beratung
27.02.2027
Modul 5: Peer-Beratung
03.04.2027
Modul 6: Grenzen setzen, Selbstbehauptung und Förderung von Selbstbewusstsein
15.05.2027
Modul 7: Auseinandersetzung mit der eigenen Behinderung/ chronischen Erkrankung und der (Berufs-) Rolle der Tandem-Berater:in
12.06.2027
Modul 8: Methoden-Tag, Vertiefung Systemische Haltung und Techniken
24.07.2027
Modul 9: Sterben, Tod und Trauer
18.09.2027
Modul 10: Erleben des Modells Zukunftsplanung
16.10.2027
Modul 11: Einführung in die Streitschlichtung/Mediation und in die Gewaltfreie Kommunikation
20.11.2027
Modul 12: Evaluation und Abschluss-Modul
Kosten:
Die Kosten betragen 2.400€ für alle 12 Seminartage.
Wenn du Schwierigkeiten hast, die TN-Gebühr voll zu zahlen, melde dich bitte bei uns.
In dieser dreitägigen Fortbildung setzen sich die Teilnehmenden vertieft mit den rechtlichen Rahmenbedingungen der Mediation auseinander. Ziel ist es, die eigene mediative Praxis rechtlich fundierter einordnen und reflektieren zu können – insbesondere im Hinblick auf professionelle Abgrenzung, Auftragsklärung und den Umgang mit komplexeren Konfliktkonstellationen.
Ein besonderer Fokus liegt auf der rechtlichen Stellung der Mediator:in, den Pflichten aus dem Mediationsgesetz, sowie den berufsrechtlichen Besonderheiten – einschließlich Haftung, Verschwiegenheit und Versicherungsfragen. Darüber hinaus wird das Thema Vertragsgestaltung in der Mediation praxisnah behandelt.
Ein weiterer zentraler Bestandteil des Seminars ist die Auseinandersetzung mit der Abgrenzung der Mediation zu anderen Verfahren der Konfliktbearbeitung (z. B. Schlichtung, Güteverfahren, Gerichtsverfahren) sowie mit der Eignung verschiedener Konflikte aus unterschiedlichen Rechtsgebieten (z. B. Erb-, Familien-, Arbeits- oder Gesellschaftsrecht) für eine Mediation. Anhand typischer Fallbeispiele wird analysiert, wann und warum Mediation ein geeigneter Weg ist – und wann nicht.
Darüber hinaus werden die rechtlichen Unterschiede verschiedener Konfliktbeilegungsergebnisse beleuchtet. Dabei geht es um die Abgrenzung zwischen Urteilen, Beschlüssen, anwaltlichen bzw. richterlichen Vergleichen und Mediationsvereinbarungen – einschließlich ihrer Rechtswirkungen und Vollstreckbarkeit.
Den Abschluss bildet eine gemeinsame Reflexion, in der persönliche Erkenntnisse und offene Fragen Raum finden.
Mediation kann auch an Grenzen stoßen. Wann ist die Mediation nicht mehr die erste Wahl? Wie kann z.B. Mobbing in Jugendgruppen und Schulen begegnet werden? Hier hat sich die Anwendung des Interventionsansatzes No Blame Approach bewährt. Die Philosophie des Ansatzes und die Haltung der durchführenden Person haben viele Schnittstellen mit Mediation, auch in der Gesprächsführung sind mediatorische Elemente enthalten.
Der No Blame Approach (wörtlich: Ohne Schuld Ansatz) ist eine lösungsorientierte Intervention, die das Mobbing beenden soll und gleichzeitig die Situation des/der Mobbing-Betroffenen positiv verändern will. Dabei verzichtet der No Blame Approach auf Schuldzuweisungen und Bestrafungen. Stattdessen werden die Mitschüler:innen aktiv einbezogen, um negative Gruppendynamiken zu durchbrechen. Der Ansatz vertraut auf die Ressourcen und Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen, selbst wirksame Lösungen herbeizuführen. Sozialarbeitende und Lehrkräfte, die den No Blame Approach anwenden, berichten von ausgesprochen positiven Erfahrungen.
Was lernst du?
In dieser Fortbildung lernst du den No Blame Approach als praxisbewährte, alternative Interventionsmethode kennen. Du erhältst das nötige Handwerkszeug, um den Ansatz direkt in deiner täglichen Arbeit anwenden zu können.
Für wen ist die Fortbildung?
Die Fortbildung richtet sich an ausgebildete Mediator:innen, die ihre Kompetenzen in der Konfliktvermittlung erweitern wollen und/oder die sich für die Zertifizierung gemäß §6 Mediationsgesetz weiterbilden möchten. Auch für pädagogische Fachkräfte, die in Schulen, Jugendhilfeeinrichtungen oder Jugendgruppen tätig sind – und nach handlungsorientierten, alltagstauglichen Methoden im Umgang mit Mobbing suchen- ist diese Fortbildung empfehlenswert.
Der Kurs richtet sich an Hebräischschüler:innen, die bereits über Kenntnisse im Schreiben und Lesen auf Hebräisch verfügen, einer Konversation folgen können, und Kenntnisse der Verbformen in Vergangenheit und Gegenwart haben. Während des Kurses werden wir mehr Sicherheit beim Sprechen entwickeln und ein besseres Verständnis beim Hören von Hebräisch erreichen. Wir werden mit verschiedenen Textformen, Übungen, Liedern, Videos und Spielen arbeiten, um mit viel Spaß in die hebräische Sprache einzutauchen.
Eyal Dinar arbeitet seit 2012 freiberuflich in Deutschland als Hebräischlehrer, und gibt Einzel- und Gruppenunterricht für Anfänger:innen und Fortgeschrittene sowie für Konversationskurse. Er hat mehrere Gruppen-Sprachreisen ins Berliner Umland, im Rheinland, und nach Israel durchgeführt. Seit 2016 unterrichtet er in Düsseldorf, Köln und der Region sowohl in Präsenz als auch online.
Erlerne Hocharabisch – die verbindende Sprache der arabischen Welt! Dieser Kurs bietet eine fundierte Einführung in Sprache, Literatur und Kultur. Du erwirbst nützliche Kommunikationsfähigkeiten und verstehst die kulturellen Besonderheiten dieser reichen Sprachwelt, ideal für Beruf und Alltag. Für Interessierte kann es auch eine Einführung in den Ägyptischen Dialekt geben. Unser Kursleiter Said Abouchdak stammt aus Tetouan – Marokko und lebt seit 2003 in Köln. Anmeldung erforderlich.
In diesem 5-tägigen Bildungsurlaub nutzen wir kreatives sowie autobiografisches Schreiben als Weg zu Empathie, Selbstermächtigung und innerem Frieden. Im geschützten Raum fördern Reflexion, Austausch und kreative Übungen eine tiefere Verbindung zur eigenen Lebensgeschichte und ermöglichen eine achtsamere und differenziertere Selbstwahrnehmung – als Basis für neue Perspektiven, echte Kommunikation und persönliche Entwicklung.
Schritt für Schritt erarbeiten die Teilnehmenden eine Sammlung von Texten, die individuelle Lebensstationen beleuchten, existenzielle Fragen aufwerfen und größere Zusammenhänge sichtbar machen. Der kontinuierliche, vertrauensvolle Austausch in der Gruppe stärkt das soziale Gefüge, fördert persönliche Selbstbestimmung und eröffnet neue Wege zu Führungskompetenz, Empathie, Konfliktfähigkeit, Resilienz und kollektiver Inspiration.
Ein besonderes Highlight des Seminars bildet die Lektüre ausgewählter Gedichte der Lyrikerin Hilde Domin, welche von der Kursleiterin Anna Ditges in den letzten beiden Jahren ihres ereignisreichen Lebens filmisch begleitet wurde. Anna Ditges, Autorin und Filmemacherin, praktiziert seit dieser tiefen zwischenmenschlichen Begegnung unterschiedliche Schreibmethoden als Mittel zu Selbstverständigung, Heilung und Kommunikation. Im Seminar spricht sie über die Entstehung des außergewöhnlich nahen Films „ICH WILL DICH – Begegnungen mit Hilde Domin“, über bewegende Erlebnisse mit der Grande Dame der deutschen Nachkriegsliteratur und die Bedeutung des Schreibens für sich selbst,auch als Drehbuchautorin und Vermittlerin von Geschichten, die verbinden.
Die Teilnehmenden erhalten so einen tiefen Einblick in kreative Schreibmethoden – vom lyrischen und szenischen bis zum autobiografischen Schreiben – und erleben die transformative und friedensstiftende Kraft von Worten. Sie werden inspiriert, ihr eigenes Schreiben zu entdecken und neue Ausdrucksformen zu erproben.
Dieser Bildungsurlaub bietet Raum für Reflexion, kreative Entfaltung und persönliche Entwicklung. Er lädt alle ein, die ihre Lebensgeschichte erkunden und bewusster gestalten möchten. Dabei entstehen Impulse für Verbindung, Bewusstheit und Verständigung.
In diesem 3-tägigen Bildungsurlaub mit Anna Ditges verbinden wir autobiografisches Schreiben mit Selbstermächtigung, Empathie und Resilienz. In praktischen Schreibeinheiten erproben wir, wie innerer Frieden durch den Prozess des Schreibens und Klarheit durch den bewussten Umgang mit Sprache gefördert werden können. Durch kreative Übungen, Reflexion und Austausch im geschützten Raum entsteht ein wertschätzender Blick auf die eigene Geschichte – eine Kraftquelle für inneren Frieden und Dialog auf Augenhöhe.
Schreiben eröffnet hier einen leichten Zugang zu den eigenen Erfahrungen und ermöglicht neue Perspektiven. Im Zentrum stehen kreative Schreibübungen sowie der vertrauensvolle Austausch in der Gruppe. Die achtsame Atmosphäre fördert verbindende Kommunikation und gegenseitiges Verständnis und inspiriert zu neuen Ausdrucksformen.
Ein besonderes Highlight bilden die Inspirationen von Hilde Domin. Ihre Texte öffnen den Blick für innere Klarheit, tiefe menschliche Erfahrung und die transformierende Kraft von Worten. Anna Ditges, die Hilde Domin filmisch begleitet hat, gibt Einblicke in Leben und Werk der Dichterin und zeigt, wie Schreiben und Lesen als Mittel der Selbstreflexion, Heilung und Kommunikation wirken können.
Das autobiografische Schreiben wird so zum Schlüssel für Selbsterfahrung, Persönlichkeitswachstum und Resilienz. Es regt zugleich zur Auseinandersetzung mit eigenen Werten und Glaubenssätzen an, ermöglicht neue Sichtweisen und unterstützt, die eigene Geschichte mit mehr Klarheit und innerer Stärke zu betrachten.
Die GFK (nach M.B.Rosenberg) mit den 4 Schritten und der DIALOG (nach D. Bohm u.a.) mit seinen sogenannten Kernfähigkeiten (u.a. respektvoll Zuhören, von Herzen sprechen, eine lernende Haltung einnehmen) unterstützen sich gegenseitig. Sie fördern die Haltung eines wohlwollenden, verbindenden Miteinanders, führen zu Klarheit bei gleichzeitiger Vielfalt und schaffen Freiräume für kreative und neue Sichtweisen.
Angesprochen sind alle, die in privaten, beruflichen und pädagogischen Gruppen zu friedlichem Miteinander, Kreativität und Leichtigkeit beitragen möchten.
Bei Bedarf können nach diesem Seminar Übungsgruppen (anfangs unter professioneller Anleitung) organisiert werden.
Helga Klier ist Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation und Konfliktmanagement/ Supervisorin / Dialogfacilitator für Paare und Gruppen / Dozentin für Erwachsenenpädagogische Qualifizierung in der Weiterbildung.
Barrierefreiheit
Zugänglichkeitsmodi
Epilepsie abgesicherter Modus
Dämpft Farbe und entfernt Blinzeln
Dieser Modus ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen, die durch blinkende oder blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen entstehen, eliminiert wird.
Sehbehindertenmodus
Verbessert die visuelle Darstellung der Website
Dieser Modus passt die Website an die Bequemlichkeit von Benutzern mit Sehbehinderungen wie Sehschwäche, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
Kognitiver Behinderungsmodus
Hilft, sich auf bestimmte Inhalte zu konzentrieren
Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Benutzern mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Legasthenie, Autismus, CVA und anderen zu helfen, sich leichter auf die wesentlichen Elemente der Website zu konzentrieren.
ADHS-freundlicher Modus
Reduziert Ablenkungen und verbessert die Konzentration
Dieser Modus hilft Benutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, leichter zu lesen, zu surfen und sich auf die Hauptelemente der Website zu konzentrieren, während Ablenkungen erheblich reduziert werden.
Blindheitsmodus
Ermöglicht die Nutzung der Website mit Ihrem Screenreader
Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Benutzer, die auf einem Computer und Smartphone installiert wird und mit der Websites kompatibel sein müssen.
Online Wörterbuch
Lesbare Erfahrung
Inhaltsskalierung
Standard
Textlupe
Lesbare Schriftart
Legasthenie-freundlich
Markieren Sie Titel
Links hervorheben
Schriftgröße
Standard
Zeilenhöhe
Standard
Buchstaben-Abstand
Standard
Linksbündig
Zentriert ausgerichtet
Rechtsbündig
Optisch ansprechendes Erlebnis
Dunkler Kontrast
Leichter Kontrast
Einfarbig
Hoher Kontrast
Hohe Sättigung
Niedrige Sättigung
Textfarben anpassen
Titelfarben anpassen
Hintergrundfarben anpassen
Einfache Orientierung
Töne stummschalten
Bilder ausblenden
Emoji ausblenden
Lesehilfe
Animationen stoppen
Lesemaske
Markieren Sie Schweben
Fokus hervorheben
Großer dunkler Cursor
Großer Lichtcursor
Kognitives Lesen
Virtuelle Tastatur
Navigationstasten
Sprachnavigation
Erklärung zur Barrierefreiheit
friedensbildungswerk.de
24. Juni 2026
Status der Zugänglichkeit
Wir glauben, dass das Internet für jeden zugänglich sein sollte. Deshalb bemühen wir uns, unsere Webseite so barrierefrei wie möglich zu machen, damit alle Menschen sie nutzen können, egal welche Fähigkeiten oder Einschränkungen sie haben.
Wir halten uns an die Richtlinien des W3C (World Wide Web Consortium) für barrierefreies Webdesign, die erklären, wie Webseiten für Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht werden können. Das hilft uns, die Webseite für blinde Menschen, Menschen mit motorischen Einschränkungen, Sehbehinderungen, kognitiven Beeinträchtigungen und andere zugänglich zu machen.
Unsere Webseite nutzt spezielle Technologien, um die Zugänglichkeit zu verbessern. Es gibt eine Bedienoberfläche, die es Menschen mit bestimmten Einschränkungen erlaubt, die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen.
Außerdem verwenden wir eine KI-gestützte Anwendung im Hintergrund, die ständig die Zugänglichkeit der Webseite verbessert. Sie passt den Code an, damit Bildschirmleser (für blinde Nutzer) besser funktionieren, und sorgt dafür, dass die Webseite auch mit Tastatur gut bedienbar ist.
Wenn du einen Fehler findest oder Vorschläge hast, freuen wir uns, von dir zu hören. Du kannst uns eine E-Mail schicken:info@friedensbildungswekt.de
Bedienung mit Bildschirmleser und Tastatur
Unsere Webseite ist so gestaltet, dass auch blinde Nutzer sie gut nutzen können. Es gibt spezielle Hinweise und Einstellungen, die den Bildschirmlesern helfen, die Inhalte richtig vorzulesen. Wenn jemand die Webseite mit einem Bildschirmleser betritt, wird er gefragt, ob er den „Screen-Reader-Modus“ aktivieren möchte.
Die Webseite erkennt die wichtigsten Anforderungen für Bildschirmleser und passt sich an. Sie beschreibt Bilder mit Texten (ALT-Texte), gibt Hinweise zu Formularen und Buttons und liest auch Texte innerhalb von Bildern vor (mit spezieller Technik). Mit Tastaturkürzeln kann man schnell zu bestimmten Bereichen springen, z.B. zu Menüs, Überschriften oder Formularen.
Unterstützte Profile für Menschen mit Behinderungen
Epilepsie-sicherer Modus: Vermeidet flackernde oder blinkende Animationen, um Anfälle zu verhindern.
Sehbehinderungsmodus: Passt die Webseite für Menschen mit Sehproblemen an.
Kognitive Beeinträchtigung: Hilft Menschen mit Lernschwierigkeiten, sich besser zurechtzufinden.
ADHS-freundlicher Modus: Reduziert Ablenkungen, damit man sich besser konzentrieren kann.
Blindenmodus: Optimiert die Webseite für Bildschirmleser.
Tastaturmodus (für motorisch eingeschränkte Nutzer): Ermöglicht die Bedienung nur mit Tastatur.
Weitere Anpassungen
Benutzer können Schriftgröße, Farben, Kontraste und Animationen ändern, um die Webseite an ihre Bedürfnisse anzupassen. Es gibt auch Funktionen wie das Stummschalten von Ton, Hervorheben wichtiger Inhalte, Ändern des Cursor-Designs und mehr.
Kompatibilität mit Browsern und Hilfsprogrammen
Wir unterstützen die wichtigsten Browser (wie Chrome, Firefox, Safari, Edge) und Bildschirmleser (wie JAWS, NVDA), damit möglichst viele Menschen unsere Webseite nutzen können.
Feedback und Verbesserungen
Trotz aller Bemühungen kann es sein, dass manche Seiten noch nicht vollständig barrierefrei sind. Wir arbeiten ständig daran, die Zugänglichkeit zu verbessern. Wenn du Hilfe brauchst oder Vorschläge hast, kannst du uns gerne kontaktieren. info@friedensbildungswekt.de
Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien, um Ihre Erfahrung auf unserer Website zu verbessern.